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Neues Packaging für dm-Eigenmarke Denkmit

dm Denkmit Logo, Quelle: dm
dm Denkmit Logo, Quelle: dm

Denkmit, eine Eigenmarke der Drogeriemarktkette dm, vollzieht derzeit ein Rebranding. Alle Verpackungen werden sukzessive auf ein neues Design umgestellt. Auch das Logo wurde modifiziert.

Denkmit ist die Haushalts- und Reinigungsmarke von dm. Eingeführt wurde die Marke Denkmit Mitte der 1980er-Jahre, als die Drogeriemarktkette dm damit begann Produkte unter eigenem Namen zu vertreiben. Ebenso wie andere Eigenmarken, etwa Balea und Alverde, werden Produkte der Marke Denkmit ausschließlich im eigenen Vertriebs- und Filialnetz verkauft.

Vor kurzem wurde im Onlineshop von dm das Denkmit-Logo gegen eine neue Version ausgetauscht. Die Umstellung der Verpackungen auf eine neue Gestaltung, wie beispielsweise bei Denkmit Colorwaschmittel (Abb. unten), vollzieht sich bereits seit einigen Wochen.

Denkmit, eine Eigenmarke der Drogeriemarktkette dm, vollzieht derzeit ein Rebranding. Alle Verpackungen werden sukzessive auf ein neues Design umgestellt. Auch das Logo wurde modifiziert.

Denkmit ist die Haushalts- und Reinigungsmarke von dm. Eingeführt wurde die Marke Denkmit Mitte der 1980er-Jahre, als die Drogeriemarktkette dm damit begann Produkte unter eigenem Namen zu vertreiben. Ebenso wie andere Eigenmarken, etwa Balea und Alverde, werden Produkte der Marke Denkmit ausschließlich im eigenen Vertriebs- und Filialnetz verkauft.

Vor kurzem wurde im Onlineshop von dm das Denkmit-Logo gegen eine neue Version ausgetauscht. Die Umstellung der Verpackungen auf eine neue Gestaltung, wie beispielsweise bei Denkmit Colorwaschmittel (Abb. unten), vollzieht sich bereits seit einigen Wochen.

dm Denkmit Color Waschmittel – vorher und nachher, Bild…</p></div>





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Achim Schaffrinna ist Designer und Autor. Hier im Design Tagebuch, 2006 von mir gegründet, schreibe ich über die Themen Corporate Identity und Markendesign. Ich konzipiere und entwerfe Kommunikationsdesign-Lösungen und unterstütze Unternehmen innerhalb von Designprozessen. Designanalyse ist Teil meiner Arbeit. Kontakt aufnehmen.

Dieser Beitrag hat 22 Kommentare

  1. Sieht für mich nach einer gesunden Weiterentwicklung aus. Ob der Einschub des “i” in das “n” nun Sinn ergibt, sei mal dahingestellt, es erlaubt zumindest die kompakte Platzierung des zweizeiligen Schriftzugs.
    Viel wichtiger ist wohl die Loslösung des Logos vom Produktnamen, der nun nicht mehr in einem bedrohlich roten Rechteck unter dem Logokasten hängt sondern mehr ins eigentliche Verpackungsdesign integriert wird und deutlich mehr Eigenständigkeit erlaubt und gleichzeitig deutlich größer und einfach besser lesbar platziert werden kann.

  2. Mich triggert die Rechtschreibung:

    – alt: “Colorwaschmittel”, neu: “Color Waschmittel”
    – alt: “WC-Duftstein”, neu: “WC Duftstein”
    – alt: “Zitronen-Frische”, neu: “Zitronen Frische”

    Warum?

  3. Zur Außenform des neuen Logos: Sie erinnert mich an einen Dosierbehälter, was bei Waschpulver Sinn macht, allerdings nicht bei Schmutzfangtüchern oder WC-Tabs von Denkmit. Bei letzteren beiden Produkten wrd das Logo auf Weiß platziert und die Außenform mit einer Outline nur angedeutet. Wir haben hier ein komplett anderes Logo, das von einer prominenten roten ansteigenden fetten Line rechts geprägt wird. Die Anwendung auf Weiß wurde m. E. beim Entwurf nicht berücksichtigt.

    Zum Thema Zusammenschreibung oder nicht: Ein Bindestrich ist eigentlich ästhetisch unschön, macht aber im Fließtext die Zusammengehörigkeit von Wortteilen deutlich. Im Fall eines Logos ist das natürlich unnötig. Auch der Trend hin zu Anglizismen spiel eine Rolle (Marketing Manager statt Marketingmanager).

  4. Ausgerechnet auf TiP bei den Preiseinstiegsmarken 2025 zu verweisen, ist ein bisschen komisch. In dem Sinne hat sie sich tatsächlich wandlungsfähig gehalten, war sie denn noch zu real-Restlaufzeit durch ‘jeden Tag’ bzw. ‘ja’ abgelöst (Siehe Wiki zu TiP).
    Erstgenannte Marke wird regelmäßig z. B. auf Supermarktblog als Gegentrend einer attraktiven Packungsgestaltung verrissen.

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