46 Kommentare zu “Neues Logo für die Stadt Linz

  1. Korrektur: Das Linz-Logo wurde nicht von Haslinger, Keck gestaltet, sondern von Alexander Winklbauer, Student der Kunstuniversität Linz. Dessen Betreuer ist Reinhart Haslinger, Chef von haslinger,Keck, die ihrerseits wiederum den Auftritt des Kulturhaupstadtjahres 09 betreuen. Da stimmts dann wieder.

    Siehe http://www.nachrichten.at/regional/linz/644351

    Und an Jens: Das neue Logo mag jetzt nicht die Sensation sein, betrachtet man es aber neben dem bislang eingesetzten »Poststempellogo« ist es eine gewaltige Verbesserung.

    Siehe: http://reklamebuero.blogspot.com/2008/02/linz-zum-positiven-verndert.html

  2. Hallo Schwalbenkönig,
    finde ich nicht. Beim alten Logo stört sicherlich der umlaufende Claim. Aber ich finde es interessanter, besser proportioniert und dynamischer, was Teil der propagierten Veränderung hätte sein können. Ich verstehe auch nicht den Farbwechsel hin zu Grau und Magenta. Aber vielleicht schlafe ich noch.
    Liebe Grüße

  3. Besser proportioniert? Ähm. Reden wir von den verzerrten Buchstaben im linken Poststempel? Die so eine Art Dreidimensionalität vortäuschen sollen? *hüstel*.
    Also ich BIN froh, das nicht mehr lange sehen zu müssen.

  4. an irgendein anderes logo erinnert mich das logo, kann nur gerade nicht sagen an was. an irgendein verkehrsunternehmen? egal.

    auf jeden fall passt das logo zwar in der tat zu linz, jedoch wohl nicht dazu, wie sich die stadt gerne geben würde. zu wenig elegant, zu unmodern.

  5. wau. also mir gefällt das neue logo ziemlich gut… das alte hingegen find ich ganz schlimm^^

    einzig die farben erinnern mich an t-systems

  6. ich finde das neue logo nicht gut. es erinnert mich an eine küchengeräte-firma wie etwa “elta” – “die neuen kühlschränke von LiNZ!” das alte logo mag zwar bissl 80erjahre mässig gewesen sein, aber es hatte etwas freundliches und eigenständig. das neue gefällt mir weder von der schrift, noch vom “witz” mit dem verschmolzenen i/n.

    und irgendwie kapier ich die sache nicht wirklich… da gibt es demnächst die sache mit der kulturhauptstadt “linz 2009”, und hier sind eindeutige optische richtlinien. passt die neue schrift dazu? verwendet das neue logo den “witz” vom “blur” effekt? soweit ich mich erinnere verwendet “linz 2009” auch zb keine kleinbuchstaben – und siehe da: sie sind dominant im neuen logo…

  7. Die Idee mit dem “in” finde ich ganz pfiffig. Das war es dann aber auch schon… Die Farben sind mir zu “T-com”-like und die Typo ist mir irgendwie viel zu technisch. Wie bodypainter geschrieben hat: Küchengeräte, ja. Kulturhauptstadt, eher nicht.

    Und zum Schluß: Warum ist das neue Logo auf der Webseite linz09 so unmotiviert und mit schlechtem Anschnitt präsentiert?! Entweder richtiger Anschnitt oder eine Version für dunklen Hintergrund wählen. Finde ich.

  8. Ich denke nicht, dass die Telekom wegen einem magentafarbenen Punkt einschreitet.
    Das neue Logo finde ich visuell ansprechend und auch “pfiffig”. Zu dem Claim bzw der erwünschten Identität der Stadt will es jedoch nicht so recht passen.
    Obwohl die Typo und das gesamte Logo links visuell wenig überzeugen, sehe ich das “N” als eine Art Herzfrequenz – damit hätte man etwas “Aufregendes”, “Modernes” aus der alten Logo-Vorlage zaubern können.

  9. ich möchte einen kleinen nachtrag schreiben: ich finde dieses logo echt unprofessionell! wenn man es sich genauer anschaut, so frägt man sich eine menge, zb: warum ist das rote quadrat nicht quadratisch sondern an den ecken nochmal links oben und rechts unten irgendwie gezackt? warum sind die buchstaben in der breite breiter als in der höhe? warum baut man beim “n” auf so eine weiche form, und rechts daneben knallt ein eckiges Z? warum wurde aus der form des “n” nicht auch ein L gebaut (ähnlich rund und um 180° gedreht?)

    und noch etwas: mir gefällt auch der slogan nicht. will ich verändert werden, wenn ich eine stadt besuche? vorher war “aufgelebt” was halt positiv ist. aber hier erinnert es mich an die eltern, die ihre kinder verändern wollen weil sie eine (aus ihrer sicht) schlechte entwicklung machen. eine zweite assoziation ist startrek, wo die borgs jeden soweit verändern, dass er nach der gehirn- und sonstigen operationen sich gleichförmig einfügt: “wir verändern dich – widerstand ist zwecklos!”

  10. Da muss ich bodypainter zustimmen. Die Ausarbeitung ist unprofessionell. Großes hartes “L”, kleines “i” kleines rundes “n” und großes hartes “Z”. Das harmoniert in meinen Augen überhaupt nicht. Das L und Z passt nicht zur “in” Kombination in der Mitte.
    Die unterschiedliche Strichstärke wurde schon angesprochen.
    Und warum hat der “i” Punkt oben links und unten rechts Abrundungen? Das geht bei kleinen Größen ja vollkommen unter. Weiters ist der “i” Punkt nicht in einer Linie mit dem “i” bzw. dem “n”. Der schaut oben, unten, links und rechts drüber, und das nichtmal symetrisch.

  11. Die zackige Form des Punktes kann man sich wohl möglich so erklären, dass es zwei übereinander liegende Punkte sind. Einer gehört zum “i”, der andere zum “n”. Dieser Überschnitt sagt mir “Begegnung”, eine Stadt wo man sich begegnet. Wenn es offensichtlicher wäre, auch ein schöner Ansatz. Leider stimmen dann aber immer noch nicht die Kantenhöhen überein, schade.

    bodypainter kann ich nur zustimmen. Jetzt wo der Name Borg gefallen ist, werde ich eher nicht nach Linz reisen ;)

  12. … ich bin mir unschlüssig. Den WOW-Effekt bringt das neue Signet auch nicht mit sich, mag auch an der Farbwahl liegen. Grau steht eben nicht für Veränderung – vielleicht soll der kleine Magenta-Punkt die Veränderung darstellen.

    Ich finde es aber auch gelungener als die alte Version.
    Stichpunkte: Eher modern, weniger zeitlos …

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