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Robin, GENAU DAS hab ich als erstes auch gedacht. “Oh man, was für Penner. Atomstrom anbieten und jetzt einen auf Öko machen. Na klar …” Erst als ich das Plakat ein zweites Mal gesehen hab, hab ich es “verstanden”.
Die Idee ist grundsätzlich gut und mutig. Die Umsetzung ist allerdings grauenhaft!
Das eine Ohr. Oder das andere Ohr. Oder aber das Einohr.
Ansonsten ist der billige Blau-Gelb-Kontrast wirklich zum Weglaufen!
dass es hässlich ist – naja gut. nicht jeder ist gestalter und kennt sich mit typografie, farben und größenverhältnissen aus. diese anzeige ist aber wie oben beschrieben extrem missverständlich und deswegen doppelt schlecht. schade, denn die sache an sich begrüße ich durchaus.
Bei dem Motiv weiß ich nicht, wo ich hingucken soll. Völlig überladen mit Informationen. Das Carport mit Auto hat eine andere Perspektive als das Haus, und das Auto erscheint mir doch daneben auch sehr … geräumig :)
Aber die Idee mit dem Sparschwein-Solarpanel find ich cool. Vielleicht hätte man sich mehr darauf konzentrieren können. Geht völlig unter.
Insgesamt ist das Motiv viel zu sehr konzipiert und man erkennt deutlich die typische Krankheit der klein- und mittelständischen Unternehmen: die Handschrift der Geschäftsführung. Unbedingt noch den Atomkraft-Button drauf, das Wort „Eigenstrom“ schön groß und den Carport dazu, weil die ja auch Solarpanel für Carports verkaufen. Zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. CLEVER!!!
Bei der Titelschrift würde mich interessieren, ob das „G“ wirklich so verkrüppelt daherkommt oder was da sonst passiert ist.
Ich muss ja gestehen, dass ich Werbung mag, wo man den Konkurrenten direkt anspricht. Das hat früher immer für Spannung gesorgt, wenn SEGA versucht hat, Nintendo in die Tonne zu kloppen oder Ronald McDonald lieber bei BurgerKing sein Fettpolster anfuttert. Leider stecken die Anwälte wahrscheinlich schon in den Startlöchern.
Im Handelsblatt war ja zu lesen:
“… sagte Asbeck, der sich selbst stundenlang neben seinen Grafiker setzte, um das Plakat mitzugestalten.” (Herr Asbeck ist der Konzernchef)
– da wundert man sich doch ein bisschen weniger über die Ausführung. Dennoch bleibt die Frage, warum die zuständige ausführende Werbeagentur nicht stärker gegensteuern konnte…
Das hatten wir ja kommen sehen: RWE wehrt sich gegen Werbekampagne von Solarworld
@lolwut
das “G” ist wohl wirklich so vergkrüppelt. Auf der Website der Agentur findet man ein Ansichts-PDF. https://kreativ-konzept.com/news_bilder/sw_kampagne_rwe.pdf