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Rebrush bei Rügenwalder Mühle

Rügenwalder Mühle - neues Verpackungsdesign (2022)
Rügenwalder Mühle - neues Verpackungsdesign (2022), Quelle: Rügenwalder Mühle

Die Lebensmittelmarke Rügenwalder Mühle stellt derzeit ihr Sortiment auf ein neues Verpackungsdesign um. Ziel des Rebrushs/Relaunchs ist es, im Handel so für mehr Sichtbarkeit der Produkte im Regal und für eine höhere Kaufbereitschaft zu sorgen.

Das letzte grundlegende Rebranding der Marke Rügenwalder Mühle erfolgte im Frühjahr 2017 (dt berichtete). Damals wurde auch das Markenlogo selbst angepasst. In diesem Sommer vollzieht Rügenwalder Mühle eine weitere Anpassung, die jedoch dezenter ausfällt als bei dem vor fünf Jahren vollzogenen Redesign. Im Rahmen eines „Rebrushs“ werden alle Verpackungen überarbeitet. So werden etwa die Produktbezeichnungen „Rügenwalder“ bzw. „Pommersche“ fortan in einem in Versalien gesetzten Schriftzug abgebildet.

Die veganen und vegetarischen Fleischalternativen und die Fleischprodukte erhalten eine gemeinsame Grundoptik, um so für Einheitlichkeit über das gesamte Sortiment hinweg zu sorgen. Die gewohnte Differenzierung der veganen und vegetarischen Produkte durch die grüne Grundfarbe bleibt erhalten.

Auszug der Pressemeldung

„Mit dem neuen Design werden unsere Verpackungen noch klarer und aufgeräumter“, erklärt Steffen Zeller, CMO der Rügenwalder Mühle. „So haben unsere Konsument*innen schneller und leichter im Blick, welches Produkt sie in den Händen halten. Außerdem haben wir mit unserem neuen Design jetzt einen gemeinsamen Markenauftritt über unser Gesamtsortiment – von Fleisch bis Vegan und Vegetarisch. Damit stärken wir unsere Markenidentität und sind für unsere Konsument*innen in Zukunft noch besser wiederzuerkennen.“

Rügenwalder Mühle Grobe Teewurst – vorher und nachher
Rügenwalder Mühle Grobe Teewurst – vorher und nachher, Bildquelle: Rügenwalder Mühle, Bildmontage: dt

Die Verpackung selbst bleibt unverändert – überarbeitet wurden hingegen die Etiketten. Der zentrische Aufbau bleibt erhalten. Alle Verpackungen werden mit neuen fotografischen Abbildungen ausgestattet, wobei der neue und alte Look ähnlich sind. Für die unterschiedlichen Produktbezeichnungen und -angaben wurden andere Schriftarten ausgewählt. Der Schriftzug „RÜGENWALDER“ ist nun in Versalien gesetzt, die über ihre Textur Handmade-Charme vermitteln. Das Markenlogo wird im neuen Packaging Design von einer grün gehaltenen Landschaftsillustration umgeben. Je nach Produkt wurden die Farben zum Teil dezent, oder, wie bei Vegane Pommersche Fein, in deutlicher Weise verändert.

Das in Bad Zwischenahn ansässige Unternehmen Rügenwalder Mühle ist eigenen Angaben zufolge Marktführer im Segment vegane und vegetarische Produkte (V+V). Den Grundstein für das heutige Unternehmen legte Carl Müller, der 1834 in Rügenwalde, einer Stadt in Pommern, eine Fleischerei eröffnete. Seit 2014 werden unter dem Markennamen Rügenwalder Mühle auch fleischlose Produkte wie vegetarische Schnitzel und Mini-Frikadellen produziert. Im Juli 2020 machte das Unternehmen erstmals mehr Umsatz mit veganen und vegetarischen Produkten als mit klassischer Wurst.

Pflanzliche Rezepturen
Wir arbeiten kontinuierlich an der Umstellung der vegetarischen Rezepturen auf vegan. Der Anteil an veganen Rezepturen lag im Mai 2021 bei 58%. Diesen haben wir bis Ende Februar 2022 schon auf 65% gesteigert. Bis zum Jahresende sollen alle Produkte an die neue Optik angepasst werden. Entwickelt wurde das neue Verpackungsdesign gemeinsam mit Roman Klis Design.

Kommentar

Aufgeraute, mit Strukturen versehene Typo auf Lebensmittelverpackungen sieht man im Supermarkt mittlerweile in jeder Abteilung und in jedem Regal. Egal ob Pizza Bella Napoli, Melitta Barista, TUC Baked Bites, Bitburger Fassbrause, Alnatura Hafer-Cuisine, u.v.a.. – überall sieht man „rugged“ Typo: schroffe Schriftzüge, meist in Versalien gesetzt, die wie von Hand auf die Verpackung gestempelt wirken. Handarbeit/Handwerk gilt als Qualitätsmerkmal, und da die Produkte selbst nicht etwa in einem Hofladen angeboten werden, sondern in riesigen SB-Märkten, wird über die Aufmachung, die gewählte Typographie und den auf diese Weise erreichten Handmade-Look ein Ersatz zur landwirtschaftlichen Idylle geschaffen. Und als Konsument lassen wir uns von solch einem Handwerk-suggerierenden Look nur allzu gerne verführen.

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Dieser Beitrag hat 16 Kommentare

  1. Gute Weiterentwicklung. Die zu kommunizierenden Infos wurden deutlich reduziert. Die alten Verpackungen mit ihren Nachhaltigkeits-Hinweisschildern und dem Fresenius-Siegel waren doch arg überfrachtet. die neue Klarheit „schmeckt“. Leider bleibt es bei viel zu viel Kunststoff. Insbesondere die Schalen für die Leberwurst hätten einen neuen Ansatz gebrauchen können. Siehe Butter- und Joghurt-Becher mit Papiermantel. Selbst beim abgepackten Fleisch findet man immer mehr Pappe mit abziehbarer/trennbarer Folie. Da ist noch Luft nach oben. Die 94% recyclebar sind nett, aber was bedeutet das eigentlich? Es bleibt Kunststoffmüll. Es entsteht beim Schreddern Mikroplastik.

    1. Bei allen Beiträgen, die älter als ein Jahr sind, ist mittlerweile die Kommentarfunktion geschlossen. Im Zuge des Relaunchs Anfang des Jahres hatte ich diese Maßnahme vorgenommen, um so die Spam-Flut halbwegs unter Kontrolle zu halten.

      1. Oh wow. Darauf hatte ich garnicht geachtet. Wurde im Footer angeteasert und ich hatte die Überschrift garnicht wahrgenommen. Evtl. wäre es möglich für Steady-Mitglieder die Kommentarfunktion aktiviert zulassen. Fänd ich gut.

  2. Wäre besser die würden endlich durch das „Redesign“ auf umweltfreundlichere Verpackungen umsteigen anstatt so krassen Plastikmüll an Verpackungen zu liefern! Gerade bei den vegetarischen Sachen ist das doppelt absurd … mit Nachhaltigkeit hat das bei Rügenwalder Mühle nichts zu tun.

    1. Dazu schreibt das Unternehmen auf seiner Website:

      Warum sind eure Produkte eigentlich in Plastik verpackt? Kunststoff ist weiterhin unser meistgenutztes Material – und das nicht ohne Grund: Denn als Verpackungsmaterial erfüllt es unsere Ansprüche an Qualität, Sicherheit und Hygiene der Lebensmittel am besten. Dennoch sehen auch wir die Umweltauswirkungen, die mit dem Material verbunden sind. Deshalb verfolgen wir das Ziel, Verpackungsmaterial grundsätzlich einzusparen und immer mehr wiederverwertbare und recycelte Kunststoffe zu nutzen. So halten wir unsere Waren frisch – und Ressourcen zugleich im Kreislauf.

      @Hirsch Mal ganz konkret: Welches Material und welche Art an Verpackung wären in diesem Fall – leicht verderbliche Lebensmittel pflanzlichen/tierischen Ursprungs – Deiner Meinung nach besser geeignet?

      1. Wenn ich mich einmischen darf:

        Die Streichwürste aus Fleisch haben eine Plastikverpackung mit aufreißbarer Plastikfolie und einen zusätzlichen Deckel. Da ließe sich mit Sicherheit auch ein robuster Pappdeckel oder dünneres Plastik mit Papierummantelung einsetzen, während das Produkt selbst weiterhin komplett dicht verpackt bleibt. Bei den Joghurtalternativen von Alpro etc. gab es beispielsweise auch einen Verzicht auf den zusätzlichen Plastikdeckel. Dafür wurden als Aktion in Supermärkten wiederverwendbare Deckel verschenkt, damit man auch die angebrochenen Joghurts wieder schließen kann.

        Die veganen Streichwurst-Alternativen könnte man ebenso weiterhin einzeln einschweißen, aber auf einer Fläche aus Pappe platzieren, ähnlich wie z.B. bei Lippenpflegestiften.

        Wenn man es wirklich ernst meint, wären (Pfand-)Gläser mit Schraubverschluss eine Alternative.

        1. Danke Laura, für Deinen Kommentar.

          Wenn man es wirklich ernst meint, wären (Pfand-)Gläser mit Schraubverschluss eine Alternative.

          Und bist Du nicht auch der Meinung, dass hier Hersteller wie auch wir Verbraucher gleichermaßen in der Verantwortung stehen? Wenn Verbraucher es mit dem Thema Umwelt wirklich ernst meinten, um die Frage nach der Verantwortung einmal umzukehren, dürften wir dann überhaupt noch Produkte kaufen, die in einer Verpackung angeboten werden?

          Übrigens: Pfandgläser sind, wie der NABU in einer Untersuchung zum Thema Lebensmittelverpackungen (08/2021) aufgezeigt hat, bei weitem kein Allheilmittel und stehen in Sachen Ökobilanz auf einer Stufe mit Plastikbecher + Aludeckel und Papierbanderole.

          Aber um auch selbst ein Beispiel beizusteuern. Interessant finde ich das von der Bio- und Naturkosmetikfirma Primavera derzeit im Versuchsmodell verfolgte Konzept, Verpackungen von Duschgels, Cremes und ähnlichen Kosmetikartikeln über Pfandautomaten wiederbefüllbar zu machen.

      2. Danke für die Antwort, Achim.

        Selbstverständlich stehen die Verbraucher in der Veranwortung. Man kann sich wahrlich nicht mehr über mangelnde Alternativen beschweren, trotzdem melden (wie kürzlich) Unverpacktläden Insolvenz an. Es ist eben ein anderer Aufwand, wenn man etwas nicht einfach in den Einkaufswagen werfen kann (und als Kleinstadtbewohnerin muss ich auch sagen, dass nicht jeder Zugang zu Alternativen hat). Davon ab verstehe ich auch, dass manche Produktarten nicht so einfach nachfüllbar sind. Man kann Leberwurst unter hygienischen Bedingungen schwer selbst abfüllen.

        Und natürlich „dürfen“ wir Produkte in Verpackungen kaufen. Wenn man unseren Konsum konsequent hinterfragen und alles (umwelt-)schädliche subtrahieren würde, wären wir wieder beim Leben in Höhlen. Es ist wie immer eine Frage der langsamen Verbesserung, des Ausprobierens, es gibt nicht nur „ganz oder gar nicht“. Wichtig ist nur, dass es einem nicht egal ist. Geschmäcker sind verschieden, es gibt Allergien und Unverträglichkeiten, nicht jeder hat Zugang zu allen Märkten oder Angeboten, nicht jeder kann sich für Mittagspausen etwas vorkochen und in Vorratsdosen mitnehmen. Jeder stellt sich seine mehr oder weniger ausgewogene Ernährung zusammen und verbraucht dabei unterschiedlich viel Material und das ist auch in Ordnung so. Aber: Wir haben es als Gesellschaft innerhalb von wenigen Jahrzehnten stark übertrieben mit der Flut an Produkten und Verpackungen und entdecken langsam die Wahrheiten unserer Großeltern wieder: Reparieren, wiederverwenden, reduzieren, mit einem Korb auf dem Bauernmarkt Äpfel holen etc. – vielleicht müssen es ja nicht zwei Leberwurstpackungen pro Woche sein, sondern ab und zu mal eine als kleines Luxusgut (wenn man überhaupt Leberwurst „braucht“ oder möchte). Danach wäre eine saubere Mülltrennung natürlich ein weiterer wichtiger Schritt.

        Es geht aber auch darum, dass Marken den ersten Schritt gehen können. Die Konsumenten sehen das Angebot und belohnen oder bestrafen Marken durch ihr Einkaufsverhalten. Im Sortiment von Rügenwalder hat sich ja schon klar gezeigt, dass das ehemalige Experiment, auch vegane Produkte anzubieten, voll eingeschlagen ist. Man hat den Trend richtig erkannt und die Käufer bedanken sich mit ihrem Einkauf. Es wäre also vermutlich der nächste Schritt für Rügenwalder, mit alternativen Verpackungen zu experimentieren, vielleicht gibt es ja in naher Zukunft robustes Graspapier oder ähnliche Stoffe, die aktuell erforscht werden. Bis dahin wäre eine reine Reduktion durch kleinere/dünnere Packungen, größere Mengen pro Packung oder eben so etwas wie der Verzicht auf Deckel aber mit Sicherheit möglich.

        Dass es hier um genau diese Marke geht, ist übrigens Zufall. Die machen es nicht besser, schlechter oder anders als andere im Regal, die Argumente lassen sich also komplett übertragen.

        Danke für den interessanten Nabu-Bericht. Im direkten Vergleich geht es, wenn ich das richtig verstanden habe, nur um Einweggläser, die hinter dem Kunststoff zurückfallen. Ich meinte aber tatsächlich so etwas wie die Landliebe-Joghurts, die man an der Kasse wieder abgibt. Dass Glas wegen des Gewichts besser nur für kurze Transportwege eingesetzt werden sollte, habe ich schon einmal gelesen, das stimmt natürlich. Kunststoff-Mehrweg wäre also anscheinend der ideale Weg. Vielleicht kommen wir ja bald an den Punkt.

        Die Primavera-Pfand-Idee macht auf jeden Fall Sinn, schön, dass es solche Versuche gibt.

        Danke an Hirsch für den Start dieses anregenden Gesprächs. :)

        1. Ich bin ebenfalls dankbar für das anregende Gespräch.
          Danke für Deine weiteren Ausführungen Laura! Ich teile viele Deiner Einschätzungen.

          Bei dem von mir verlinkten NABU-Bericht geht es tatsächlich nicht nur um Einweggläser, sondern auch um Mehrweggläser (mit Einwegdeckeln). Auch für mich ist interessant zu sehen, wie gut die sogenannten 3K-Becher (Plastikbecher mit Pappbanderole und Alu-Deckel) in der Ökobilanz abschneiden. Hier einmal das entsprechende Diagramm:

          NABI Vergleich Umweltlasten verschiedener Verpackungen, Quelle: NABU NABI Vergleich Umweltlasten verschiedener Verpackungen, Quelle: NABU

      3. Spannend. Wegen des Öls hätte ich in der Produktion größere Emissionen erwartet. Dadurch lastet meiner Meinung nach viel Verantwortung auf den Schultern der Entsorger (oder anders gesagt auf der Vorbereitung für eine saubere Kreislaufwirtschaft, die ja schon in der Herstellung beginnt). Erst wenn nichts mehr verbrannt oder nach Asien verkauft wird, hilft die Recycling-Technologie.

        Dann hoffen wir mal, dass der Aussage von Rügenwalder, mehr wiederverwertbare Kunststoffe nutzen zu wollen, Taten folgen. Vielleicht feiere ich diese Erkenntnis am Wochenende mal mit einem Veggie-Schnitzel. ;)

        Nein, im Ernst: Ich denke, alle Mitlesenden merken, dass es keine ideale Lösung gibt und dass die beste Verpackung immer noch gar keine ist. Daraus ergibt sich selbstverständlich, dass bestimmte Produkte echt nicht sein müssen (Beispiel: Einzeln verpackte Bonbons in einer größeren Umverpackung) und dass es tatsächlich ein guter Trend ist, bspw. Obst in einem mitgebrachten Beutel zu verstauen statt in einem Plastiktütchen, das nur bis zur Kasse genutzt wird. Gesunder Menschenverstand hilft schon an vielen Stellen, aber Hintergrundwissen (wie aus diesem Nabu-Bericht), das ein paar Vorurteile aufdeckt, sollte immer dankbar angenommen werden. Bleiben wir aufmerksam.

        Um den Designbezug nicht völlig zu verlieren: Ich halte die Versalien für eine gute Idee, auch die „grungige“, aber dennoch massive Schrift funktioniert gut. Kontraste wurden verstärkt, ablenkende Elemente reduziert. Teilweise streifen die Pinselstriche, die die Sorten hinterlegen („Grüner Pfeffer“, „Gartenkräuter“…) ein bisschen zu knapp das abgebildete Brot. Da hätte eine deutlichere Überlagerung schöner ausgesehen, wie z.B. bei „Apfel und Zwiebel“. Aber insgesamt ein gutes Upgrade.

        Habt ein schönes Wochenende.

  3. Hallo Achim, dein Cookie-Banner ist unzulässig. Es muss eine Option geben, alle Cookies abzulehnen. Die gibst du nicht. Lieber ändern, gibt klagefreudige Anwälte, die nur nach sowas suchen.

    1. Danke für den Hinweis. Das Thema beschäftigt mich tatsächlich aktuell. Ich habe die Consent-Abfrage soeben einmal angepasst und die von Dir angesprochene Option zum Ablehnen wieder integriert. Ideal ist die Lösung allerdings noch nicht.

  4. Der Aussage, dass man als Konsument „schneller und leichter im Blick (hat), welches Produkt sie in den Händen halten“, kann ich überhaupt nicht zustimmen.
    Ich weiß nicht wie die Farbgebung der Verpackungen vorher war, weil ich nie wirklich darauf geachtet habe, aber alleine auf dem Bild mit den verschiedenen Aufstrichen in den Kunststoffpackungen sehe ich mindestens ACHT verschiedene Farben.
    Sinnvoller wäre es mMn gewesen die verschiedenen Produktpaletten „Normal“, „Bio“, „Vegetarisch“ und „Vegan“ (Schnelle Einordnung, ohne Gewähr auf Korrektheit :) ) per Randfarbe zu unterscheiden. Auf dem Etikett gibt es genügend Möglichkeiten für den Kunden weitere Unterscheidungsmerkmale zu haben, um welche Wurst es sich genau handelt.
    Dann hat man als Kunde sofort anhand der Farbe den ersten Hinweis, welche Palette man vor sich hat und ich wüsste z.B. bei Grün: Ah, das ist vegan.
    Bei mindestens acht verschiedenen Farben (bzw. Farbabstufungen) finde ich es fraglich als Kunde immer zu wissen, welche Farbe für welche Wurst steht. So ist die Randfarbe auf den ersten Blick völlig nichtssagend.

    Auch die beiden unterschiedlichen Formen der Verpackung (Gab es die vorher auch schon?) erschließen sich mir nicht.

    Das neue Design der Etiketten selbst ist ok, wobei ich es vorher ansprechender fand (z.B. die Schilder mit den Infos, fand ich ein lustiges Gimmick).

    Insgesamt kann ich – persönlich als Kunde – dem Rebranding somit nicht wirklich viel abgewinnen.

      1. Danke sehr, aber da sind ja „nur“ zwei Farben abgebildet, deshalb konnte/wollte ich mir kein komplettes Bild davon machen, aber dann gab es das Farbchaos womöglich vorher schon. War mir vorher nicht aufgefallen, obwohl ich regelmäßig Rügenwalder-Produkte kaufe (vorwiegend die vegetarischen/veganen).

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