Das neue Erscheinungsbild der Hochschule Trier … polarisiert

Die Hochschule Trier, eine der größten Hochschulen in Rheinland-Pfalz, hat ein neues Erscheinungsbild präsentiert. Insbesondere das Logo, einer von zahlreichen Leerzeichen unterbrochenen Wortmarke, sorgt nicht nur innerhalb der Studentenschaft für Diskussionsstoff. Es ist nicht das erste Mal, dass die Hochschule in der Kritik steht.

FH-Trier-Crowdsourcing: Reaktion des Dekan FB Gestaltung Prof. Franz Kluge

Das vorerst letzte Kapitel in Sachen FH-Trier-Crowdsourcing. Verantwortlich für die Ausschreibung auf dem Crowdsourcing-Portal, so Prof. Dr. Jörg Wallmeier, Präsident der FH Trier, sei ausschließlich der Fachbereich Gestaltung. Gestern nun schrieb mich der Dekan des Fachbereichs Gestaltung der FH Trier an, Prof. Franz Kluge, der keineswegs gewillt ist, den von Wallmeier zugespielten schwarzen Peter anzunehmen. Allein die Hochschulleitung sei für das zweispurige Ausschreibungsverfahren verantwortlich. Damit steht Aussage gegen Aussage. Im dt äußert sich Prof. Kluge zum bisherigen Prozess.

„Das Vorgehen der FH Trier unterminiert die Berufschancen der eigenen Absolventen“ – Ein Gespräch mit Prof. Axel Kolaschnik

Unverständnis für das Crowdsourcen der FH Trier äußert Prof. Axel Kolaschnik, Prodekan der Fakultät für Gestaltung an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Mannheim, der im Vorgehen der FH Trier die Berufschancen der eigenen Absolventen unterminiert sieht. Ich sprach mit ihm über Design-Crowdsourcing, den Wert von Design und tolldreiste Anfragen aus der Wirtschaft.