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Logo der WM – Osaka 2007

Logo Poster WM Osaka 2007

Ach das ist das Logo!? Eben in den Nachrichten über das Signet der Leichtathletik-Weltmeisterschaft in Osaka gestolpert. Recht avantgardistisch, oder? Ohne das Logo der IAAF, welches mit dargestellt werden muss und auch ohne die dünne Outline wäre die „Anzeigentafel-Typo“ ausdrucksstärker. Im sehr gelungenen, auf alt getrimmten offiziellen Plakat dominiert ebenfalls die Typografie.

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Dieser Beitrag hat 15 Kommentare

  1. Ähmm, das ist jetzt nicht wahr oder? Da ist ja überhaupt keine Einheitlichkeit drin. Und die Typo beim Logo passt gar nicht zusammen. Aber am komischsten find ich ja das beige Poster. Einfach nur eigenartig. Wer sich das wieder ausgedacht hat…

  2. Richtig illy, das liegt sicherlich daran, dass Logo- und Plakatentwurf, wie bei vielen solcher Großveranstaltungen, nicht aus einem Hause stammen sondern in getrennten Ausschreibungen bzw. Wettbewerben als Siegerentwurf hervorgehen. Das offizielle Plakat der Fußball WM 2006 wollte ebenfalls so überhaupt nicht mit der Gestaltungslinie aus dem Hause Abold einhergehen.

  3. die metapher ‚zeitnehmung‘ ist beim d:sf ein wenig konzentrierter und vielleicht gelungener. es hätte vielleicht auch hier rein typografisch gereicht und besser funktioniert…?

  4. Ich finde die Elemente für sich jeweils richtig gut. Nur die Kombination passt nicht aber warum das so ist (sein könnte) hat Achim ja schon erläutert.

  5. Künstlerisch durchaus gelungen. Die eigentliche Zielgruppe wird sich damit allerdings nicht identifizieren können.

  6. Ziemlich geekig ^^
    Anstelle des Läufers neben den Digits hätte ich mir aber lieber ein Pokemon gewünscht ^.-

  7. Ach was. So schlimm ist es nicht. Was wollt ihr sehen? Den 500. Aufguß a lá Atlanta? Ich finde es mutig, daß mal in anderen Gewässern gefischt wird, denn die etablierte „Olympiagestaltung“ ist derart festgefahren, daß als Antwort meist ein „ist scheiße“ oder ein „sieht aus wie immer“ herausspringt. London war zwar auch grottenhäßlich, aber dennoch haben die Leut‘ sich was g’traut. Dazu braucht man Conjones. Eier.

Kommentare sind geschlossen.

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