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Workshop „Design kalkulieren“

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Marco Wilhelm Linke, Gastautor im dt, hat einen Online-Workshop entwickelt, in dem er ausführlich auf die Themen Stundensatzberechnung und Kalkulation von Kreativleistungen eingeht. Wer dem nachfolgenden Link folgt, kann den Kurs im Wert von 67 EUR für 37 EUR starten.

Kreativ-chaotisches Zeitmanagement Designer

Kreativ-chaotisches Zeitmanagement für Designer

Kreativ-chaotisches Zeitmanagement Designer

Beitrag von Cordula Nussbaum

Schön oder schnell? Kreativer Höhenflug oder pragmatisches Vollkornbrot? Gelassenes Brainen oder fertig auf den letzten Drücker? Als Designer zerrinnt einem nicht selten die Zeit wie Sand zwischen den Fingern. Und schon wieder sitzen Sie mitten in der Nacht an einem Auftrag, dessen Honorar gerade mal in Richtung „Nicht-der-Rede-wert-Stundensatz“ abdriftet oder dessen Deadline Sie gerade mal wieder mit Ach und Krach halten. Solange Ihnen Miete, Mahlzeiten und Motivation sicher sind – bleiben Sie dabei. Wenn Ihnen aber die Nachtschichten und Last-Minute-Einsätze langsam zuwider werden, dann probieren Sie mal aus, wie Ihnen kreative-chaotisches Zeitmanagement helfen kann. Warum ein „kreativ-chaotisches“ Zeitmanagement? Ganz einfach: viele Menschen beißen sich schlicht und ergreifend am klassischen Zeitmanagement die Zähne aus. Und zwar die Menschen, die als Out-of-the-Box-Denker, Andere-Wege-Geher und Querdenker eine andere Auffassung von Arbeit, Lebensstil und Organisation haben.

Design oder Geld?

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Beitrag von Marco Wilhelm Linke

Als kreativer Mensch ist man geneigt, sich voller Eifer den Herausforderungen neuer Projekte zu stellen: Bereits beim ersten Kundengespräch sprudeln tausende Ideen aus dem schier unerschöpflichen Quell der Kreativität – und dann trifft einen mitten im Fluss der Ereignisse die profane Frage: „Und was kostet das jetzt alles?“ Diese Frechheit trifft den Designer mitten ins Mark. Dort, wo es am meisten schmerzt: im Reich der Zahlen und mathematischen Berechnungen. Da wollte man die innovativsten Einfälle zu Papier bringen und der Kunde interessiert sich nur für das Geld?

In der “wirklichen Berufswelt” des Designers ist es natürlich so, dass Designer durchaus Geld für ihre Arbeit haben möchten. Nur eben nicht sehr viel. Wer sich heutzutage für den Beruf des Kommunikationsdesigners entscheidet, wird in den meisten Fällen nicht reich von seiner Arbeit. In dem letzten Gehaltsreport des Berufsverbandes Deutscher Kommunikationsdesigner BDG hieß es, dass mehr als die Hälfte der Designer weniger als 2.500 € brutto verdienen. Rund 80% der Designer verdienen weniger als 3.300 € brutto. Und die Luft nach noch weiter oben wird sehr schnell sehr dünn.

Studieren bei Hyper Island

Studieren Hyper Island

Beitrag von Anke Buchta

Was? Du willst in der Wirtschaftskrise einen festen Job kündigen? Warum musst Du denn noch mal studieren? Warum im Ausland? Diese Fragen wurden mir im Frühjahr letzten Jahres gestellt als ich verkündete, dass ich am “Interactive Art Director” Programm von Hyper Island in Stockholm teilnehme.

Ich heiße Anke Buchta, bin 28 Jahre alt und Interactive Art Director. Das war ich zumindest bis letzten August. Jetzt bin ich Student um danach wieder Interactive Art Director zu sein. Ich muss zugeben, dass sich das etwas komisch anhört, aber ich wollte auf dem internationalen Markt bestehen können.

Wie ist der Ruf der deutschen Werber, Designer und Konzepter? Wie hebt man sich bei 100 Bewerbern für einen Job in einer New Yorker Agentur ab? Was muss man haben, neben guten Designskills?

Gastautoren im dt

Heute schlage ich im Design Tagebuch eine bislang unbeschriebene Seite auf. Das Thema Gastautorenschaft hier in diesem Blog hat mich immer wieder einmal beschäftigt, doch erst jetzt kann ich mich dafür begeistern. Mit ein Grund hierfür ist das Angebot von Martin Liebig, seines Zeichens Dozent für Mediengestaltung an der FH Gelsenkirchen, einen Großteil seiner Studienergebnisse hier im dt zu veröffentlichen, “Großteil” darf man dabei wörtlich nehmen. Im Forschungsbericht „Typografie im World Wide Web“ hat er sich eingehend mit der Lesbarkeit von Verdana, Arial, Times und ihren Schwestern beschäftigt. Er ist der erste Gastautor im Design Tagebuch und darüber freue mich sehr.

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