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Regensburg mit neuem Webauftritt

Regensburg Relaunch

2008 gab es ein neues Stadtlogo für Regensburg. Bereits Ende letzten Jahres wurde ein neuer, und gerade im städtischen Umfeld schicker Webauftritt ins Netz gestellt, den es sich lohnt einmal anzuschauen. Das Design kommt von JANDA+ROSCHER. Das Content Management System liefert Six.

Danke Thomas und Florian für den Hinweis.

Achim Schaffrinna

Achim Schaffrinna ist Designer und Autor. Hier im Design Tagebuch, 2006 von mir gegründet, schreibe ich über die Themen Corporate Identity und Markendesign. Ich konzipiere und entwerfe Kommunikationsdesign-Lösungen und unterstütze Unternehmen innerhalb von Designprozessen. Designanalyse ist Teil meiner Arbeit. Kontakt aufnehmen.

Dieser Beitrag hat 21 Kommentare

  1. Blätterteig…
    Der Schattenwurf wirkt für mich auch insgesamt viel zu hart und in den Details nicht durchdacht. Grauverlauf trifft links unten auf Schlagschatten? Dann fällt der Schatten wieder zu grob auf weisse Flächen der 3. Spalte…
    tja dito, Glückwunsch Regensburg,

    hauptsache das CMS funktioniert…

  2. Es gab vor ein paar Jahren eine Studie darüber welche Länder welche Farben bevorzugen. Da stand: “Grau – die Farbe der Deutschen”.

    Ich habe gehört die Studie wurde wiederholt, leider habe ich sie nicht wieder gefunden um mich auf den neuesten Stand zu bringen aber:
    Um jetzt mal ganz gemein zu sein. Ich wette da steht immer noch das Grau die Farbe der Deutschen ist….

    Mir ist die Seite zu grau…

  3. Akzeptable Designarbeit. Aber aus Kundensicht einige Bemerkungen zur Usability, denn Design und Usab. gehören für mich zusammen: Sind mir zuviele Navis (bis zu 4), das lenkt das Auge ab und überfordert den User. Schatten stören mich nicht. Mehr aber, dass die einzelnen Modulkästen z. B. unter “Leben in Regensburg” dieselben Punkte sind wie in der Subnavi und in einer anderen Anordnung. Doppelt gemoppelt. Trotzdem freue ich mich dass Firmen / Städte einen Meilenstein für die Zukunft setzen, indem sie die Relevanz eines profess. Designs erkennen.

  4. Solide Seite. Schatten schließe ich mich an. Ich hätte es allerdings schöner gefunden, wenn man die Sandfarbe des alten Designs, in das Neue integriert hätte. So sieht es sehr nach Arbeitsagentur aus und Regensburg ist eine so schöne Stadt.

  5. Ich muss sagen, die neue Webseite der Stadt Regensburg gefällt mir. Allerdings nur auf den ersten Eindruck:

    Das Design ist sauber und aufgeräumt; hier man wohl bewusst auf Experimente und allzuviel Schnickschnack verzichtet. Allerdings macht das die ganze Seite dann sehr schnell sehr nüchtern und ich komme mir wie in einer typischen Verwaltung vor: Alles grau, kaum Bilder, wenig Orientierungshilfen.

    Eine Lebenslagennavigation – mittlerweile Standard für einen Stadt-Auftritt – ist zwar vorhanden, doch ist mann dann in entsprechenden Lebenslagen (z.B. Neu in Regensburg ein wenig verloren. Hier ist vor allem inhaltlich noch einiges an Nachholbedarf da…

    Was ein wenig gegen die Qualitäts des CMS oder dessen Implementierung spricht, ist die Suche nach dem Begriff Test. Hier tauchen die typischen Schulungsinhalte und Beispieltexte auf, die vermutlich in der Redakteursschulung angelegt wurden.

    Das Thema Web 2.0 will man in Regensburg auch angehen: Allerdings werden aktuell über den twitter-Account nur Pressemitteilungen und andere Inhalte von der Webseite publiziert; eine echte Kommunikation zwischen Bürgern und Verwaltung findet hier noch nicht statt.

    In puncto Design fallen mir noch ein paar Kleinigkeiten auf, die es zu verbessern gilt: Die Logos der UNESCO und des Weltkulturerbes sind nicht mehr zu erkennen. Wenigstens Alt-Texte müssen hier genutzt werden. Auch die Verlinkung zur Mehrsprachigkeit (WOW: Regensburg in zehn Sprachen) ist mehr Schein als Sein. Eine entsprechende Unterseite verlinkt dann auf das touristische Angebot der Stadt, welches sich wiederum auf Deutsch präsentiert…

    Fazit: Neben einigen Kinderkrankheiten, die als “normal” gelten können, gibt es im Bereich Navigation, Benutzerfreundlichkeit und Design noch einige Hausaufgaben zu machen.

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