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Neues Corporate Design für die Kunsthalle Mannheim

Kunsthalle Mannheim – Neues Corporate Design

Die Kunsthalle Mannheim, 1909 gegründet, ist ein Museum für moderne und zeitgenössische Kunst. Seit einigen Wochen verfügt die Kunsthalle über eine neue visuelle Identität, die gewissermaßen den bevorstehenden Wandel des Hauses einleitet.

Der Kunsthalle Mannheim steht eine ereignisreiche Zeit bevor. Der 1983 fertig gestellte sogenannte Mitzlaff-Bau des Museums wird einem Neubau weichen – 2017 soll dieser fertig sein. Die Architekten von Gerkan, Marg und Partner hatten sich Ende letzten Jahres mit ihrem Konzept gegen 28 Mitbewerber durchsetzen können (Bilder der Preisträger und Auszeichnungen auf Detail.de).

„Elegant, souverän und kraftvoll“. So umschreibt Dr. Ulrike Lorenz, Direktorin der Kunsthalle Mannheim, das neue Erscheinungsbild des Kunstmuseums. Für das Redesign verantwortlich zeichnet die Agentur Jäger & Jäger, die unter anderem in diesem Jahr mit der Auszeichnung „European Design Agency of the year 2013“ bedacht wurde. Die Kosten für die Kreation belaufen sich, laut

Achim Schaffrinna ist Designer und Autor. Hier im Design Tagebuch, 2006 von mir gegründet, schreibe ich über die Themen Corporate Identity und Markendesign. Ich konzipiere und entwerfe Kommunikationsdesign-Lösungen und unterstütze Unternehmen innerhalb von Designprozessen. Designanalyse ist Teil meiner Arbeit. Kontakt aufnehmen.

Dieser Beitrag hat 55 Kommentare

  1. Wie muss eigentlich ein Lernprozess aussehen, der den Betrachter lehrt, zwischen den vielen k- Logo’s zu unterscheiden? Ist es nun das k-museum Richtung Nordseeküste? Oder das k in Mannheim, das k des Karlstorbahnhof in Heidelberg? Oder die k in der Polymer-Industrie bekannte Messe? Oh, je ….

  2. Wie muss eigentlich ein Lernprozess aussehen, der den Betrachter lehrt, zwischen den vielen k- Logos zu unterscheiden?

    Ständige Wiederholung. Wie beim kleinen 1×1.
    Ist aber auch gar nicht so wichtig. Jeder wählt sich seine Dienstleistungen aus und merkt sich das entsprechende Logo oder das grafische Umfeld. Alles andere wird schnell ausgeblendet und übersehen.
    Die Abfolge wäre dann:
    Dienstleistung gefällt mir >
    Ich “erlerne” wie sich die Dienstleistung präsentiert >
    Alle Darstellungen der Dienstleistung nehme ich wahr (Plakate etc.)

    Umgekehrt geht auch: Sieht toll aus > Ich gucke mal wie es ist > “Das muss ich mir merken, klasse!”

    Scheinbar gibt es noch: Das Logo ist eine Katastrophe > Die Dienstleistung muss schlecht sein > Da gehe ich niiiemals hin.

    Das letzte ist mir persönlich, wenn nur unbewusst passiert. Wobei das mit dem unbewussten Wahrnehmen ja auch umstritten ist.

  3. Mal ganz ehrlich, was hätten wir gesagt, wenn wir einem Praktikanten mit dem Namen Karl Mustermann die Aufgabe gegeben hätten, mit seinen Initialen ein Logo zu machen. Wären wir mit diesem Ergebnis zufrieden gewesen und hätten gesagt: das Logo ist so großartig, wir nehmen es für die Kunsthalle Mannheim. Oder hätten wir dem Praktikant doch eher von Kommunikationsdesign-Studium abgeraten!?!?

  4. Ich finde das Logo äußerst durchdacht konzipiert und mir gefällt es durch seine Schlichtheit sehr. Lediglich wirkt es bei Betrachtung auf meinem PC-Bildschirm so, als hätte das M eine leicht andere Farbabstufung, als das K. Ich glaube nicht, dass dem Gestalter dieser Fehler unterlaufen ist, nur auf meinem Bildschirm fängt es an zu flimmern und ich sehe eine “Farb-Fata Morgana”…

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