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Oscars Logo

Neues Logo für „The Academy“

Oscars Logo

Die „Academy of Motion Picture Arts and Sciences“ (AMPAS) erhält ein neues Logo. Namentlich besser bekannt sind die alljährlich unter großem Medieninteresse von der Akademie verliehenen Oscars. Mit Hilfe einer veränderten visuellen Identität soll die Kreativität der Organisation besser zum Ausdruck gebracht werden.

DMIG Designpreis

DMIG-Designpreis gestartet

DMIG Designpreis

Die Kollegen von Design made in Germany haben einen Designpreis ins Leben gerufen. Fair soll er sein und ohne Gebühren! Arbeiten können jederzeit in den Kategorien Logos, Plakate, Illustration, Webseiten (*räusper* Websites) sowie Projekte eingereicht werden und nehmen damit automatisch teil. Wie mir versichert wurde, seien weitere Kategorien in Planung. Das Ungewöhnliche: Es gibt keine Termine oder Einreichungsfristen!

Neuausrichtung der Kreativrankings

kreativranking

Erste Bewegungen in Sachen Änderung am Award-Betrieb sind im Gange. Sowohl W&V wie auch Horizont präsentierten heute ihre Agentur-Rankings für 2013, die neu ausgerichtet und in denen die berücksichtigten Wettbewerbe neu gewichtet wurden. Statt der zuletzt über 40 Wettbewerbe werden 2013 lediglich noch 15 Award-Ausrichter für die Rankings berücksichtigt, wobei sich die Rankings hinsichtlich ihrer Zusammenstellung und in Bezug auf die Gewichtung der Wettbewerbe unterscheiden.

Der iF Award sowie der red dot award sind in beiden Rankings nicht mehr vertreten. Beide Ausrichter vergeben Jahr für Jahr viele Hundert Auszeichnungen pro Kategorie, sodass es kaum noch möglich ist, mit einer wirklich ausgezeichneten Arbeit herauszuragen (siehe Statistik if Award und Statistik red dot Award). Auch der Designpreis der Bundesrepublik, der aufgrund enorm hoher Gebühren in der Vergangenheit zu Recht viel kritisiert wurde, fliegt aus den Rankings. Sicherlich ein Schritt in die richtige Richtung. Die Cannes-Löwen rücken hingegen in beiden Rankings zum am stärksten gewichteten Wettbewerb auf.

Die neuen Kreativrankings im Vergleich:

Wer bezahlt, siegt. Was sich am Award-Betrieb ändern muss

Logos Kreativ-Awards

Was den allermeisten Design- und Kreativ-Awards heutzutage abgeht, ist ihre Hauptaufgabe. In der unüberschaubaren Masse an Auszeichnungen ist es nahezu unmöglich, heraus zu ragen. Wirklich gute Gestaltungslösungen gehen in der Flut an mehr oder minder guten Arbeiten unter. Wie wertvoll kann eine Auszeichnung sein, die pro Jahr viele hundert Mal vergeben wird? Wie wertvoll kann ein Design-Award sein, bei dem pro Jahr gerade einmal 50 Arbeiten eingereicht werden? In der Kreativbranche geht die Schere zwischen großen Agenturen und kleinen Kreativbüros weit auseinander. Letztgenannte sehen sich der absurden Situation ausgesetzt, dass sie sich trotz bester Leistungen und kreativsten Ideen einen Award gar nicht leisten können.

Die Stuttgarter Designagentur Strichpunkt, mit über 600 Preisen eine der meistausgezeichneten Agenturen in der Branche, steigt aus dem Award-Betrieb aus, zumindest für ein Jahr. Ich sprach mit Jochen Rädeker, Geschäftsführer von Strichpunkt, über die Gründe der Auszeit und über den Award-Betrieb.

„Ehrenpreis für Gestaltung“ initiiert

ehrenpreis

Die folgende Pressemeldung sei an dieser Stelle weitergereicht: „Der Ehrenpreis für Gestaltung ist die erste deutsche Auszeichnung für gelungene Gestaltung, die sämtliche gestalterischen Disziplinen umfasst und sich ausdrücklich an jene richtet, für die gestaltet wird: die Nutzer. Das Bundesverdienstkreuz ist unser Vorbild. Wir Bürger können uns gegenseitig kostenlos und mit überzeugender schriftlicher Begründung dafür vorschlagen. Dieser Staatspreis will nichts weiter, als öffentlich und mit kräftigem Applaus Menschen zu ehren, die Gutes schaffen.

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