Radiosender Kiss FM – Relaunch

Der Berliner Radiosender Kiss FM hat seinen Webauftritt umgestaltet. Farbig gehts zu und illustrativ. Aber auch umständlich, denn alle Videoinhalte öffnen in Popups. Das geht deutlich intuitiver und nutzerfreundlicher.
Das poppig bis schrille Umfeld dürfte zur Musik passen. Als CMS kommt THECMS zum Einsatz. Lindgrün (lindgruen-gmbh.com) wurde mit dem Redesign beauftragt
Danke Uwe für den Hinweis.






Ich weiß nicht was Ihr alle wollt, das Design ist gut. Es hat ein gutes Farbkonzept, es ist konstruktiv gut austariert. Sogar die Werbebanner werden eher als Dekoration aufgefaßt.
Und wenn das Design nicht bezahlt wurde, muß Du Dich direkt an die KISS FM wenden, denn die Rechnung ist höchstwahrscheinlich untergegangen. Immer wieder nachhaken! Denn die Mühlen einer Buchhaltung mahlen sehr langsam.
Ey Meisterer. Erstmal selbst so eine Seite entwerfen, abgesegnet bekommen, programmieren, Templates erstellen, mit den Schwierigkeiten eines CMS kämpfen, mit Servermodalitäten rumboxen, blutische Nase holen, und dann kannst du Sprüche klopfen, wobei Dein Urteil sicherlich milder ausfallen würde, hättest Du Ahnung von sowas.
…höchstwahrscheinlich untergegangen… Da hat man glatt Verständnis für.
Ey Fred. Diese Seite zu entwerfen ist kein Kunststück: mit den tausend Farben, Illus und Bildern! Und vor allen Dingen nicht gut austariert. Die visuelle Sprache ist einfach nur pubertär!
Wenn ich die Site als Besucher bewerte ist die Technik dahinter auch völlig egal: Wen interessiert das? Ich finde, dass jeder – Designer oder nicht – die Site kritisieren darf!
Verständnis? Habe ich das gesagt?
CL, kritisieren ja. Unnötig schlechtmachen, insbesondere in so einem Ton, Nein.
sieht für mich aus wie ein Mischmasch aus http://www.mtv-home.de und congstar.de
Ey Fred, tut mir ja Leid, wenn du dich persönlich angegriffen fühlst.
Doch die Seite ist schlecht und nichts als schlecht. Wenn du anderer Ansicht bist, gut. Wenn jemand der gleichen Meinung ist, auch gut. Und glaub mir, ich habe damit auch schon Erfahrung.
Aber ganz abgesehen davon: Seit wann muss der Gastronomiekritiker ein Sterne-Koch sein?