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Karlsberg UrPils im neuen Design

Die Biermarke Karlsberg UrPils startet mit einem neuen Verpackungsdesign in das Frühjahr. „Ziel ist es, den frischen, würzigen und herben Geschmack unseres UrPils’ wieder stärker hervorzuheben“, so Jochen Strobel, Leiter Marketing bei der Karlsberg Brauerei, gegenüber business-on.de.

Mit dem neuen Etikettendesign möchte man die Tradition der Marke betonen. „So wie früher – grün und weiß“, wie es auf der Firmenwebsite zur Vorstellung der neuen Aufmachung heißt. Das Produktdesign soll „auf die Geburtsstunde von Karlsberg UrPils“ verweisen.

Karlsberg Urpils Gebinde

Auf dem neugestalteten Etikett ist der Brauereiname „KARLSBERG“ deutlich größer abgebildet. Die beiden Namensbestandteile des Produktes sind nunmehr, bezogen auf die Wahrnehmungsebenen, gleich gewichtet. Die Bildmarke im oberen Bereich des Etiketts, die einen Scherenschnitt des Konterfeis von Karl II. zeigt, wurde leicht vergrößert und erscheint nun freigestellt und eingerahmt vom Zusatz „Gebraut mit Bier-Gefühl“.

Die Biermarke Karlsberg UrPils startet mit einem neuen Verpackungsdesign in das Frühjahr. „Ziel ist es, den frischen, würzigen und herben Geschmack unseres UrPils’ wieder stärker hervorzuheben“, so Jochen Strobel, Leiter Marketing bei der Karlsberg Brauerei, gegenüber business-on.de.

Mit dem neuen Etikettendesign möchte man die Tradition der Marke betonen. „So wie früher – grün und weiß“, wie es auf der Firmenwebsite zur Vorstellung der neuen Aufmachung heißt. Das Produktdesign soll „auf die Geburtsstunde von Karlsberg UrPils“ verweisen.

Karlsberg Urpils Gebinde

Auf dem neugestalteten Etikett ist der Brauereiname „KARLSBERG“ deutlich größer abgebildet. Die beiden Namensbestandteile des Produktes sind nunmehr, bezogen auf die Wahrnehmungsebenen, gleich gewichtet. Die Bildmarke im oberen Bereich des Etiketts, die einen Scherenschnitt des Konterfeis von Karl II. zeigt, wurde leicht vergrößert und erscheint nun freigestellt und eingerahmt vom Zusatz „Gebraut mit Bier-Gefühl“.

Achim Schaffrinna

Achim Schaffrinna ist Designer und Autor. Hier im Design Tagebuch, 2006 von mir gegründet, schreibe ich über die Themen Corporate Identity und Markendesign. Ich konzipiere und entwerfe Kommunikationsdesign-Lösungen und unterstütze Unternehmen innerhalb von Designprozessen. Designanalyse ist Teil meiner Arbeit. Kontakt aufnehmen.

Dieser Beitrag hat 15 Kommentare

  1. Was mich irgendwie sofort gestört hat, ist, dass Karlsberg und Urpilz beide weiß hinterlegt sind.

    So fände ich es dezent besser:

  2. Das obere Etikett find ich gelungen.

    Beim unteren hätte ich das ganze Text-Geraffel weggelassen und einfach nur den goldenen Schädel auf voller Größe gezeigt. Der Name spricht sich dann von allein rum.

  3. Hallo
    also ich finde das Alte Design besser. Das Neue ist zu grün, meiner Meinung nach.
    Bier schmeckt mir genau so gut, aber als ” Neuer Käufer” würde ich mich nicht für dieses Design entscheiden

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