Überspringen zu Hauptinhalt

Mövenpick of Switzerland im neuen Design

Mövenpick Logo

Mövenpick Logo

Die zum Nestle-Konzern gehörende Eismarke Mövenpick of Switzerland hat ein neues Design und ein neues Logo erhalten. Für etwas Verwirrung sorgt sicherlich der Umstand, dass die in Deutschland geführte Marke Mövenpick zum Unternehmen Mövenpick Fine Foods gehört, die sich wiederum zu 100 Prozent im Besitz der Mövenpick-Holding befindet. Hierzulande wird sich nichts ändern.

Es gibt also ähnlich wie bei Davidoff zwei Marken gleichen Namens, die zu verschiedenen Konzernen gehören. Das neue Design macht erstmals sichtbar, dass hinter den Wortmarken zwei unterschiedliche Marken stehen. Die kleine Welle im O-Umlaut ist eine schöne Idee und macht Appetit auf die Eiskreationen. Die großen Buchstabenabstände verleihen der Marke Klasse und Stil.

Mövenpick of Switzerland Logo

Zuletzt betreute Landor den Kunden. Diesmal durfte eine andere Agentur ran, deren Name sich allerdings nicht auftreiben ließ.

Teilen

Dieser Beitrag hat 25 Kommentare

  1. Ich weiss ja, dass es hier nicht um Webdesign geht, aber nach dem Intro und der Länderauswahl habe ich schon gar keine Lust mehr, weiterzumachen. Zumal ich die Sprache „german“ erst anwählen kann, nachdem ich als Land die Schweiz ausgewählt habe.

    An dieser Stelle habe ich mich gefragt, was ich noch alles tun muss, um endlich die Inhalte zu sehen …

  2. Ich finde, dass der schwarze Balken zu dominant gegenüber dem edlen »Mövenpick« ist. Er lenkt mein Auge vom oberen Schriftzug ab. Ansonsten eine schöne Arbeit.

    Ich frage mich gerade wie viele Leute die Sprachauswahl auf der Website nicht verstehen werden. Erst links das Land auswählen (Deutschland ist übrigens nicht dabei) und darauf rechts die Sprache … anders kommt man anscheinend nicht in die Seite rein. Interessanterweise habe ich übrigens den Scrollbalken der Länderauswahl genau falsch herum interpretiert. Die helle Fläche ist der anklickbare Scrollbalken und ich dachte es wäre der Hintergrund für die dunklere Fläche …)

  3. Die „alte“ Wortmarke konnte jahrelang als eines der schlechtesten Beispiele für Vektorgrafik gelten. An den Buchstaben wurde so ziemlich alles falsch gemacht, was Werbeagenturen falsch machen können. Mit der neuen Wortmarke ist man ins Gegenteil verfallen und hat gar nicht erst versucht einen Schriftzug zu entwerfen, sondern hat Buchstaben von der Stange aneinander gereiht.

  4. Noch mal zur Startseite der Website:

    Übrigens kann man die »Sprache« nicht einzeln anklicken, diese wird automatisch von den »Ländern« ausgefahren (was man aber vorher nicht weiss). Und was ich richtig nervig finde, ist dass man das jedes Mal wieder einstellen muss, dabei hätte man die ausgewählten Angaben zu Land und Sprache, da es ja Flash ist, schön in einem LocalSharedObject auf der Festplatte des Users ablegen können.

  5. Mein erster Gedanke war, dass es ein Ehering ist!

    Auf dem ersten Blick, macht das Logo einen eleganten Eindruck.
    Gesperrte serifenlose Schrift sieht immer toll aus, ist wiederum nichts Umwerfendes.
    Auch der Claim harmoniert durch diesen enormen Kontrast gut mit dem Schriftzug.
    Das „M“ sollte nicht schmaler als das „N“ wirken.
    Und der Claim müsste ein bisschen fetter sein, sonst muss man sich von ihm schon recht schnell verabschieden, wenn das Logo mal verkleinert wird.

    Nun geht es hier um Eiscreme und meiner Meinung nach, ist sowohl das Logo,
    als auch die Internetseite zu steril. Es sieht alles eher nach Mode, Schmuck oder Autos aus, als nach Eis!

    Die verschiedenen Eissorten werden dort wie Diamanten präsentiert.
    Ich finde, dass geht einen Schritt zu weit. Es mag ja sein, dass diese Eissorten deren Diamanten sind, doch würde ich sie nach Außen nicht so präsentieren.

    Wenn das alles aber so gewollt ist, dass man exklusiver wirken möchte,
    geht das natürlich in Ordnung. Wahrscheinlich muss ich dann aber auch einer gewissen Gesellschaftsschicht angehören, um dieses Eis zu genießen.

    Also, ich gehe heute zum „Nationale Ice Dream Place“ und schlecke ein „Délices de fruit“ oder ein „Plaisir de Yoghourt“

    The Art of SWISS Ice Cream!

  6. Ich find besonders schön wie sich die Idee der geschwungenen Form in der fotografischen Umsetzung wiederfindet, z.B. Vanilleschote, Blatt etc.
    Dennis

  7. Das sich in Deutschland nichts ändert, ist allerdings wirklich verwirrend: Das „deutsche“ Mövenpick-Eis wird nicht von Mövenpick Fine Foods, sondern von Schöller hergestellt, die haben die entsprechende Lizenz schon in den 70er-Jahren gekauft. Schöller heißt inzwischen Nestle-Schöller und gehört seit Jahren auch zum Nestle-Konzern.

  8. Das finde ich auch sehr verwirrend, auf den deutschen Mövenpick-Eis-Verpackungen steht ja sogar Nestle drauf, und trotzdem gehören die Eisprodukte nicht zum Nestle-Konzern…

    Die neue Webseite gefällt mir garnicht, vielleicht passt sie zu einer Mode- oder Parfümmarke, aber doch nicht zu Eis

Kommentare sind geschlossen.

An den Anfang scrollen