Linktipp am Sonntag – 10 Tipps, die das Arbeiten als Designer einfacher machen

Ein schöner Artikel von Sven Tilburg, der mittlerweile in Montevideo, Uruguay als Designer arbeitet und für das Webwork Magazin einen Beitrag verfasst hat. Sein 10-Punkte-Programm enthält viele nützliche Tipps, die das Arbeiten an einem Projekt möglichst einfach macht.

Gut, die Frage ob man Stift und Papier einsetzt, hängt nicht nur von den persönlichen Vorlieben ab, sondern auch von der Gestaltungsdisziplin. Während beim Logoentwurf auch bei mir bei Bedarf diese „Hardware“ zum Einsatz kommen, verwende ich sie bei Webprojekten überhaupt nicht. Aber das darf natürlich jeder handhaben wie er es möchte. Besonders gefällt mir in Svens Artikel der Punkt:“Erfinde das Rad nicht neu“, denn keine Gestaltung ist einmalig. Wer 1-2 Stunden recherchiert wird dies schnell feststellen. Ein eigenständiger Punkt zum Thema Recherche hätte sicherlich auch gut in die Liste gepasst. Ich halte ihn für essenziell.

Nun aber viel Spaß beim Lesen.

11 Kommentare zu “Linktipp am Sonntag – 10 Tipps, die das Arbeiten als Designer einfacher machen

  1. Hallo

    und Danke für das umfangreiche Feedback hier und im Webwork-Magazin.

    Zur gefühlten Kaffeetemperatur muss ich zwei Geständnisse machen: ich gebe zu gelegentlich auch kalten Kaffee zu trinken. Mit ein wenig Vanille, Sahne und Eis ist es sogar ein leckeres Dessert. Nicht anders ist es mit meinen Ratschlägen: Oft genug haben mir im Leben banale Weisheiten weiter geholfen. Und sei es nur weil man in der Betriebsblindheit der täglichen Arbeit mal jemanden von draußen braucht der einen an Banales erinnert.

    Zum zweiten: Ich besitze mehrere Rollkragenpullis und im Winter (den es auch hier gibt) trage ich sie sogar übereinander. Es sind auffallend viele schwarze dabei. Als ich sagte ich hätte keine, habe ich geflunkert. Ihr habt mich erwischt. Touché!

    Etwas zum Gestaltungsraster: Es ist bei weitem mehr als „nur“ ein paar Hilfslinien. Es ist die Übertragung des Framework-Gedanken aus der Programmierung (genauer dem Rapid Development) ins Design. Ich bin ein großer Freund von interdisziplinärem Denken und Arbeiten. Ein gutes Grid erlaubt nicht nur schnellers Design sondern vor allem auch eine schnellere Umsetzung des Designs im Anschluss. Ich denke es lohnt sich, sich damit auseinander zusetzen – sei es auch nur darum, es anschließend (kompetent) abzulehnen.

    Nochmals Danke für das Feedback

    Liebe Grüße aus dem Süden

    Sven

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