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Stadt Wolfsburg führt neues Erscheinungsbild ein

Die Stadt Wolfsburg führt ein neues Erscheinungsbild ein. Im kommenden Frühjahr startet überregional eine Image-Kampagne, in der auf Plakaten und in Anzeigen eine neue visuelle Identität der niedersächsischen Stadt zum Einsatz kommt. Im Mittelpunkt steht ein heulender Wolf, der als Silhouette auf schwarzem Grund steht.

„Kraft, Ausdauer, Geschick, Stärke und Überlegenheit“ sind Attribute, die sich dem Wolf zuordnen lassen. Einige davon wünscht sich offenbar Stadtbaurätin Monika Thomas auch für ihre Stadt, die der Meinung ist: „Alle 15 bis 20 Jahre sollte es etwas Neues geben, bevor man sich langweilt.“

„Ob der Wolf besser rechts oder besser links auf dem Balken steht”, probieren die Verantwortlichen derzeit noch aus. Auch bei den Proportionen sieht Thomas noch Spielraum. Working in Progress.

Stadt Wolfsburg Plakate

Ein spannendes Konzept, bei dem lediglich seine etwas launige Vorstellung verwundert. Entweder ein Konzept steht und wird eingeführt, oder aber es wird noch an der perfekten Lösung gefeilt und bleibt unveröffentlicht. Das Interview von Thomas in den

Die Stadt Wolfsburg führt ein neues Erscheinungsbild ein. Im kommenden Frühjahr startet überregional eine Image-Kampagne, in der auf Plakaten und in Anzeigen eine neue visuelle Identität der niedersächsischen Stadt zum Einsatz kommt. Im Mittelpunkt steht ein heulender Wolf, der als Silhouette auf schwarzem Grund steht.

„Kraft, Ausdauer, Geschick, Stärke und Überlegenheit“ sind Attribute, die sich dem Wolf zuordnen lassen. Einige davon wünscht sich offenbar Stadtbaurätin Monika Thomas auch für ihre Stadt, die der Meinung ist: „Alle 15 bis 20 Jahre sollte es etwas Neues geben, bevor man sich langweilt.“

„Ob der Wolf besser rechts oder besser links auf dem Balken steht”, probieren die Verantwortlichen derzeit noch aus. Auch bei den Proportionen sieht Thomas noch Spielraum. Working in Progress.

Stadt Wolfsburg Plakate

Ein spannendes Konzept, bei dem lediglich seine etwas launige Vorstellung verwundert. Entweder ein Konzept steht und wird eingeführt, oder aber es wird noch an der perfekten Lösung gefeilt und bleibt unveröffentlicht. Das Interview von Thomas in den

Achim Schaffrinna ist Designer und Autor. Hier im Design Tagebuch, 2006 von mir gegründet, schreibe ich über die Themen Corporate Identity und Markendesign. Ich konzipiere und entwerfe Kommunikationsdesign-Lösungen und unterstütze Unternehmen innerhalb von Designprozessen. Designanalyse ist Teil meiner Arbeit. Kontakt aufnehmen.

Dieser Beitrag hat 77 Kommentare

  1. Toll, das ist wirklich super!

    Ein kleines Wort fehlt beim Slogan:

    Kaum schreibt ein Wolfsburger mal einen Hit
    Schon singt ihn ganz Deutschland MIT!

  2. Was ein Glück, dass nicht jeder seinen Senf dazugeben darf. Aus schmerzlicher Erfahrung weiß ich, dass bei Kunden- oder Zielgruppenbefragungen immer nur der kleinste gemeinsame Nenner herauskommt. Ich zitiere immer gern Jony Ive:
    „Marktforschung ist meiner Meinung nach der Bankrott der Kreativität. Wenn man das tut, steht man am Ende da mit einem Design, das möglichst niemandem wehtut. Mit einer Konsenslösung ohne Innovation. Wenn wir den iMac von Zielgruppen hätten testen lassen – da bin ich mir sicher –, hätten wir ein Feedback bekommen, das uns nahe gelegt hätte, so etwas nie zu produzieren.“

  3. Mir gefällt das Logo spontan sehr gut. Es ist klar und auch der schon angesprochene Zeigecharakter (Rechts eindeutig stärker!) gefällt. Vor allem aber: Gegenüber dem mehr als einfallslosen und beliebigen bisherigen Logo erscheint es mir geradezu wie ein Quantensprung! Schön ist m.E., saß es ohne Farbe auskommt und durch die große schwarze Fläche dennoch ausreichend Dominanz entwickelt.

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