Read + Play – Einführung in die Typografie – Verlosung

Read + Play - Einführung in die Typografie

Der Studiengang Kommunikationsdesign in Mainz hat ein neues Lehrbuch veröffentlicht. Das Buch informiert über die geschichtlichen, gesellschaftlichen, kulturellen und fachspezifischen Hintergründe der Typographie. „Read + Play“ richtet sich an Studienanfänger und Fortgeschrittene. Es ist zweisprachig in deutsch und englischer Sprache. Wer eine Ausgabe haben möchte, schickt bis zum 05.03.2011, 22.00 Uhr eine E-Mail an readplay [ät] designtagebuch.de oder schaut im folgenden Shop vorbei.

23 Kommentare zu “Read + Play – Einführung in die Typografie – Verlosung

  1. sieht gut aus!

    ps: @achim – spricht etwas dagegen die seite so umzustellen dass links auf andere seiten in neuen tabs geöffnet werden? ist auf den meisten seiten ja so üblich..

  2. Sehr cool, danke für den Hinweis.

    ps
    Bitte keine neuen Seiten öffnen, wer Links in anderen Tabs sehen will kann ja einfach aufs Scrollrad drücken oder seine Hardware anderweitig entsprechend einrichten.

  3. @lutz (#3):
    Bitte nicht. Ich möchte selbst entscheiden, ob ich Links in neuen Tabs oder Fenstern öffne oder nicht. Dies dem Anwender vorzugeben ist eine Unart im Webdesign.

    Lutz, klick mit der mittleren Maustaste auf solche Links, welche Du in neuen Tabs öffnen möchtest. Das wird so eigentlich von jedem mir bekannten Browser unterstützt.

  4. Schönes Buch, da würde ich gerne mal rein schauen.

    @Lutz, auf keinen Fall. Wer gerne in neuen Tabs arbeiten möchte, der kann das ohne Probleme mit einem Klick. Aber jedem Nutzer die Entscheidung abzunehmen ist absolut nicht mehr üblich. Leider ist es noch sehr weit verbreitet. Sehr nervend…

  5. @lutz Das Thema poppt ja immer wieder einmal auf. Klasse, dass dieses Mal gleich drei Leser in einem kurzen Kommentar darauf hingewiesen haben, dass es so wie es ist am besten ist.
    Warum das so ist, schreibe ich hier und auch hier .
    Letztendlich lässt sich der Umgang mit Browserfenstern und -Tabs auf den folgenden Nenner bringen: Jedem Nutzer sollte es selbst überlassen werden, welche Funktion bei einem Klick ausgeführt wird. Und das geht nur dann, wenn ein Link ohne einen target-Befehl ausgegeben wird. Mündige Webnutzer, und die dt-Leser stufe ich mehrheitlich als solche ein, wissen diese Handhabe sehr zu schätzen.

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