Der öffentlich-rechtliche Fernsehsender Phoenix, ein Ereignis- und Dokumentationskanal von ARD und ZDF, sendet seit heute Vormittag im neuen Design. Mit dem Erscheinungsbild wolle man Phoenix (Eigenschreibweise „phoenix“) noch klarer als Informations- und Hintergrundsender für politische und gesellschaftliche Themen positionieren, in Deutschland, Europa und der Welt.
Die letzte signifikante Veränderung am Erscheinungsbild von Phoenix liegt mittlerweile 10 Jahre zurück. Damals hatte der Sender die bis dahin genutzte Hausfarbe Blau abgelegt. Mit dem nun vollzogenen Redesign verabschiedet sich der Sender von einer weiteren Hausfarbe, die seit Gründung in Gebrauch ist. Statt mit gelbem Akzent präsentiert sich Phoenix nunmehr petrolfarben. Die Farbgebung unterstreiche die Einzigartigkeit des Senders in der deutschen Fernsehlandschaft, wie es seitens des Senders heißt.
Auszug der Pressemeldung
Petrol ist die neue Farbe des Senders. Der einzigartige Ton zeigt sich vor allem in dem neuen Logo, der phoenix-Linse mit einer türkisfarbenen Korona. Passend zum Design entwickelt phoenix auch sein Programm weiter – mit einer stärkeren Fokussierung auf die politische Ereignisberichterstattung, mit neuen Sendungstiteln und einem optimierten Sendeschema. Darüber hinaus stärkt phoenix seine Online-Präsenz mit einer komplett neu gestalteten Homepage.
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Der öffentlich-rechtliche Fernsehsender Phoenix, ein Ereignis- und Dokumentationskanal von ARD und ZDF, sendet seit heute Vormittag im neuen Design. Mit dem Erscheinungsbild wolle man Phoenix (Eigenschreibweise „phoenix“) noch klarer als Informations- und Hintergrundsender für politische und gesellschaftliche Themen positionieren, in Deutschland, Europa und der Welt.
Die letzte signifikante Veränderung am Erscheinungsbild von Phoenix liegt mittlerweile 10 Jahre zurück. Damals hatte der Sender die bis dahin genutzte Hausfarbe Blau abgelegt. Mit dem nun vollzogenen Redesign verabschiedet sich der Sender von einer weiteren Hausfarbe, die seit Gründung in Gebrauch ist. Statt mit gelbem Akzent präsentiert sich Phoenix nunmehr petrolfarben. Die Farbgebung unterstreiche die Einzigartigkeit des Senders in der deutschen Fernsehlandschaft, wie es seitens des Senders heißt.
Auszug der Pressemeldung
Petrol ist die neue Farbe des Senders. Der einzigartige Ton zeigt sich vor allem in dem neuen Logo, der phoenix-Linse mit einer türkisfarbenen Korona. Passend zum Design entwickelt phoenix auch sein Programm weiter – mit einer stärkeren Fokussierung auf die politische Ereignisberichterstattung, mit neuen Sendungstiteln und einem optimierten Sendeschema. Darüber hinaus stärkt phoenix seine Online-Präsenz mit einer komplett neu gestalteten Homepage.
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Achim Schaffrinna ist Designer und Autor. Hier im Design Tagebuch, 2006 von mir gegründet, schreibe ich über die Themen Corporate Identity und Markendesign. Ich konzipiere und entwerfe Kommunikationsdesign-Lösungen und unterstütze Unternehmen innerhalb von Designprozessen. Designanalyse ist Teil meiner Arbeit. Kontakt aufnehmen.
Besser als das alte Logo allemal. Aber der Halbkreis scheint mir etwas unpraktisch. Gerade bei kleineren Darstellungen dürfte die Schrift viel zu klein sein im Verhältnis zum Kreis.
Zitat Achim: “Als Cornerlogo, das im Bildschirm jeweils links unten platziert wird, kommt allerdings nicht der angeschnittene Kreis zum Einsatz, sondern die „phoenix“-Wortmarke.”
[…] Weitere Details finden Sie hier. […]
Zum Thema Cornerlogo: Dachte auch zuerst, wie das wohl wäre, wenn der Kreis vom Bildschirmrand abgeschnitten würde, … Problem hierbei ist wohl, dass die verschiedenen TV- und Empfangsgeräte-Hersteller das Bild unterschiedlich beschneiden. So kann ich aus Erfahrung sagen, dass ein integrierter Sat-Receiver bei Samsung-TV-Geräten einen – für mein Verständnis – unverschämt großen Teil an den Rändern dem Seher vorenthält. Für mich ein no-go, aber vorallem ein KO-Kriterium für die Idee das Cornerlogo mit angeschnittenem Kreis darzustellen.
Die reine Schrift sieht in meinen Augen sehr hochwertig aus. Die Position unten links gefällt mir eigentlich auch sehr gut, nur kommt es hier (schon gestern mehrfach beobachtet) immer wieder zu Konflikten mit Infobannern.
Das Beschneiden des Fernsehbildes liegt aber vor allem dadran, dass die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender im Jahr 2018 immer noch nur in 720p senden, und dein Samsung Fernseher das upscaled und dabei, um keine unschönen Kanten zu generieren, ein paar Prozent reinzoomt.
Aber ja, mir ist das auch schon negativ aufgefallen, wie viel mein Samsung-TV das Bild fast schon unangenehm beschneidet.
Habe es in der Verwandtschaft beobachtet, ist mir sofort aufgefallen, da die Cornerlogos viel zu nah an den Rändern klebten. Bei mir kämen diese Geräte nie zum Einsatz. Habe selbst einen externen Receiver, der das ganze Bild ausgibt und mein TV lässt sich wahlweise noch zwischen “voll” und “leicht beschnitten” umschalten. Die von Dir genannten Probleme mit unschönen Kanten habe ich bei noch keinem Sender wirklich festgestellt, nur bei manchen alten DVDs sind manchmal blinkende weiße Fragmente oben oder unten zu sehen.
Leute die das beschneiden des TV-Bildes nicht stört sind die Gleichen, die eine 4:3 Sendung auf 16:9 gestreckt ansehen, damit das Bild ausgefüllt ist; und das, ohne mit der Wimper zu zucken oder einen Fehler zu bemerken. Mir kommt da eher das Würgen. ;-)
ja klar. petrol ist einzigartig. wie in den 90ern. hahaha
sollte phoenix als nachrichtensender nicht für klarheit und transparenz stehen? petrol ist das sicher nicht.
warum wirken die on air designs in deutschland immer so als wären sie von reinen printlern entwickelt worden?
2d 2d 2d
die möglichkeit tiefe, 3d, dynamik zu nutzen fehlt mir völlig.
2D: Weil TV ein flaches Medium ist. Selbst Informations-, Aufklärungs-, Erklärungssendungen müssen vor allem unterhaltsam sein. Also eigentlich eindimensional. Ein Gegenmittel: Herbert Marcuse: Der eindimensionale Mensch.