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Neues Design für die Kunstsammlung NRW

Kunstsammlung NRW Logo

Nach zwei Jahren Umbau und Renovierung wurde letzte Woche die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen feierlich wiedereröffnet. Auch ein neues Logo wurde präsentiert. Bisher wurden die beiden Gebäudenamen K20 (Grabbeplatz) und K21 (Ständehaus) auch getrennt von einander kommuniziert. Nun setzt man stärker auf einen gemeinsamen Auftritt, der in einer neu gestalteten Wortmarke zum Ausdruck gebracht werden soll.

Für das Design zeichnet Boros verantwortlich. Sunzinet hat den neuen Webauftritt realisiert. Übrigens ist noch bis zum 25. Juli der Eintritt zur Kunstsammlung frei!

Danke Arnd für den Hinweis.

Achim Schaffrinna

Achim Schaffrinna ist Designer und Autor. Hier im Design Tagebuch, 2006 von mir gegründet, schreibe ich über die Themen Corporate Identity und Markendesign. Ich konzipiere und entwerfe Kommunikationsdesign-Lösungen und unterstütze Unternehmen innerhalb von Designprozessen. Designanalyse ist Teil meiner Arbeit. Kontakt aufnehmen.

Dieser Beitrag hat 21 Kommentare

  1. Keineswegs, ich bin ja überhaupt nicht in der Werbebranche tätig. Die Unterstellung, mein Kommentar sei von Futterneid getrieben, ist haltlos.
    Ich verstehe nicht, wieso man sich dafür rechtfertigen muss, die Verwendung der Steuergelder kritisch zu hinterfragen. Ist das uncool oder hinterwäldlerisch?

  2. zu den vielen deutungen des neuen logos kann ich als düsseldorfer noch eine weitere hinzufügen: das hauptgebäude der kunstsammlung (ehemals k20) besteht aus einem schwarzen, geschwungenen baukörper. die anordnung der wörter im logo scheinen die form dieses gebäudes aufzunehmen – jedenfalls sehe ich das so. ich finde das logo gut. es steht in der tradition von uwe loesch und helfried hagenberg – beides ebenfalls düsseldorfer. allerdings: die umsetzung auf plakaten, fahnen und der website sieht eher nach zeit- und geldmangel aus: der gelbton auf plakaten, fahnen und transparenten ist unterschiedlich, die website ist etwas dürftig geraten und die plakate zur eröffnung leben von einem recht simplen photoshop-filter. schade.

  3. Hm. Das neue Logo ist irgendwie uninspiriert. Auf der HP sitzt es etwas lose rechts oben. Stehts allein, wie hier, ist es schlicht schief. Das Wahl der Schrift ist plakativ, aber breiig zu lesen.
    Ich mag die Kunstsammlung und ihre Ausstellungen. Die sind aber allemal spannender als diese Lösung.

  4. Ehrlich gesagt kann ich die perspektivische Typo nicht mehr sehen. Es war ein kurzer
    Trend, der aber schon wieder vorbei ist. Nowak Teufel Knyrim waren die Ersten und die hatten es richtig gut umgesetzt (by Hesse Design). Alle Nachfolger konnten kaum mithalten. Die aktuelle Lösung ist mir nicht stark und eigenständig genug. K20 und K21 war kurz, knackig gut und mit viel Background.
    Sorry, aber daran kommt BOROS mit dieser Lösung lange nicht ran. Leider spielt „Politik“ immer
    eine größere Rolle bei solchen Aufträgen.

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