The Nobel Prize Logo, Quelle: nobelprize.org

Neue visuelle IdentitĂ€t fĂŒr den Nobelpreis

In der vergangenen Woche fand in Stockholm die von den Medien vielbeachtete Verleihung der Nobelpreise 2018 statt. Erstmals kam hierbei die neue visuelle IdentitÀt des Nobelpreises zur Anwendung.

Oscars Logo

Neues Logo fĂŒr „The Academy“

Die „Academy of Motion Picture Arts and Sciences“ (AMPAS) erhĂ€lt ein neues Logo. Namentlich besser bekannt sind die alljĂ€hrlich unter großem Medieninteresse von der Akademie verliehenen Oscars. Mit Hilfe einer verĂ€nderten visuellen IdentitĂ€t soll die KreativitĂ€t der Organisation besser zum Ausdruck gebracht werden.

DMIG Designpreis

DMIG-Designpreis gestartet

Die Kollegen von Design made in Germany haben einen Designpreis ins Leben gerufen. Fair soll er sein und ohne GebĂŒhren! Arbeiten können jederzeit in den Kategorien Logos, Plakate, Illustration, Webseiten (*rĂ€usper* Websites) sowie Projekte eingereicht werden und nehmen damit automatisch teil. Wie mir versichert wurde, seien weitere Kategorien in Planung. Das Ungewöhnliche: Es gibt keine Termine oder Einreichungsfristen!

Neuausrichtung der Kreativrankings

Erste Bewegungen in Sachen Änderung am Award-Betrieb sind im Gange. Sowohl W&V wie auch Horizont prĂ€sentierten heute ihre Agentur-Rankings, die neu ausgerichtet und in denen die berĂŒcksichtigten Wettbewerbe neu gewichtet wurden. Statt der zuletzt ĂŒber 40 Wettbewerbe werden 2013 lediglich noch 15 Award-Ausrichter fĂŒr die Rankings berĂŒcksichtigt, wobei sich die Rankings hinsichtlich ihrer Zusammenstellung und in Bezug auf die Gewichtung der Wettbewerbe unterscheiden.

Wer bezahlt, siegt. Was sich am Award-Betrieb Àndern muss

Die Stuttgarter Designagentur Strichpunkt, mit ĂŒber 600 Preisen eine der meistausgezeichneten Agenturen in der Branche, steigt aus dem Award-Betrieb aus, zumindest fĂŒr ein Jahr. Ich sprach mit Jochen RĂ€deker, GeschĂ€ftsfĂŒhrer von Strichpunkt, ĂŒber die GrĂŒnde der Auszeit und ĂŒber den Award-Betrieb.

„Ehrenpreis für Gestaltung“ initiiert

Ein Jeder ist bis zum 31. Januar 2013 aufgerufen, erstmalig VorschlĂ€ge einzureichen. Insbesondere der auf der Ehrenpreis-Website gefĂŒhrte offene Diskurs zu den eingereichten Arbeiten, der fĂŒr Transparenz, Offenheit und IntegritĂ€t sorgen soll, bietet ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal zu etablierten Design-Awards. Der Ehrenpreis versteht sich als eine Art Bundesverdienstkreuz fĂŒr Gestalter.

Jobbörse fĂŒr Kreativschaffende