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Inspiration fürs eigene Büroschild

Web Site Design

Ich gehe seit Jahren mehrmals die Woche an diesem Schild vorbei. Kürzlich konnte ich nicht widerstehen auf den Auflöser zu drücken (Canon IXUS 100). Ich frage mich, kann man angesichts der sandfarbenen Patina, die mittlerweile das gesamte Plexiglas überzieht, noch von den “Neuen Medien” sprechen?

Die Domain ist übrigens nicht mehr in Händen des “Web Site Designers”. Ich hätte das Foto ansonsten nicht veröffentlicht.

Achim Schaffrinna

Achim Schaffrinna ist Designer und Autor. Hier im Design Tagebuch, 2006 von mir gegründet, schreibe ich über die Themen Corporate Identity und Markendesign. Ich konzipiere und entwerfe Kommunikationsdesign-Lösungen und unterstütze Unternehmen innerhalb von Designprozessen. Designanalyse ist Teil meiner Arbeit. Kontakt aufnehmen.

Dieser Beitrag hat 34 Kommentare

  1. Meiner Meinung nach ist es doch so, das man sich eigtl über solch Relikte freuen sollte. Schließlich zeugen sie von einer Zeit in der wir alle gelebt haben. Sie zeigen uns was und wie es früher war. Egal ob die damals oder heute, als gut oder schlecht zu bewerten ist. Und mal Hand aufs Herz, werden wir nicht alle ein klein wenig melancholisch, wenn wir solche Dinge sehen und an “Damals” denken?

    Aber noch was anderes: Achim, kannst du den Ausschnitt der Tafel nicht als hochaufgelöste Textur zur Verfügung stellen?

  2. Oh, ich hatte gehofft, du verlinkst jetzt auf eine Anleitung, wie ich ein Firmenschild mit Patina überziehen kann.
    Ich will auch so ein Türschild! Unbedingt! :)

    @Sebastian: Bei medialoot.com gibt es ganz schicke Texturen die in die Richtung gehen ;)

  3. Mein erster Gedanke war
    “Wow, endlich mal ein unaufdringliches Werbeschild welches sich seiner Umgebung anpasst”
    Erst beim zweiten Blick hab ich gesehen das es einfach nur alt und vergammelt ist.

  4. @Johannes
    War ja klar, dass jemand mit dem Deppenleerzeichen wedeln wird. Das Ding hat mittlerweile einen Bart, der noch ungepflegter ist, als das hier gezeigte Schild. Es macht sich doch keiner lustig. Eine “Kritik” ist es schon überhaupt nicht. Wie FrankBee feststellt, fand es eher unter musealen Aspekten den Weg hier ins dt. Es ist gewissermaßen ein Zeitzeuge der ersten Web-Dekade.

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