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Plakat zur Kieler Woche 2014

Plakat Kieler Woche 2014

Plakat Kieler Woche 2014

Vor wenigen Tagen wurde beim Plakatwettbewerb anlässlich der Kieler Woche 2014 der Siegerentwurf gekürt.

Die Jury vollends überzeugen konnten Thomas und Martin Poschauko, die in ihrem Entwurf ein farbenfrohes, asiatisch anmutendes Wellengebirge aufgetürmt haben. „Noch nie“, so befand die Jury, sei im Rahmen der Kieler Woche „die See in einer so spektakulären und ungestümen Art und Weise“ dargestellt worden.

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Achim Schaffrinna

Achim Schaffrinna ist Designer und Autor. Hier im Design Tagebuch, 2006 von mir gegründet, schreibe ich über die Themen Corporate Identity und Markendesign. Ich konzipiere und entwerfe Kommunikationsdesign-Lösungen und unterstütze Unternehmen innerhalb von Designprozessen. Designanalyse ist Teil meiner Arbeit. Kontakt aufnehmen.

Dieser Beitrag hat 34 Kommentare

  1. Viele der Vorgänger-Plakate hatten eine mehr oder minder starke konzeptionelle Herangehensweise (2002,2005,2008). Bei den Neueren fehlt diese komplett.

    Das hier ist nur asiatische Stilistik ohne Bezug ..

  2. Hmm.. irgendwie verstehe ich die Farbgebung nicht. Haben die Farben irgendwas mit der Stadt, den Gästen, o.ä. zu tun? Oder was soll dieser einschlägig asiatische Touch?

    Rot auf Pink, dazu muss man noch nicht mal eine Rot/Grün Schwäche haben um das übel zu finden…

  3. Liegt Kiel jetzt in Japan? Irgendwie hat es was orientalisches.
    Haben die markierten Buchstaben einen Sinn?
    LERWH + KIEOCE
    Waren schon mal bessere Entwürfe dabei, zählt für mich nicht zu den Stärksten.

  4. Jetzt habe ich die Lösung gefunden:
    Ihre Diplomarbeit „Neamachina“ erschien aufwändig produziert und inzwischen mehrfach ausgezeichnet im Hermann-Schmidt-Verlag und machte die beiden in der Designszene bekannt. Neben ihrer Arbeit als Grafikdesigner sind sie auch als freie Künstler tätig.
    Quelle: kieler-woche.de

  5. @ Achim
    Würdest du das auch erkennen, wenn links nicht “Kieler Woche” stehen würde?
    Würde sagen, Wasser und Wellen wären vermutlich nicht meine erste Assoziation.

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