26 Kommentare zu “n-tv-Logo wird vereinheitlicht

  1. Ich schließe mich da voll dem Kommentar von Sebastian an.
    Wenigstens muss man jedoch löblich erwähnen, daß es nicht schlimmer geworden ist.
    Druckbarkeit ist je nach größe dahin, Lesbarkeit ebenso – aber wenigstens ist es ja jetzt mindestens 28,3% cooler und moderner!

  2. Vorher war’s klarer, das rot auch sympathischer und passender für NEWS. Das Logo wird nicht besser, wenn man noch einen Rahmen und noch ein Licht und (in der Variation) noch mehr 3D hinzufügt.

    Wieso ist eigentlich der Claim so groß geworden und so weit weggerückt? Wirkt ein bisschen verloren.

  3. ich denke diese Überarbeitung war notwendig. das Rechteck impliziert für mich „Format“. Und genau darum sollte es N-TV gehen, ein Profil zu finden. Aus gestalterischer Sicht finde ich es aber nicht schön.

  4. Für mich sieht es nun aus wie eine TV-Programm Zeitschrift …

    Womit Du nicht ganz verkehrt liegst, siehe rtv.

    das Rechteck impliziert für mich “Format”.

    Impliziert es aber nicht auch eine gewisse „beschränkte Sichtweise“? Das Vorgänger-Logo kommuniziert jedenfalls eine stärkere (Welt)Offenheit.

  5. Wahrscheinlich sollte hier wieder die Zielgruppe „jung, gutverdienend, international und urban“ erreicht werden :-)))
    Aber mal ehrlich, für einen der Sachlichkeit verpflichteten Nachrichtensender ist dieses 3D-Gedöns völlig kontraproduktiv. Das hat mit Design nichts mehr zu tun… ich würde sagen, das kommt frisch aus der Dekorationsabteilung …

  6. Ich weise vor Präsentationen immer darauf hin, dass sich niemand mit einem Signet oder einer Logotype eine Stunde in die Ecke setzt und herausfinden will, was der rechte Winkel für seine Zukunft bedeutet. Genau das passiert hier gerade, wie mir scheint. Ein solches Zeichen ist immer Markierung innerhalb von Kontexten. Die Standfläche ist bei einem so kleinteiligen Bildschirm wie bei n-tv notwendig wie Leitplanken auf der Autobahn. Der Glanz-Glossy-Glamour passt doch zum Anspruch des Senders, beim Infotainment das Tainment nicht zu vergessen – hüstel.
    Die singuläre Betrachtung eines Zeichens, das niemals singulär wahrgenommen werden wird, ist in meinen Augen nicht viel mehr als Nabelschau unter Gestaltern. Wie sollen wir als Designer unsere Leistung erklären, wenn wir unsere Arbeiten nicht in komplexen Bezügen diskutieren (können)?

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