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Seitenbacher hat eine neue Website

Seitenbacher Website

Seitenbacher schlägt aktuell wieder auf die Werbetrommel. Diesmal wird in den Radiospots die neue Website beworben. Es ist vollkommen hoffnungslos.

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72 Kommentare

  1. > An den Kommentaren ist doch wohl eines erkennbar: die Werbung funktioniert
    Man kann auch in der Fußgängerzone einen großen Haufen hinsetzen und alle gucken hin und erzählen es weiter. Alleine die Tatsache, dass man darüber spricht, heißt doch nicht a) dass die Geschichte einen positiven Effekt aufs Image hat und b) der Umsatz angetrieben wird.

    > Lecker lecker lecker lecker… ” sei wohl sein Sohn
    Um Deinen Gerüchten mal etwas mehr (Cerialien)Futter zu geben. Firmenchef Willi Pfannenschwarz spricht die Spots selbst ein.

  2. ich mag so etwas. ich mach ja auch kik und trigema. grauselige sachen für gestaltgebende menschen. alltagsfutter für konsumenten. merke: alle nerven – sind aber erfolgreich.

  3. ich nehme auch an, da steckt taktik hinter: kleines, nettes familienunternehmen, das nicht mal geld für einen gestalter hat und deshalb so … ähem … „solide“ seiten baut…

    und mal ehrlich: wer braucht den seitenbacher webaufritt? das typische seitenbacher-klientel lebt meines wissens größtenteils offline…

  4. das nützt nichts. ich vermute wie andere auch dass das nur Teil einer ganz besonderen Strategie ist. Die Seitenbacher Spots sind mit den Carglass-Spots wahrscheinlich das schlimmste im deutschen Radio, aber zumindest kann carglass.de noch im Webauftritt punkten…

    Aber eine Seite die vom Design / Technik / Usability auf dem Stand von 1992 wieder angelangt ist, kann doch auch nicht der letzte eingefahrenen Öko gut heissen.

    Dass die Produkte schmecken steht auf einem anderen Blatt – ich habe mir selbst öfters Seitenbacher gekauft. Vielleicht ist daran aber auch die Werbung schuld – und dann heisst hes doch: Ziel erreicht?!

  5. Also ich vermute der Firmenchef ist einfach ein Unbelehrbarer. Es wird doch sicher schon Leute gegeben haben, die ihn auf die schreckliche Webseite angesprochen haben, aber er scheint dass einfach nicht als schrecklich zu erkennen.

    Ich kenne das von meinem Vater, der sagt bei solchen Horror Webseiten auch öfter „Ach, das geht doch“

    Die Radiospots sind halt einfach ein gewisses Markenzeichen. Bei dem ganzen Promo Gedudel muss man doch einfach mal anerkennen, dass es etwas völlig anderes ist und die Informationen ungefiltert zum Kunden kommen.

    Und durch den schwäbische Akzent bekommt es eine gewisse Sympathie, könnte ich mir vorstellen

  6. Fällt für mich schon in die Kategorie „Guerilla-Marketing“

    Zitat Achim: „Alleine die Tatsache, dass man darüber spricht, heißt doch nicht a) dass die Geschichte einen positiven Effekt aufs Image hat und b) der Umsatz angetrieben wird.“

    Könnte nicht dadurch der Umsatz gesteigert werden, daß jeder der den Werbespot hört oder sieht, sich zumindest einmal selbst ein Bild von dem Produkt machen möchte….aus reiner Neugier?
    Und wenn das Produkt gut ist, wird es auch wieder gekauft….egal wie „doof“ die Werbung wirkt.

    Heutzutage muss man sich aus der Masse deutlich abheben, egal ob mit guten oder schlechten Maßnahmen.
    Seitenbacher scheint es mit „Schlechten“ zu gelingen.

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