MDR Sputnik, das Jugendradio des Mitteldeutschen Rundfunks, hat sich ein neues Logo zugelegt. Ziel sei es, MDR Sputnik als Multi-Channel-Marke über alle Medienkanäle hinweg ein wiedererkennbares Gesicht zu geben.
MDR Sputnik richtet sich an junge Menschen zwischen 14 und 29 Jahren in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Unterhaltsam, modern, regional aber nicht provinziell und immer voller Lieblingsmusik der Nutzer – so beschreibt der MDR die Leitlinie des Senders. Schon lange sei MDR Sputnik, das in Halle (Saale) seinen Sitz hat, nicht mehr nur Radio. Mit Veranstaltungen wie etwa dem MDR Sputnik Springbreak und unterschiedlichsten Shows, die ins Netz gestreamt werden, sei der Sender auf allen Kanälen vertreten.
Auszug der Pressemeldung
Das MDR SPUTNIK-Design entspricht fortan dem jungen Geist der Marke in allen Medienkanälen und spiegelt gleichzeitig die Vielfalt des Angebotes wider. Es lässt sich über jeden Ausspielweg, den MDR SPUTNIK bedient, dynamisch umsetzen und ist trotzdem immer wiedererkennbar. Dabei besitzt das ikonografische Logo der Marke einen eigenen und manchmal auch etwas verspielten Charakter, wobei es auf kreative Weise die Zugehörigkeit zum Medienhaus MDR einbindet.
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MDR Sputnik, das Jugendradio des Mitteldeutschen Rundfunks, hat sich ein neues Logo zugelegt. Ziel sei es, MDR Sputnik als Multi-Channel-Marke über alle Medienkanäle hinweg ein wiedererkennbares Gesicht zu geben.
MDR Sputnik richtet sich an junge Menschen zwischen 14 und 29 Jahren in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Unterhaltsam, modern, regional aber nicht provinziell und immer voller Lieblingsmusik der Nutzer – so beschreibt der MDR die Leitlinie des Senders. Schon lange sei MDR Sputnik, das in Halle (Saale) seinen Sitz hat, nicht mehr nur Radio. Mit Veranstaltungen wie etwa dem MDR Sputnik Springbreak und unterschiedlichsten Shows, die ins Netz gestreamt werden, sei der Sender auf allen Kanälen vertreten.
Auszug der Pressemeldung
Das MDR SPUTNIK-Design entspricht fortan dem jungen Geist der Marke in allen Medienkanälen und spiegelt gleichzeitig die Vielfalt des Angebotes wider. Es lässt sich über jeden Ausspielweg, den MDR SPUTNIK bedient, dynamisch umsetzen und ist trotzdem immer wiedererkennbar. Dabei besitzt das ikonografische Logo der Marke einen eigenen und manchmal auch etwas verspielten Charakter, wobei es auf kreative Weise die Zugehörigkeit zum Medienhaus MDR einbindet.
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Achim Schaffrinna ist Designer und Autor. Hier im Design Tagebuch, 2006 von mir gegründet, schreibe ich über die Themen Corporate Identity und Markendesign. Ich konzipiere und entwerfe Kommunikationsdesign-Lösungen und unterstütze Unternehmen innerhalb von Designprozessen. Designanalyse ist Teil meiner Arbeit. Kontakt aufnehmen.
Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass sich die Jugend durch das alte Logo nicht angesprochen fühlt. Die Katze guckt aber doch recht böse und für mich ist das keine Schnute sondern eher ein Zähne fletschen oder ein grummeln.
In meinen Augen strahlt das neue Logo lediglich negative Emotionen aus. Vor Allem, weil es beim ersten Hinsehen den Eindruck erweckte der Mund sei zugenäht, und das linke Auge zuckt zusammen. Dann erkannte ich das mdr Logo, das den Mund “zunäht” und dachte sofort an Zensur.
Also wirklich… sowas soll junge Menschen ansprechen? :’/
Zugenäht – Das war auch mein erster Gedanke. Nette Idee, leider wurde die finale Gestaltung wohl nicht genug durchleuchtet.
Genau mein erster Gedanke. Die Katze presst irgendwie noch ein ewMDweR durch den zugenähten Mund.
Ich musste zunächst an eine Eule denken, bevor ich überhaupt den Beitrag gelesen hatte.
Also im ersten Momente dachte ich: “Cool!” Es wirkte auf mich, als könnte sich das Logo mit einem weitergedachten CD zu einer der Jugend gefallenden Marke entwickeln.
Allerdings hab ich beim zweiten Hinsehen auch das Gefühl, dass das MDR-Logo ein Maulkorb oder ähnliches ist. Das kurze Video verdeutlicht dies in meinen Augen auch nochmal, da in diesem sich der Mund die ganze Zeit verzieht und eben dynamisch ist. Am Ende bekommt das Gesicht dann einen statischen Mund (Logo), der sich auch noch optisch unterscheidet. Somit unterstreicht es nochmal das irgendetwas über den Mund geklebt oder befestigt wurde.
Hm…mal schauen. Vielleicht bekommen sie ja noch irgendwie die Kurve. Wäre ja an sich mal eine erfrischende Abwechslung.
Mein erster Gedanke war die Maske aus »Freitag der 13.«.
Immerhin bleibt man dran hängen. Letztlich steht und fällt das neue Erscheinungsbild wie fast immer mit der Konsequenz in der Anwendung.
Das ist die Grinsekatze. Ein leicht hintergruendiger Charakter aus Alice im Wunderland. Leider grinst sie schief. Leider hat sie Zahnlücken.
Wie alt ist noch mal die Kinderschar?
Sehe ich leider auch so. Man hat alles reinpacken wollen und den Karren damit überladen. Besonders der mdr-Mund scheint nachträglich aufgestempelt und bemüht schräg. Von den Assoziationen fange ich nicht an.
Und die Wortmarke unterscheidet sich auch noch vom Senderlogo, das ist eine Schrift zu viel.
Das mdr-Signet raus und eine “richtige” Schnauze rein, voila.
Das neue Logo hätte für die SWR-Kollegen von DASDING super gepasst. Der Name SPUTNIK hätte geändert werden müssen, um diesem Tier (?) gerecht zu werden. Mit dem SPUTNIK (dem eigentlichen Namensgeber) hat es jedenfalls gar nichts mehr zu tun.