Überspringen zu Hauptinhalt

Nein, ich twitter immer noch nicht

Auch wenn es der Account twitter.com/designtagebuch suggeriert. Ich bin es nicht, der hier zu schreiben beabsichtigt. Lohnt also nicht zu folgen, denn nur im Blog ist drin, was drauf steht. Die Gründe, weshalb ich nicht twitter, hatte ich ja genannt. Bin ja mal gespannt, wie lange die Support-Abteilung von Twitter benötigt, um den Account zu löschen und ob sie ihn überhaupt löscht. Höchste Zeit, dass eine Echtheitsprüfung eingeführt wird. Erschreckend, dass man immer noch einen Account anlegen kann, ohne jegliche Form der Verifizierung. Ist ja schön und gut für Twitter, dass auch hierzulande die Anzahl der Accounts stetig steigt. Wenn die Fake-Nummer aber weiter die Runde macht, dürfte dass nur die Boulevard-Journalisten freuen. Der Nutzwert von Twitter verbessert sich dadurch jedenfalls nicht.

Teilen

Dieser Beitrag hat 41 Kommentare

  1. @Simone
    Der Plural ist nicht korrekt. Ich habe einen Kommentar rausgenommen. Kritik gerne. Ist ja reichlich auf dieser Seite vorhanden ;-) Wer aber Kritik äußert, die in den persönlicher Bereich hineinragt, was ich in jede Richtung ablehne, dann möchte ich schon wissen, wer mir da Sachen an den Kopf wirft. Ansonsten wirds unfair.
    Übrigens werden Sie keine „ordentliche“ Seite im Netz finden, bei der alle Kommentare ungefiltert durchrauschen. Meist bekommen Sie es nur weniger mit, da eine Moderationsschleife eingebaut ist die oftmals mit einer Registrierung einhergeht.

  2. Salopp ausgedrückt: Hier gehts/gings ganz schön rund!

    Ich denke die ganze Diskussion gliedert sich doch in zwei Bereiche:

    Zu allererst die Thematik der nicht vorhandene Verifizierung und Filterung, was zur Folge hat das jeder in gewisser Weise Tun und Lassen kann was er will. Egal ob nun Twitter, Facebook, StudiVZ oder dergleichen. Das kann man als „Problem“ bezeichnen welches sich über alle 2.0 Portale erstreckt. Aber eben genau das macht sie wohl auch aus. Natürlich interessiert es niemanden wenn ich auf Facebook oder Twitter verlauten lasse, dass ich mir gerade ein Pizza gemacht habe. Es stört aber auch niemanden. Ab dem Zeitpunkt an dem sich aber „VIPs“ und Politiker dort lesen wollen – weil es eben modern ist – benötigt das ganze eine gewisse „Seriosität“. In diesem Fall heißt das Kontrolle. Sonst schreibt da plötzlich jemand, der da gar nicht schreibt.

    Und zu Achim und dem mysteriös Twitteraccount. Der Ton den er angeschlagen hat mag etwas „aufgeregt“ oder „arrogant“, wie von Zyro beschrieben, klingen. Ebenso aber auch der Ton einiger Kommentare. Wenn ich aber darüber nachdenke wie viel Zeit, wie viel Arbeit, wie viel Aufwand, wie viel Gedankengut und wie viel Erfolg hinter dem DT-Blog steckt, würde ich mir an Achims stelle – verständlicherweise – wohl auch eine Löschung wünschen. Den Twitter-Accountbesitzer wie vorgeschlagen zu kontaktieren wäre natürlich die „feinere“ Art.

  3. Mal abgesehen von dem eher nebensächlichen Streit wer da noch das Wort Design Tagebuch nutzt, finde ich, dass twitter doch bloß eine kondensiertes Produkt aus dem Blog Boom der letzten Jahre ist. twitter ist ein Microblogging Dienst, nichts weiter. Eine verkleinerte Form der blogger, blogspot, wordpress.com Angebote. Wenig Aufwand und sich doch mitteilen können ist die Devise.

    Ich verstehe nicht die albern wirkende harte Ablehnung von einigen hier, die aber gleichzeitig einen Link im Namen zum eigenen Blog mitführen. Bloß weil ihr da eigenen Webspace, ein „Theme“ und längere Artikel habt, macht es die Beiträge dadurch nicht automatisch interessanter oder hochwertiger. Die Blogs wurden doch auch schon mal als „Klowände des Internets“ (zu Unrecht) beschimpft, die gleiche Kritik regnet jetzt auf twitter ab, wo jeder quer sitzende Pups das Licht der Öffentlichkeit erblickt. Dabei ist das Prinzip das gleiche. Fragt euch warum ihr bloggt, dann habt ihr ein paar Gründe warum andere twittern.

  4. Wie man sieht, gibt es bisher genau einen Tweed: „Starten wir mal!“

    Bisher sieht es nicht so aus, als ob da irgendjemand vorhat sich als Autor von designtagebuch.de auszugeben. Vielleicht hat sich da irgendein Student vorgenommen täglich irgendeine Designübung zu machen. Da könnte er auch auf den Namen gekommen sein ohne von der Existenz dieses Blogs überhaupt zu wissen.

  5. #27 »Alles, was ich sagen wollte, ist in dem Artikel untergebracht. Er informiert die dt-Leser, dass der Twitter-Account gleichen Namens nicht meiner ist.«

    Die Information ist in der dritten Zeile des Artikels vorbei. Alles weitere kommt leider schon sehr unsympathisch – incl. der Kommentare und der wenigen Einsicht vielleicht doch zu große Ansprüche an den Namen Design Tagebuch zu haben?

    So lange sich niemand als Achim Schaffrinna ausgibt ist doch alles o.k. und er darf sein Tagebuch im Internet veröffentlichen; warum nicht?!
    Es ist ja nicht einmal ein Blog! Heißt also: kurze Artikel, keine Bilder und vor allem keine ausführlichen Kommentare und Diskussionen, wie man es hier so schätzt.

    Irgendwie ein Minuspunkt auf der Sympathie-Skala…

  6. > Die Information ist in der dritten Zeile des Artikels vorbei.
    Nun ja. Rückblickend hätte ich es auch dabei belassen können. Ist schon richtig. Hätte, wenn und aber. Es ist so wie es ist. Mir ist lieber ich vertrete einen Standpunkt und bin dafür angreifbar, als dass ich mich im ersten Gegenwind abwende.

    In zwei Wochen ist Urlaub. Da springe ich aufs Brett und treibe zur Abwechslung mal mit dem Wind. Dann ist die Geschichte hier vergessen ;-)

Kommentare sind geschlossen.

An den Anfang scrollen