Neues Logo für Edel

Edel Music Logo

Das Musikunternehmen Edel aus Hamburg hat ein neues Erscheinungsbild. Anlass hierfür war die Neustrukturierung im Konzern. Die neue Gesellschaft firmiert seit dem 27.05.2009 unter dem Namen Edel Germany GmbH.

Edel Music Anwendungsbeispiele

Die prägnante und bekannte blaue Wortmarke wird gegen ein Minuskel-e ausgetauscht. Der Schriftzug EDEL – angelegt in der ITC Conduit – ist im Bauch untergebracht. Die unterschiedlichen Gesellschaften werden nach einem Doppelpunkt hinten an gesetzt. Blaugrau und Bordeauxrot bilden die Grundfarben des Logos, das unterschiedlich farblich in Erscheinung treten kann.

Im Webauftritt wurde das neue Logo bereits nach einer Anpassung im Header integriert.

56 Kommentare zu “Neues Logo für Edel

  1. Merkwürdig sich dafür zu entscheiden, dass das Logo individuell die Farben wechselt – so stört es auf keinem Cover aber geht auch komplett unter.

  2. Das e wird wahrscheinlich für Entertainment stehen, könnte ich mir vorstellen. Oder einfach e wie edel? Weiß auch nicht recht. Es sieht aus wie das Logo eines Boulevard TV Formats . Nicht wirklich wie ein Logo für eine Company, wie ich finde. Es erscheint lieblos und austauschbar. Passt also auf ganzer Linie zum Großteil der Musikindustrie… Glückwunsch!

  3. Bin ich der einzige, der denkt, dass das übergroße “kleine e” gleich das “E” frisst?
    Oder kommt es nur, weil ich gerade Diät mache.

  4. Wirklich schade ich fand nämlich das alte Logo sehr einprägsam – kann mich noch an die alten CD Zeiten erinnern wo man das Logo ja noch öfter gesehen hat… So vergeht die Zeit und die Logos.

  5. schade, wirklich nichts schönes, geschweige denn kreatives. eine (sanfte) überarbeitung des alten logos wäre um welten besser gewesen. im neuen fehlt auch der bezug zur musik gänzlich, wo im vorherigen doch “d” und “el” mit musiknoten assoziiert werden konnten. schade.

  6. oh.. mein.. Gott. das meinen die nicht ernst?

    “Bin ich der einzige, der denkt, dass das übergroße “kleine e” gleich das “E” frisst?”
    Auch mein erster Gedanke. Und je öfter ich es mir angucke, umso “gefräßiger” wirkt dieses Logo auf mich. [nicht besonders vorteilhafte Assoziation für eine Plattenfirma…]

    Wie schon mehrfach hier erwähnt: altbacken, unmodern, ..klobig und einfach merkwürdig bzw. – ja, es sieht für mich einfach nicht nach ‘nem Logo aus, sondern eher wie eine beiläufige Schmierzettel-Randkritzelei von nem FOS-Schüler oder so.

    Grauselig.

  7. @ pixelgeizer: Das alte Logo von elite, einer Hausmarke von Kaufhof, hatte so ein markantes e, wobei elite ein ziemlich großes Produktsortiment umfasst, bestimmt auch Strumpfhosen…

  8. Das neue Logo ist einfach handwerklich schlecht gemacht.
    Bereits die Kombination beider Elemente ist unausgegoren, die Farbgebung irgendwie “kosmetisch”. Aber bei dem Logo hab ich auch keinen Bock mehr, mich mit Details auseinander zu setzen. Es ist zu schwach…

  9. Das kleine “e” hat mich spontan an die Frauenzeitschrift “Brigitte” erinnert, deren Titel in einer zumindest ganz ähnlichen Schriftart gesetzt ist. Ich finde das alte Edel-Logo besser.

  10. Kreativ kommentieren? Diesen Kindergartenmist soll kreativ sein. Habt ihr sie noch alle.
    Die vorgelegten neue Logos sind fast alle indiskutabel schlecht. Da reicht heute : sie furz!
    (erfurt- der furt- wer furth-sie furzt) das its mein kreativer beitrag und zwar ein und derselbe bei (fast) allen vorgelegten neuerungen (RTZ Interactive schon dabei?)
    Und dann wünsche ich allen Kinderkommentatoren noch schöne Ferien
    uhrrgggh.

  11. Während das ursprüngliche Logo wie ein Kombination aus Nivea und bebe Creme anmutet und für ein eigentlich emotionales Produkt wie Musik bzw. Musikinstrumente für meine Begriffe viel zu sachlich-blau daherkommt, hat es zumindest noch so etwas wie eine Eigenständigkeit. Das neue Logo ist leider sehr willkürlich, pseudo-typografisch und spießig. Setzen sechs…

  12. wow, dachte zuerst alt & neu wären versehentlich vertauscht worden :)
    naja, für ein redesign (und noch dazu so einschneidend) meiner meinung nach nicht gelungen…

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