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Linktipp am Sonntag – Bildanalyse

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Warum sehen die meisten Menschen in Barack Obama einen Politiker, dem sie vertrauen? Was lässt die US-Amerikaner – oder gar die ganze Welt – in diesem Mann einen Retter und einen Heilsbringer für ihre Probleme sehen?

Fotopsychologe Professor Martin Schuster, hat im Auftrag der Bildagentur Shutterstock das Bildmaterial rund um den neuen Präsidenten der Vereinigten Staaten gesichtet und analysiert.

Achim Schaffrinna

Achim Schaffrinna ist Designer und Autor. Hier im Design Tagebuch, 2006 von mir gegründet, schreibe ich über die Themen Corporate Identity und Markendesign. Ich konzipiere und entwerfe Kommunikationsdesign-Lösungen und unterstütze Unternehmen innerhalb von Designprozessen. Designanalyse ist Teil meiner Arbeit. Kontakt aufnehmen.

Dieser Beitrag hat 14 Kommentare

  1. @ Ylber:

    Ja das stimmt natürlich auch.
    Ein Foto kann ja nicht die Absichten oder den Charakter eines Menschen widerspiegeln.
    Aber die eigene Meinung wird dennoch dadurch geprägt. Das Feld ist sicherlich so groß, dass man damit ganze Seiten füllen könnte.
    Der Link zeigt aber finde ich deutlich auf, wie teifgründig das alles doch ist. Und wenn man mal anfängt das alles zu hinterfragen oder sich die Fotos genauer anzuschauen, wird einem denke ich doch einiges von alleine auffallen.

  2. Die Bilder werden eigentlich so gut wie gar nicht analysiert. Über die speziellen Techniken, welche Fotografen angeblich nutzen, um Obama zu inszenieren geht überhaupt kein Wort verloren.

    Naja, wirklich aufschlussreiches und in irgendeiner Weise verblüffendes Insiderwissen scheint Martin ja nicht zu besitzen. Pauschales Geschreibsel, wie sich halt jemand Barack Obama vorstellt …

    Fotopsychologe: LOL

  3. Das ist eigentlich totaler Quatsch, besonders

    “Ein starkes seitliches Licht im Moment der Aufnahme teilt das Gesicht von Obama in helle und dunkle Bereiche: Fast weiße und fast schwarze Hautpartien beruhigen Sorgen und bestätigen Identitäten der potenziellen Wähler.”

    Die Pressefotografen können an dem Lichteinfall überhaupt nichts verändern und diese weiße und schwarze Seite ist schlichtweg unter der harten Mittagssonne nicht anders zu realisieren.
    Überdies inszenieren ihn die Fotografen nicht, sondern er sich selbst. Mit den Händen reden und starke Gesten zu verwenden ist notwendig, um als Redner überzeugend zu wirken.
    Aber ich muss Matt rechtgeben… “Fotopsychologe” Muha!

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