Neue Markenidentität für RheinEnergie

RheinEnergie – Bildmarke, Quelle: RheinEnergie AG

RheinEnergie, ein Energieversorgungsunternehmen, das 2002 in Köln gegründet wurde, hat eine neue Markenidentität erhalten. Als Ausdruck des Wandels, den das Unternehmen seit seiner Gründung eigenen Angaben zufolge vollzogen habe, erfolgt die Umstellung auf ein neues Markenbild.

Auszug der Pressemeldung

„Ob Energiewende, Digitalisierung oder Klimawandel – die Energiewelt befindet sich in einem tiefgreifenden Umbruch, weil sich die Wünsche und Bedürfnisse der Menschen verändern“, sagt Dr. Dieter Steinkamp, Vorstandsvorsitzender der RheinEnergie. „Wir folgen als Unternehmen diesen veränderten Erwartungen und haben in den letzten Jahren immer wieder gezeigt, dass wir den Wandel vor Ort aktiv angehen. Wir wollen ihn im Sinne unserer Kunden und der Gesellschaft gestalten. Wir sehen uns als der natürliche Partner, der die Menschen mit durchdachten Lösungen in die Zukunft der Energieversorgung begleitet. Unser neues Markenbild ist ein sichtbares Zeichen für dieses Selbstverständnis.“

Das in diesem Zuge redesignte Logo lasse sich auf besondere Weise mit den Motiven und Themen des Unternehmens verbinden und zeige, wie vielfältig die Leistungen und Angebote sind. Ziel sei es gewesen, eine behutsame Evolution der Markenidentität vorzunehmen.

Der mehr als zehn Jahre vom Unternehmen genutzte Leitspruch „Da simmer dabei“ wird von „Die Energie einer ganzen Region“ abgelöst. Konzipiert und realisiert wurden das neue Erscheinungsbild und die begleitende Kampagne von Meiré und Meiré (Köln).

RheinEnergie – Visual, Quelle: RheinEnergie AG

RheinEnergie – Visual, Quelle: RheinEnergie AG

Kommentar

Die Zeiten, in denen Logos keine Verläufe haben durften/sollten, da diese ja, wie es früher Professoren an Designschulen lehrten, auch auf einem Fax erkennbar sein müssten, sind lange vorbei. Das Faxgerät hat im digitalen Zeitalter ausgedient – eine Erkenntnis, die sich im CDU-Vorstand noch nicht so recht durchgesetzt zu haben scheint, aber das nur am Rande.

Sicherlich gibt es auch heute noch Restriktionen und Vorgaben, die bei der Gestaltung von Logos zu beachten sind, etwa, das weiß jeder, der im Freien auf sein Smartphone schaut, das Kontrastverhältnis. Gegen Farbverläufe spricht hingegen wenig. Für Sport- und Modemarken, deren Logos auf textilen Stoffen angebracht und zum Teil gestickt werden müssen, sind ein solcher Verlauf, wie er im neuen Logo von RheinEnergie dargestellt ist, freilich keine Option. Hier gilt auch weiterhin: Reduktion auf das Wesentliche. Ein Farbverlauf kann auch, wie sich sehr schön anhand des neuen GALERIA-Schriftzugs erkennen lässt, ein funktionales Element sein – denn offenkundig erzeugt der Farbverlauf eine Verbindung zwischen den beiden Markenwelten Kaufhof und Karstadt.

Auch im RheinEnergie-Logo wird diese funktionale Ebene deutlich. Anders als beispielsweise das Swisscom-Signet, in dem mit Hilfe von Farbverläufen Dreidimensionalität vorgetäuscht wird, ist der RheinEnergie-Kreis/Ring mit seinem diagonalen Rot-Farbverlauf puristisch. Ohne den Farbverlauf wäre die Bildmarke nahezu statisch und schwer. Mit Farbverlauf wird aus dem Ring jedoch ein dynamisches Zeichen. Ein Zeichen, das glaubhaft einen Stromkreis oder einen Energiefluss beschreibt. Der Farbverlauf ist also kein Effekt, sondern er folgt der Funktion, Bewegung darzustellen, in diesem Fall die Bewegung/Energie des Stroms – form follows function.

Working on progress: Anhand des Profilbildes auf Facebook ist abzulesen, dass die genaue Farbgebung der Bildmarke noch nicht abschließend geklärt zu sein scheint, denn dort enthält der Rot-Verlauf deutlich mehr Gelb-Anteile als im Logo, wie es im Umfeld der Website zum Einsatz kommt.

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27 Kommentare zu “Neue Markenidentität für RheinEnergie

    • Im Jahr 2019 sollte ein Verlauf bei einer entsprechenden Druckerei kein Problem sein.
      Denn auch die Druckindustrie entwickelt sich ständig weiter :)

  1. „Die Energie einer ganzen Region“ – Warum wird dann der Kölner Dom und die Kranhäuser des Rheinauhafens abgebildet? Und warum soll ein „weissausgeglühter“ Ring ein Zeichen für Dynamik sein? Aus meiner Sicht wird hier auch ohne Fax „Verbalerotik“ betrieben um einer „flachen“ Idee Mehrdimensionalität zu unterstellen – Der Verlauf funktioniert ja gerade nicht wie bei „KARSTADT-KAUFHOF“ den Rheinenergie bleibt ja wie vorher „rut-wieß“…

    Na, dann, schönen Tag noch!

    • „Die Energie einer ganzen Region“ – Warum wird dann der Kölner Dom und die Kranhäuser des Rheinauhafens abgebildet?

      Na ja – wie sollte man denn Deiner Meinung nach eine ganze Region auf nur einem Foto abbilden? Der Dom ist DAS Wahrzeichen der Region und des Rheinlandes, deshalb ist es nachvollziehbar ihn zu zeigen, zumal der Firmensitz Köln ist. Die Kampagne wird, davon gehe ich mal aus, sicherlich nicht nur aus dem einen Bild bestehen.

      Dass ein Farbverlauf dynamischer wirkt als eine nur mit einem Farbton befüllte Fläche, leitet sich aus der allgemeinen Farb- bzw. Wahrnehmungspsychologie ab. Der Verlauf etwa von Rot nach Gelb (Beispiel unten) wird als eine Bewegung wahrgenommen, eine Bewegung von außen nach innen und umgekehrt. Die rein in rot angelegte Kreisfläche wirkt hingegen statisch.

      Auch Farbverläufe, die von links nach rechts erfolgen oder von unten nach oben, werden als eine Bewegung wahrgenommen.

      Die in einem Verlauf vereinten Farben treten in besonderer Weise in Beziehung zu einander; sie verstärken einander oder schwächen sich gegenseitig ab. Dieses Wechselspiel lässt eine Form lebendiger, weniger statisch erscheinen. Instagram beispielsweise nutzt einen Farbverlauf, der von links unten nach rechts oben verläuft, um auf diese Weise Dynamik und Lebendigkeit zum Ausdruck zu bringen.

      Ein ziemlich eindrückliches Beispiel dafür, wie mit Hilfe eines Farbverlaufes Bewegung/Dynamik erzeugt wird, liefert auch die Russische Fluggesellschaft Utair mit ihrem Logo:

      Utair Icon

      • Die Frage, wie meiner Meinung nach „die ganze Region“ abgebildet werden könnte, beantworte ich mit dem Blick von oben: Man könnte (im Zeitalter von Heimatministerien) das Wirtschaftsgebiet von Rheinenergie auch in einer schönen vielleicht stark abstrahierten Landkarte, mit dynamischen Rheinschwung abbilden – aber dafür müsste man halt die Perspektive wechseln… Den Kölner Dom, als Wahrzeichen der Region, nun auch für die Rheinenergie zu verwenden, mag meinetwegen Bezüge zum Firmensitz herstellen, besonders originell finde ich das aber auch nicht. Und das dynamische Kreislein macht es meiner Meinung nach auch nicht besser…

        Vielen Dank fürs Zeigen und das Nachhaken!

      • Als Kölner kann ich die „Domverdrossenheit“ nachvollziehen. Jeder Handwerker hat hier einen Dom im Logo. Allerdings ist das ja nicht das einzige Motiv. Es wird ja auch der FC Köln und der Karneval gezeigt.

        Schade finde ich, dass es aber eben nur kölner Motive sind und nichts aus der Region dabei ist. Das gilt auch für die Plakatmotive, die außerhalb der Stadt hängen. Hier hätte man mehr lokales reinbringen können. So hätte man gezeigt, dass die RheinEnergie nicht nur die Stadt sondern, wie der Claim sagt, die gesamte Region vertritt.

  2. (…) Für Sport- und Modemarken, deren Logos auf textilen Stoffen angebracht und zum Teil gestickt werden müssen, sind ein solcher Verlauf, wie er im neuen Logo von RheinEnergie dargestellt ist, freilich keine Option. (…)

    Wobei man sagen muss, dass bestimmt auch die Rheinenergie noch vor dem Problem stehen wird, den Verlauf auf die Berufskleiung ihrer Techniker zu bekommen. Da sitzen ja auch nicht alle im Büro, sondern es gibt Elektriker und Serviceleute, die vor Ort arbeiten oder in die Haushalte gehen. Natürlich gibt es auch in der Textilveredelung inzwischen viele Innovationen, aber ein gesticktes Logo macht immer noch einiges her. Mal schauen, wie sie das lösen werden.

  3. Ein Verlauf ist per se etwas unschönes. Er ist ungenau. Künstlerisch ein Continum. Wenn man es nicht besser ausdrücken kann, kann der Verlauf verlaufen, aber nur dann. Es ist auch eine Frage des Stils und auch das hat ein Verlauf nicht.
    Je kleiner das Logo, um so kleiner der Verlauf und umso schlechter ist er zu erkennen. Ein Verlauf wirkt immer kalt, digital(im negativen Sinn) unemotional. Ich mag keine Verläufe. Verläufe haben keine Höhen und Tiefen. Sie sind der schleichende Abgang, der Weg in das Nichts. Wie ein Lied ohne Schlußakkord.

    • Ein Kommentar ist bekanntermaßen ein Meinungsbeitrag. Meinung ist etwas anderes als Tatsache, womit nicht unterstellt werden soll, dass Meinung unbedeutend(er) sei. Da es heutzutage vielen Menschen fällt schwer, Fakten von Meinung zu unterscheiden (Quelle), erscheint mir dieser Einwurf jedoch hilfreich.

      Denn die in Deinem Kommentar, lieber Alto, getroffenen Aussagen sind ausnahmslos Einschätzungen und somit Ausdruck Deiner persönlichen Wahrnehmung. Ganz herzlichen Dank hierfür, allerdings würde mich interessieren, auf welcher Grundlage Deine Behauptungen basieren, etwa, dass Farbverläufe per se ungenau und stillos seien und kalt wirkten? Gibt es Beispiele, anhand derer sich Deine Einschätzungen festmachen lassen?

  4. Beim Teaserbild habe ich mich noch erschrocken; ein Verlauf von Rot nach Weiß sieht doch immer sehr bescheiden aus, weil es doch schnell sehr sehr blass wird. In der Anwendung auf du Köln Hintergründen gefällt es mir dann aber doch.

    Die Tiefgründigkeit, die Achim hier in das Logo interpretiert, vermag ich aber nicht zu erkennen. Der Verlauf macht das Logo nicht ganz so statisch, aber das war’s dann m. E. auch — In kleinen Größen reißt es optisch etwas ab. Da könnte ich mir (auch 2019) durchaus noch Probleme in der analogen Umsetzung vorstellen. Man weiß ja, dass beim Thema Druckkosten auch gerne Mal die Qualität aus dem Auge verloren wird.

    Die Beispiele finde ich ganz ansprechend, wenn auch zu generisch. Das Video ist aber doch sehr inspiriert, oder?

  5. Auf weißen Hintergrund hab ich den Eindruck das jemand gerade dabei ist das Logo zu entfernen und das damit das Unternehmen signalisiert, dass es verschwindet
    Auf dem Bild hab ich bei dem Logo jedoch nicht dieses Assoziationen.
    Als Laie will mir das Logo nicht gefallen, da ich das Gefühl habe das sich das Unternehmen gerade auflöst.
    Der Slogan klingt auch sehr beliebig.

  6. Versuch einer Annäherung bezügl. Posting Alto Kichhoff:

    TECHNISCHE Verläufe wirken kalt.

    Da die Rheinenergie ein technisches Unternehmen ist, kann man damit klar kommen.

    Ganz persönlich-privat:
    Ich bin privat dagegen, dass technische, doch eher als kalt einzuschätzende Unternehmen Logo-Relaunches zelebrieren, die im Design, der stilistischen Ausführung und der Symbolik die reinste menschliche Wärme und der Freude schöner Götterfunken ausdrücken. Das ist unangemessen und macht den Menschen etwas vor.

    Nein, Logos von kühlen, technischen Unternehmen ohne allzugroße Seele dürfen meinetwegen gern etwas kalt sein.

    • Energie impliziert Wärme, deshalb lässt sich ein Energieunternehmen sicher nicht auf kühl und technisch reduzieren. Die Unterstellung, dass „technische Unternehmen“ per se keine allzu große Seele besäßen, halte ich für verwegen. Wäre ich Mitarbeiter bei besagtem Energieversorger, der seine Arbeit mit viel Herzblut verrichtet, würde ich die Aussage als Beleidigung auffassen. Da jedes produzierende Unternehmen/Gewerbe, alle Logistik- und Verkehrsunternehmen ja selbst alle medizinischen Einrichtungen einen technischen Hintergrund haben, kann ich zudem wenig mit dem Begriff „technisches Unternehmen“ anfangen.

      Freilich ist die Gewinnung von Elektrizität ein technischer Prozess. Für Verbraucher und Endkunden, denn diese sind schließlich Ziel der neuen Kommunikationsmaßnahmen, ist der technische Aspekt kaum von Bedeutung. Die Qualität der Energieträger und von Wasser ist in Deutschland auf einem sehr hohem Niveau, daher wird diese beim Kunden vorausgesetzt. Aus Kundensicht stehen andere Dinge und Werte im Vordergrund, beispielsweise Kundenservice, Verlässlichkeit und Nachhaltigkeit, und natürlich ist im stark umkämpften Energiesektor der Faktor Preis relevant.

      • Verehrter Kollege,
        es geht um den Unterschied „technischer“ linearer Verlauf versus „organischer“ Verlauf.

        Kollege Althoff mag solche Verläufe in Logos persönlich nicht, da sie technisch seien.
        Meinereiner mag das emotionale Auf-Rüschen von Logos persönlich nicht.

        Was Althoff und mich eint (sonst wohl recht verschieden), ist die Aussage, dass technische Verläufe für uns beide kühl konnotiert sind.

        Ihn störts beim Rheinenergie-Logo.
        Mich störts beim Rheinenergie-Logo ausgerechnet nicht.
        Da wie schon gesagt, ein technisches Unternehmen.

        Das Logo ist in Rot UND in runder Form. Das ist Wärme genug. Aus meiner Sicht. Ein technisch kühler Verlauf kann das warme Rot gar nicht neutralisieren.

        Der Stein des Anstoßes diese meine privat-persönliche Aussage: „Logos von kühlen, technischen Unternehmen ohne allzugroße Seele dürfen meinetwegen gern etwas kalt sein.“ kann schon von daher keine Beleidigung an die Adresse von Rheinenergie sein und die seelische Ruhe eines Mitarbeiters von ebenda gar nicht stören, weil Rheinenergie darin gar nicht angesprochen ist.

        Wie gesagt, es ist bereits genug Wärme drin in diesem Logo. Mehr brauchts imho nicht, ein kühler Verlauf bassd scho.

        Noch mehr emotionales Auf-Rüschen von Logos ist für mich eine ähnliche Liga wie Green- oder Whitewashing. Man pappt etwas drauf, was möglicherweise nicht drin ist.

        Gute Logos müssen merkfähig sein, es muss nicht alles in ihnen dargestellt sein, was der Unternehmer mit ihnen verbunden sehen will. Denn erst wenn sie eine Zeitlang in Umlauf sind, werden diese Zeichen von den Menschen mit Inhalten gefüllt werden.

      • es geht um den Unterschied „technischer“ linearer Verlauf versus „organischer“ Verlauf

        Hm, nein, darum geht es nicht. Mein Kommentar bezog sich auf die Behauptung, dass Verläufe per se kalt und unemotional seien. Kann man ja mal machen, eine solche These in den Raum stellen. Mir ist in der Literatur offen gesagt nichts bekannt, was diese Behauptung belegen würde, daher meine Nachfrage und Bitte an Alto, Beispiele und Belege zu nennen. Leider ist Alto abgetaucht. Die persönliche Wahrnehmung, soviel sei gesagt, taugt jedenfalls nicht zur Beweisführung.

        Verstehe ich das richtig? Ein „technischer Farbverlauf“ – ein Begriff, der zuweilen in der Druckvorstufe Anwendung findet -, ist in Deiner Wahrnehmung, lieber Moritz, deshalb per se kühl, da er mittels Software generiert wurde und daher auf einem mathematischen Prinzip beruht? Eine solche Einschätzung fände ich tatsächlich kurios, denn schließlich ist fast jede Anwendung, die wir da draußen sehen, mit Hilfe von Software entstanden und basiert, so gesehen, auf dem Binärsystem.

        Dass zudem auch organisches Leben mathematischen Gesetzmäßigkeiten folgt, konnten unter anderem Euklid (Goldener Schnitt) und Fibonacci (gleichnamige Zahlenfolge) belegen. Auch deshalb finde ich in diesem Zusammenhang eine Unterscheidung in technisch und organisch hinderlich, zumal diese Frage aus Sicht der Adressaten der Botschaften, wie ich bereits aufzuzeigen versuchte, völlig unerheblich ist.

  7. Es ist moderne Kunst. Ich erkläre mir moderne Kunst so:
    Ich nehme eine Sonnenbrille, haue sie in tausend Teile und lege diese dann auf einen Haufen zusammen. Diesem Haufen gebe ich dann einen Titel. Möglichst gesellschaftskritisch muss er klingen.
    Nichts andere hat man mit diesem Kreis getan. Man hat ihm eine Bedeutung gegeben die völlig aus der Luft gegriffen ist. Viele Logos gehen heute diesen Weg „mit dem geringsten Widerstand“.
    Nicht ganz mein Stil. Und ich glaube es ist nicht Zeitlos.

    • Ganz recht, Andreas! Verbalerotik ist das oder eben das Märchen von des Kaisers neuen Kleidern… oder wie du schreibst „völlig aus der Luft gegriffen“…

      Da geht die Angst vorm Blackout um!

      Schönen Dank und Schönen Abend Und zum Thema Kunst siehe den Link zur Website

  8. Also mir gefällt der Gesamteindruck von neuem Logo, der Website und allem drum und dran ausgesprochen gut. Super modern und doch so schön zeitlos, elegant, clean. Alles wirklich nicht selbstverständlich für einen deutschen Konzern dieser Art. Zeugt von einem guten Ästhetikverständnis für schichtes, schönes und funktionales Design, das mit hier so viel zu oft fehlt.

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