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METRO Group – Neues Firmenlogo

METRO Group

Die METRO Group befindet sich in einer Phase der Umstrukturierung und ändert unter anderem auch das Firmenlogo. Wer sich für „Cash & Carry, Shape 2012, Business Unit Europa/MENA“ und den „Turnaround“ interessiert, der ließt die knochentrockene Pressemeldung. Leider Gottes bietet das Redesign des Konzernlogos auch nicht mehr Saft.

Die Klasse, die das rot-graue Logo ausstrahlte ist mit der neuen Wortmarke verloren gegangen. Die Farben der Großmärkte (Cash & Carry) aufnehmend, möchte man sich „kundennäher“ präsentieren. Dabei hinterlässt die neue, in Versalien gesetzte Wortmarke im Vergleich zum Vorgänger (Schriftart „Humanist“) in seinem “Tech-Look” allerdings einen eher sperrigen Eindruck.

“METRO” in gelb angelegt, steht zudem aufgrund seines hellen Farbtons im Vergleich zum dunkelblau gesetzten “Group” auf einer anderen visuellen Wahrnehmungsebene. Gut ist diese Unausgewogenheit zu sehen, wenn man die Farben “herauszieht” und eine rein graue Darstellung anlegt. Die Definition der Farbwerte sowie das Kontrastverhältnis sind im Vorgänger deutlich besser gelöst.

Verantwortlich für das Redesign ist die Kölner Agentur Grintsch. Die Website befindet sich derzeit noch im alten Design.

  • www.metrogroup.de

Danke Christian und Kiri für den Tipp.

Dieser Beitrag hat 38 Kommentare

  1. Im Grunde kann ich dir in deinen Ausführungen nur zustimmen. Interessant ist hierbei, dass – einmal abgesehen von der Groß-/Kleinschreibweise – der “Inhalt” gleich geblieben ist. So lässt sich der Unterschied bzw. in diesem Fall der starke Kontrast von Vorgänger und Nachfolger noch besser erkennen. Die alte Variante war keinesfalls ideal, jedoch wesentlich besser gelöst als die neue. Ich halte es für einen Fehler, den Schriftzug der Handelskette auch für die Gruppe zu nutzen, zumal die Metro-Prospekte ebenfalls noch nie ein optisches Highlight waren.

    Die Schrift mag zwar bei METRO noch einigermaßen aussehen, auch wenn die Zwischenräume ein wenig Eingreifen erforderlich gemacht haben. Der “drangedübelte” GROUP sieht mir ein wenig improvisiert aus. Die Glyphen wirken irgendwie unförmig, was jedoch auch an der Darstellungsgröße liegen könnte.

    Farbakzente finde ich an sich nicht verkehrt, aber der roten Punkt am Ende des Claims ist mir ein wenig zu viel, da mir der dreifarbige Farbklang nicht so richtig zusagt.

    Alles in allem: Die alte Variante sagte mir wesentlich mehr zu. Sie wirkte professioneller und wertiger.

  2. hmm … erinnert an einen mittelständischen stahlverarbeitenden Betrieb, aber nicht an einen führenden Konzern. Eher ein Rückschritt aus meiner Sicht …

  3. Ich find es auch sehr sperrig und “billig”. Ich kann mich dem Artikel nur voll und ganz anschließen was Farben und Wirkung anbelangt. Aber nun wissen wir es. Der Grintsch versaut nicht nur das Weihnachtsfest!

  4. Hat mich sogar im allerersten Moment an IKEA erinnert, rein von der Farbgebung. Das alte Logo wirkte wertiger und wieso im neuen ein roter Punkt mit dabei ist, weiß ich auch nicht…

  5. Der Vorgänger war schon nicht sonderlich gelungen, aber der neue Versuch ist wirklich ein Armutszeugnis.

  6. Ich finde das neue Logo passt gut zur Thematik. Das knallt halt richtig und muss es auch in diesem schreienden Marktsegment. Die Typo passt auch. In meinen Augen eine klare Verbesserung.

  7. Der rote Punkt am Ende des Claims will irgendwie so gar nicht wirklich dazu passen. Außerdem habe ich dadurch eine gewisse Assoziation mit dem Logo von “Quelle”.

    Wenn das “Group” nicht in Versalien gesetzt wäre, hätte das Ganze wahrscheinlich schon nicht mehr diese brachiale Anmutung eines Stahlbauunternehmens, wie oben treffend bemerkt wurde.

  8. Genaugenommen ist das kein Redesign. Die Schrift und die Farben wurden schon immer von den Märkten eingesetzt. Man hat lediglich das Logo des Gesamtkonzerns angepasst mit Blau und Gelb. In der Pressemitteilung ist ja erwähnt, welche hohe Bedeutung Cash & Carry für den Gesamtkonzern hat.
    Außerdem ist es sicher deutlich kostengünstiger das Logo des Gesamtkonzerns anzupassen, als alle Märkte weltweit auf ein echtes neues Logo umzustellen.

    Allerdings ist die gelbe Schrift auf weißem Grund schlecht, wie oben gesagt.
    Die Bezeichnung Group wird betont, der Name Metro verschwindet beinahe auf Grund der Kontrastarmut.
    Hier hätte man sich ruhig an die bereits bestehenden Versionen mit gelber Schrift auf blauem Grund (respektive blaue Schrift auf gelbem Grund) halten können.

  9. Ich find die Typo schrecklich, wirkt eher wie ein klobiger alter Konzern als ein innovatives Großunternehmen im Handelsbereich, hat ja schon fast etwas us-amerikanisches … bekommen wir dann demnächst auch alles in Gallonen angeboten?

    Bzw. das genau Gegenteil was Wallmart beim letzten ReDesign gemacht hat!

  10. Finde das Redesign gut – sieht nicht schick aus, aber passt zur Mehrheit der Gruppenmarken:

    „Billig billig, Geiz ist doch nicht blöd“

    Ich musste aber auch erstmal an HostEurope denken!

    grüße
    Steffen

  11. Ich kann keine Entwicklung erkennen: Das alte Logo wirkt eher wie von einem „klobigen alten Konzern“, das neue Logo auch und wenn ich ehrlich bin wirkt der METRO-Markt hier um die Ecke auch so. – Sicher gibt es etliches zu hinterfragen, aber insgesamt kann ich zwischen beiden Logos keinen qualitativen Unterschied erkennen.

  12. Jetzt wollt ich gerade schreiben, dass mich friert wenn ich das “R” und das “G” das alten Logos sehe und was bemerke ich dann? Dass DT in den Blog-Überschriften Helvetica gegenüber Arial als Fall-back benutzt! Wie seid ihr denn da drauf gekommen?? Schnell, schnell ändern. It ja fürchterlich. Wenn ich Helvetica auf meinem System habe, dann will ich das auch sehen und nicht Arial. Dass man bei vielen Windows-Systemen nichts machen kann ist klar, aber dafür ist _Arial_ der Fall-back und nicht Helvetica.
    Nicht böse gemeint, einfach ein Tipp den ihr umsetzen MÜSST. Schnell! Wie könnt ihr euch getrost Design Tagebuch nennen wenn Arial an erster Stelle steht..

    So muss das aussehen:
    font-family: ‘Helvetica Neue’, ‘Neue Helvetica’, helvetica, arial, sans-serif;

  13. @Thomas Maier: Aber bitte nur in den Überschriften, nicht als Brotschrift. Da macht sich die Arial auf Windows-Rechnern am besten.

    @Logo: Ich finde den roten Punkt am Ende absolut unnötig und verwirrend. Was soll das? Ansonsten: Redesign ist es ja nicht, mehr eine Anpassung. Da ich das alte Logo aber auch nicht gerade schön fand, finde ich die Umgestaltung nicht so derb schlimm. Der Konzern sollte lieber mal seine gesamte CD, von vorn bis hinten, modernisieren.

  14. Und die Moral von der Geschicht:
    was auf der dunkelblauen Wellblechwand des Großmarktes seinen Zweck erfüllt (die steckt man auch selten ins Fax), kann weißes Breifpapier nicht zu verschönern.

    Ich habe eigentlich auch nicht den Eindruck, dass die METRO-Group als Einheit wahrgenommen werden möchte denn in diesem Fall hätten wohl eingige Elektromärkte ein anderes Label.
    Auch das Design der einzelnen Unternehmen ist so uneinheitlich, wie es nur sein kann. Man vergleiche nur einmal das grausige Praktiker-“Logo” (wenn man es so nennen möchte) mit dem von “real,-“. Oder die ganzen Eigenmarken miteinander.

    Einheitlich scheint vor allem die Werbung, und an die dort propagierten Werte scheint man sich auch bei der Gestaltung gebunden zu fühlen. Alles mindestens 20% billiger als vorher.
    Vielleicht kann sich auch noch jemand an die Umstellung von “Goldhand” (altbacken) auf “aro” (unsäglich) erinnern.

  15. Der Schritt ist doch eigentlich nur konsequent, wenn man sich mal die Metro-Group in den letzten Jahren so anschaut, schrumpft sie ja eher auf das Kerngeschäft zusammen. Vobis, Adler, Extra, usw. waren früher Marken im Metro-Konzern, mittlerweile jedoch nur noch MediaSaturn (die entsprechenden Farben tauchen im Logo auf), real,- (auch hier tauchen die entsprechenden Farben im Logo auf), die Cash&Carry-Sparte (wohl am deutlichsten im Logo vertreten) sowie Galeria Kaufhof (nicht im Logo). Das neue Logo vereint zumindest die Farben des Konzernsparten, zumal man sich zuletzt ja wieder daran machte auch Galeria Kaufhof zu verkaufen (demnach ebenfalls konsequenz, dass kein grün im Logo weiter hinzugefügt wurde). Auch wurde ja bei Metro bereits über einen Verkauf der MediaSaturn Holding nachgedacht, fielen diese Märkte zusätzlich weg, blieben noch real,- und Metro Cash&Carry (rot, blau, gelb [auch mit MediaSaturn]). Wieso dann also überhaupt ein völlig anderes Logo einsetzen und nicht bei dem bewährten des Namensgebers bleiben ohne kostspielig auch alle entsprechenden Märkte umzugestalten? Einprägsam genug war es über Jahrzehnte hinweg. Zumal an das Cash&Carry-Segment wohl nicht die größten Ansprüche in Sachen Logo und Design (ähnlich der Innenausstattung solcher Märkte, auch der Konkurenz) gestellt werden dürften.

    Andererseits gebe ich aber auch zu, dass das Logo nicht zu meinen Favoriten zählen wird. Der rote Punkt am Ende wirkt tatsächlich etwas unstimmig (ist aber wie gesagt nachvollziehbar).

  16. Erinnert in der Tat erstmal an einen Baumarkt, die Schrift wirkt robust und technisch, die Farbgebung tut das ihrige. Über den Kontrastwert wurde ja schon einiges geschrieben, hier wird der falsche Fokus gesetzt, denn ich habe ebenfalls zu erst das deutlich kräftigere GROUP gelesen, bevor ich METRO wahrgenommen habe.

  17. Wenn ich an Metro denke, habe ich als erstes die Großmärkte im Kopf.
    Von daher ist das neue Logo nur konsequent.
    Das macht es aber noch lange nicht schön.

  18. An makromania:

    Die Schrift im alten Logo ist die Gill Sans, die aber von Bitstream unter dem Namen Humanist 521 angeboten wird. Dabei ist der Zusatz 521 ganz wichtig, denn Humanist 777 beispielsweise ist meines Wissens die Frutiger.

  19. Eigentlich war es sinnvoll den Metro-Konzern optisch von den Metro C&C Märkten abgegrenzt zu haben. Die Überarbeitung war nicht nur unnötig, sondern ist darüber hinaus noch misslungen.

    Würde mich interessieren, wieviel Geld die Agentur für so eine Leistung bekommt. Und was umgerechnet auf Powerpoint dann eine Präsentationsfolie kostet :-)

  20. @ppp: Ergibt aber nur solange Sinn. solange auch noch andere Sparten im Konzern sind. Werden MediaSaturn und Galeria Kaufhof langfristig verkauft und bleiben Metro und real,- (als kleines Anhängsel der gestärkten Metro-Sparte) übrig, wirkt die Anpassung des Logos an das der Kernmarke nur konsequent.

  21. Wie Torsten schon sagte, ist dieses Redesign nur konsequent. Die Metro konzentriert sich auf der Kerngeschäft. Ich fand es bisher immer eher befremdlich, dass die Metro Group ein vollkommen anderes Logo als die C&C-Märkte hat. Gleiches ist ja auch bei Rewe passiert. Markenrelaunch der Supermärkte und parallel wurde das auch für die Group adaptiert. Das macht die Wiedererkennbarkeit besser.

    So ist immerhin ausgeschlossen, dass es sich um ein ganz anderes Unternehmen handeln könnte.

    Premium ist dieses Redesign freilich nicht. Aber muss es ja auch nicht. Gibt ja auch keinerlei Premium-Vertriebsmarken im Portfolio.

    Die Typo ist gewohnt holzig, aber auch sehr markant. Der rote Punkt erschließt sich erst im Umfeld. Bin auf die ersten Folder gespannt.

  22. @Torsten
    Bis jetzt gehören aber Media-Saturn, real und Kaufhof noch zu Metro. Und zumindest für M-S hat man einen Verkauf oder Börsengang erstmal ausgeschlossen.
    Kein Konzern passt sein Logo schon mal auf ungelegte Eier an, von Imagemaßnahmen mal abgesehen.

    @DerSiedler
    Kaufhof und Media-Saturn würde ich schon als “Premium” bezeichnen, wenn man das heute so nennen mag. Wettbewerber wie z.B. Karstadt bzw. ProMarkt oder Expert sind nicht premiumiger als die entsprechenden Angebote aus dem Metro-Konzern.

  23. @Picco: Die Metro C&C-Märkte haben hier auch das gleiche Logo. Aber der Mutterkonzern die Metro Group hatte bislang das rot-graue Logo.

    @ppp: Naja Premium ist wahrscheinlich eine Definitionsfrage.

  24. Der Metro-Großmarkt den ich kenne, hat seit etwa 30 Jahren genau diese massive Typo des angeblichen “nachher-Logos” in drei Meter großen gelben Leuchtlettern auf dem Dach stehen. Das “vorher-Logo” ist mir auch unbekannt. Ich kann Picco nur recht geben, so kenn ich die Märkte auch, allerdings spreche ich nicht von Österreich sondern von Hessen. Vielleicht möchte sich die Gruppe mit einem “Back to the roots” aus einem selbst verbockten Logo-Wirrwarr befreien? Immerhin: Die sind noch immer “zum Handeln geschaffen” und nicht “Made for Trade” oder so…Respekt.

  25. ich persönlich kann die wahrscheinlich aus konzernstrategischen und ökonomischen gründen gefällte entscheidung, sich hier an das cash&carry Logo anzunähern, aus sicht eines corporate designers nicht gutheißen. die unterschwellig visuelle erscheinung vermittelt hier, wie schon von vielen kollegen erwähnt, eher einen wenig wertigen bis ramischigen gesamteindruck. keine gute umsetzung als visuelle aussage zur identität des konzerns metro group. handwerklich lässt die wortmarke zudem zu wünschen übrig (ausgleich usw.). man hätte eine design agentur mit dieser überarbeitung beauftragen müssen, oder einen strategen zu diesem thema beratend hinzuziehen. das ergebnis ist ein rückschritt und wird der metro group nicht gerecht.

  26. Ich finde die neue Schrift etwas zu modern. Die alte hat mir besser gefallen. Die Farben sind wirklich besser, auch wenn das gelb auf weißem Grund ein wenig blendet!

  27. Mir persönlich gefällt das neue Logo um einiges besser. Auch wenn es nicht perfekt ist, ist mir die Farbkombination viel lieber als dieses Rot/Grau. Das Grau war einfach langweilig, und war die Schriftart Arial? War vorher einfach ziemlich 08/15, von daher meiner Meinung nach ein guter Schritt zu einem individuelleren CD.

  28. Was die neue Gestaltung des Logos angeht, so deckt sich mein erster Eindruck volkommen mit der Darstellung von Achim. Andererseits stellt sich für mich die Frage nach der Relevanz des Logos. Ich persönlich kann mich an nur eine Gelegenheit erinnern, bei der ich mit dem Logo in Berührung gekommen bin – und das war vor etwa acht Jahren als ich noch studierte. Das Logo hat wohl kaum Endverbraucherrelevanz – oder irre ich mich da? Aus meiner Sicht ist die Umgestaltung daher völlig unnötig. Außerdem frage ich mich trotz der großen Bedeutung des C&C-Geschäfts, was die Metro Group in ein paar Jahren macht, wenn wieder Diversifikation oder etwas anderes als Management-Maxime angesagt ist, und nicht die Konzentration auf Kernkompetenzen?

  29. Ich emfpand das alte Logo immer sehr ähnlich zu:

    ergodirekt.de
    Serifenlose, Farben, Anordnung und Subclaim.

    Keine Kritik, nur eine Bemerkung – weil ich mich beim Ergo-TVspot ertappt habe.

  30. Abgesehen davon, dass das neue Logo wie von meinen Vorrednern wohl ausführlich dargelegt sperrig und etwas verunglückt wirkt (mich stört dieser rote Punkt so sehr! Warum Rot?), finde ich das Logo trotzdem einen riesen Schritt nach vorn, da er dem METRO-Konzern endlich das Gesicht gibt das Otto Normalverbraucher erwartet, nämlich das, das er von den C&C-Märkten gewohnt ist! als ich das erste mal mit der Metro Group in Kontakt gekommen bin war ich ehrlich gesagt über das Erscheinungsbild ziemlich verwirrt, da es nicht meinen unterbewussten Erwartungen entsprach und ich kurz das Gefühl hatte “falsch gelandet” zu sein und das diese METRO Group gar nicht vielleicht mit der METRO Großhandelskette zu tun hat. Mit dem neuen Erscheinungsbild wird ganz klar die Zugehörigkeit demonstriert und die populären Farben und Logo-Bestandteile integriert!

  31. Liebe Kollegen, lieber borisjuhl, liebe Ottonormalverbraucher,

    der Konzern Metro Group ist eine Holding und besteht NICHT nur aus Cash und Carry Märkten sondern aus den Vertriebsmarken:
    Metro/Makro Cash & Carry, Real, Media Markt, Saturn und Galeria Kaufhof.
    Weiterhin gibt es beachtliche Immobilienbestände wie komplette Einkaufscenter und deren komplette Bewirtschaftung durch Sevicegesellschaften.

    Was die Markenführung betrifft war das alte Logo der Holding, als Dachmarke mit optisch ähnlichen Logos auch für die darunter geführten Servisegesellschaften, schon richtig.
    Abgegrenzt hierzu dann die visuell unabhängigen Brands wie Kaufhof oder Real.

    Das neue Erscheinungsbild der Holding lässt die zukünftige Entwicklung im Portfolio wohl erahnen …

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