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Logo der französischen EU-Ratspräsidentschaft

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Die Franzosen übernehmen nun (visuell) das Ruder im EU-Rat.

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Dieser Beitrag hat 23 Kommentare

  1. Ach Corinna, warum müssen wir uns das schon wieder anschauen. Ich hatte es vergessen. Was das französische angeht: die an den Nagel gehängt-Assoziation werden sie nicht loswerden können. Die Vertrags-Nummer von bodypainter find ich übrigens super, danke dafür.

  2. So hässlich Corinnas (10) Beispiel auch ist – wenigstens sind dort die Nationalfarben aufstrebend, und nicht resignierend herunter hängend. Alles andere wurde bereits richtig gesagt.

  3. Soweit ersichtlich haben alle Ratspräsidentschaften der letzten Jahre eine Domain der Syntax eu[jahr].[tld] gewählt – auch dann wenn sich in der jeweiligen Landessprache eine andere Abkürzung als EU ergab. Die Franzosen müssen Europa also mit einem UE beglücken. Aber gut, das übersteigerte Sprachbewusstsein ist man in Frankreich ja gewöhnt.

    Die Fahnen sehen meines Erachtens staatsmännisch aber eben auch völlig schlaff aus. Das weckt nicht die besten Assoziationen.

    Die Schmuckgrafik finde ich optisch in der Vergrößerung recht schmuck. Das in allen Sprachen der EU enthaltene „Französische Präsidentschaft“ könnte man (bösartig) wieder als Ausdruck der manchmal übersteigerten französischen Geltungssucht interpretieren. Das zur Schmuckgrafik abgesonderte Marketinggeschwurbel „Die begleitende Grafik verwendet und vereint auf dynamische Weise die Sprachen und die Farben der Fahnen der EU-Mitgliedstaaten.“ kann ich nicht so ganz nachvollziehen.

  4. mich erinnert das an so ein Karnevals-Prinzesschen-Hütchen, die aus Schultüten mit Schleier gemacht sind. Aber da kommt wohl nur ein Kindheitstrauma wieder hoch^^

  5. Die Schmuckgrafik könnte durchdachter sein. Statt einfachem Farbgewusel könnte man die Farben der Staaten in dessen Sprache „Französiche Präsidentschaft“ geschrieben steht verwenden (Sowie in der Headline auch)

  6. Ich glaube, ich bin der einzige hier, aber ich finde es wirklich super. Fahne an den Nagel gehängt, na und. Wäre es denn besser, wenn die Fahne im Wind weht (wie man es 1000mal schon gesehen hat)? Ich finde es aus dem ästhetischen Aspekt wirklich reizvoll und schön. Die inhaltliche Aussage (an den Nagel gehängt), trifft ja auch zu, denn es handelt sich nur um schlaffe Politiker im Endeffekt. Also: bravo!

  7. > Soweit ersichtlich haben alle Ratspräsidentschaften der letzten Jahre eine Domain der Syntax eu[jahr].[tld] gewählt – auch dann wenn sich in der jeweiligen Landessprache eine andere Abkürzung als EU ergab. Die Franzosen müssen Europa also mit einem UE beglücken. Aber gut, das übersteigerte Sprachbewusstsein ist man in Frankreich ja gewöhnt.

    http://www.eu2005.gov.uk/
    http://www.ueitalia2003.it/

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