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Morgens halb neun in Hamburg St.Georg

Skiny Kampagne

Skiny Kampagne

Zeit für ein Frühstückchen. Die Banane spielt in der neuen „Part-of -Life“-Kampagne der Wäschemarke Skiny eine nicht unwesentliche Rolle. Als Hochformat ist das Motiv noch etwas eindeutiger auffälliger.

Die Agentur ideenwerk zeichnet für die Kampagne verantwortlich. Die Frage ist, ob die Verkaufszahlen ähnlich aufsehenerregend sein werden wie die Kampagne.

via derstandard.at

Achim Schaffrinna

Achim Schaffrinna ist Designer und Autor. Hier im Design Tagebuch, 2006 von mir gegründet, schreibe ich über die Themen Corporate Identity und Markendesign. Ich konzipiere und entwerfe Kommunikationsdesign-Lösungen und unterstütze Unternehmen innerhalb von Designprozessen. Designanalyse ist Teil meiner Arbeit. Kontakt aufnehmen.

Dieser Beitrag hat 29 Kommentare

  1. Ich halte die Kampagne für keine gute Idee. Skiny produziert Wäsche, die zwar für junge Frauen gedacht ist, aber mir immer sehr brav vorkam. Erhältlich ist siein Innenstädten vor allem in Warenhäusern wie Karstadt. Funktional und komfortabel, aber halt nicht sexy. Sozusagen der beige Riesenschlüpfer für Omas, nur in jünger und teurer. So sieht das ja auf dem Bild auch aus.
    Die Werbung hingegen wirkt auf mich als Frau billig und grell. Die Frau sieht (trotz langweiliger Wäsche) nach fügsamem Sexpüppchen aus. Es ist mit Absicht eine pornöse Optik eingesetzt worden. Hinten hält ein Mann, der sein Gesicht nicht zeigt, schon die Milchflasche bereit…
    Wollten sie die Marke damit aus der Langweiler-Nische rausholen? Das klappt nicht, denn die Werbung macht die Wäsche kein Stück sexier, aber sie schreckt bestimmt die selbstbewussten Frauen ab, die eben gerne teure aber komfortable Wäsche kaufen. Würde eher zu New Yorker oder Tally Weijl passen oder so. Völlig andere Zielgruppe.
    Und der Slogan sowie die Ortsangabe ergeben dann dazu auch überhaupt keinen Sinn mehr.

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