Sei Berlin! – Erste Motive der Kampagne

Sei / Be Berlin Kampagne

Die ersten Motive der neuen Berlin-Kampagne – so sehen sie aus. „Ein ungeschminktes, aber faszinierendes Bild Berlins“ soll auf diese Weise gezeichnet werden, so Berlins Bürgermeister Klaus Wowereit. Ich frage mich nur… wenn man Authentizität vermitteln möchte… warum nur wirkt der Koch in der Küche wie aus einem anderen Bild ausgeschnitten und künstlich draufgeklebt?

Ganz interessant in dem Zusammenhang ist auch der folgende Artikel

60 Kommentare zu “Sei Berlin! – Erste Motive der Kampagne

  1. PS: ich dachte wir wären in „fucking“ germany. whassup with sprechen deutsch.

    just berlin, be berlin.

    ich denke die anglizismus seuche frisst die gehirnwindungen komplett auf.
    we könne only noch so talken…oder what?

    schreibt jemand für eine deutsche stadt, auch mal einen deutsche „claim“.

    ich glaube das würde schonmal helfen authentisch zu sein,
    und weil eh zu wenig leute in deutschland englisch verstehen (das ist oft genug durch die presse gegeistert: anglizismen werden in werbung nicht verstanden, prominentes beispiel war: come in and find out)

    was liegt nur in der berliner luft, luft, luft???

  2. ach:
    und beide „kampagnen“ sind vollkommen austauschbar und machen keinen milimeter das aus, was berlin ausmacht.

    be paris.
    be london.
    be tokio..

    be what the hell ever…

  3. sei Berlin, meine Mutti sagt ich darf nicht.
    So schlammpig und müllmäßig sehe ich nicht aus.
    Es sollte schon einmal etwas geändert werden, aber, aber man will wohl nicht!

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