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BVG: „Muster der Vielfalt“ nun auch als Streetwear-Kollektion tragbar

BVG: „Muster der Vielfalt“ nun auch als Streetwear-Kollektion tragbar

Im Sommer hatten die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) mit der Vorstellung des neuen Sitzmusters in Straßenbahnen und Bussen deutschlandweit die Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Nun bringt die BVG eine eigens kreierte „Muster der Vielfalt“-Streetwear-Kollektion auf den Markt bzw. auf die Straße. Die Ziele, die mit dieser Art von Brand-Stretching verfolgt werden, sind klar.
Buchvorstellung: Nachhaltiges Design – Herkunft, Zukunft, Perspektiven

Buchvorstellung: Nachhaltiges Design – Herkunft, Zukunft, Perspektiven

Rund 200 Jahre nach Einsetzen der ersten Industrialisierung ist in den meisten Gesellschaften nach wie das Bild vorherrschend, Designer seien diejenigen, die die Dinge schöner machten, funktionaler, womöglich sinnlicher. Die Erkenntnis, dass Design viel mehr ist und Designer darüber hinaus im Hinblick auf die heutigen vielfältigen ökologischen, ökonomischen und soziokulturellen Herausforderungen einen wertvollen Beitrag leisten können, erfährt, wie ich finde, selbst innerhalb der Kreativwirtschaft noch zu wenig Beachtung. Es wird Zeit über Nachhaltiges Design zu sprechen. Denn „allein das Nachhaltige Design ist Design im vollen Sinne“, sagen Bernd Draser und Elmar Sander. In ihrem Buch „Nachhaltiges Design – Herkunft, Zukunft, Perspektiven“ beleuchten sie die geschichtlichen und gesellschaftlichen Zusammenhänge von Design. Denn erst so wird erkennbar, was in einer sich verändernden Welt gelingende Nachhaltigkeitskommunikation auszeichnet.
Neues Sitzmuster der BVG bewegt Berlin

Neues Sitzmuster der BVG bewegt Berlin

Das neue Sitzmuster der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) zieht derzeit die Aufmerksamkeit auf sich. Vor allem in der lokalen Presse wird das aus menschlichen Figuren gebildete Muster thematisiert und diskutiert. Die BVG knüpft die Einführung des Designs an eine Kampagne und macht so Werbung in eigener Sache.
„DESIGN A TRUCK EDITION“ – 126 nummerierte Überraschungsunikate

„DESIGN A TRUCK EDITION“ – 126 nummerierte Überraschungsunikate

Fünf Jahre lang sind die „DESIGN A TRUCK“-Gewinnerentwürfe auf den Straßen im Einsatz gewesen. Mittlerweile wurden die Truckplanen vom Schweizer Taschenhersteller FREITAG, der den Gestaltungswettbewerb initiiert hatte, zerlegt, gewaschen und zu insgesamt 126 Taschen verarbeitet. Wer eine der „F715 MIAMI VICE“-Editionstaschen käuflich erwerben kann, darf sich als Glückskeks bezeichnen. Dazu im Detail gleich mehr. Ein wenig Glück braucht's auch, um eine von drei „F155 CLAPTON“ zu ergattern, die von FREITAG bereitgestellt wurden und die nun auf dt-Mitglieder warten.
s.Oliver wird als Marke neu ausgerichtet

s.Oliver wird als Marke neu ausgerichtet

s.Oliver hat im Zuge einer neujustierten Markenausrichtung sein Markenlogo modifiziert. Der 1969 gegründete deutsche Bekleidungshersteller möchte die Präsenz, Relevanz und das Profil der Marke stärken und gleichzeitig neue, urbane Zielgruppen erschließen.
Neues Erscheinungsbild für Rhein-Sieg-Kreis

Neues Erscheinungsbild für Rhein-Sieg-Kreis

Der Rhein-Sieg-Kreis, bevölkerungsmäßig drittgrößter Landkreis Deutschlands, hat ein neues Erscheinungsbild bekommen. Im neuen Logo, so die Idee, verbinden sich Tradition und Moderne.
Museumsbesuch in Zeiten der Corona-Krise – digital und virtuell

Museumsbesuch in Zeiten der Corona-Krise – digital und virtuell

Zumindest dieses Wochenende noch müssen die meisten Museen, Ausstellungen und Galerien in Deutschland geschlossen bleiben. Einige Tage werden sich die Besucher noch bis zur Wiedereröffnung gedulden müssen. Wer bereits heute einen Blick in die Museen werfen möchte, dem seien die folgenden Angebote mit Themenbezug Design/Grafik empfohlen.
Mit 2D-Logos und 3D-Emblemen in die Polymobilität? Wie Automarken im Zuge der Verkehrswende mit ihrer Identität ringen

Mit 2D-Logos und 3D-Emblemen in die Polymobilität? Wie Automarken im Zuge der Verkehrswende mit ihrer Identität ringen

Als BMW kürzlich ein neues Markenlogo vorgestellt hat, wurde einmal mehr deutlich, wie speziell die Automobilbranche in Sachen Branding aufgestellt ist. Denn viele Hersteller trennen zunehmend zwischen Kommunikation und Produkt und nutzen zwei unterschiedliche Zeichen als Absender. Das neue BMW-Logo wird also auf Fahrzeugen gar nicht zum Einsatz kommen. Design, insbesondere Kommunikationsdesign, ist immer auch ein Spiegel der Gesellschaft, und so bringt die inkonsequente und inkonsistente Positionierung automobiler Marken vor allem eines zum Vorschein: die Zerrissenheit der Unternehmen.
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