Es ist bei Apple mittlerweile Tradition, dass (mehr oder minder) signifikante Neuerungen in iTunes auch visuell gekennzeichnet werden (siehe iTunes 11 oder iTunes 10). Ein jeder soll schon anhand des neugestalteten Logos respektive App-Symbols erkennen können, dass sich etwas getan hat. Ich habe mir angeschaut, was genau sich verändert hat und wie Apple Music integriert wurde.
Als langjähriger Musik-Streaming-Nutzer komme ich nicht umhin, mir Apple Music anzuschauen, zumal Tim Cook angekündigt hatte, Apple Music würde die Art und Weise, wie wir Musik konsumieren, für immer verändern. Diesen Evolutionsschritt haben freilich viele Millionen Menschen dank Spotify, Simfy und anderen Musik-Streaming-Diensten schon längst vollzogen.
Anders als etwa bei der Einführung des iPads betritt Apple einen Markt, der von anderen Unternehmen dominiert wird. Bei weltweit über 800 Millionen iTunes-Nutzern kann man jedoch davon ausgehen, dass Apple Music über kurz oder lang die Rolle des Platzhirschs wird einnehmen können, nicht, weil es die überzeugendere User Experience böte oder das bessere Musikangebot, sondern vielmehr deshalb, weil es integraler Bestandteil des geschlossenen Geschäftsmodells von Apple ist.






Was mich bei den neuen Radiosendern massiv stört ist, dass man vom gerade gehörten Lied nicht zum dazugehörenden Album im Streamingangebot springen kann. Zumindest nicht in iTunes. So macht das Entdecken von neuer Musik keinen Spaß und Sinn.
Hallo zusammen, ich habe heute Apple Musik auf Ipad, Iphone und meinem Macbook ( early 2007 mit 500GB SSD, 8GB RAM und Yosemite gepimpt) installiert und bin wirklich absolut begeistert.
Wer zuhause eine Apple Infrastruktur aufgebaut hat, wird um Apple Musik nicht herumkommen.
Habe alle Streaming Dienste benutzt- war von keinem begeistert.
ich kann Apple Musik über mein Macbook in Küche ( Teufel anlage+ Airport Express), Bad ( Bose Airsteam Anlage) , Schlafzimmer ( Anlage + Apple TV und Fernseher) und Wohnzimmer ( 55 Zoll Fernseher + weitere Teufel Anlage + Apple TV) in allem Räumen komplett streamen.
Die einzelnen Systemkomponenten sind teilweise 10 Jahre alt, nach und nach zusammengekauft und ergeben für mich eine optimale Umgebung zum Musikhören.
Zu Applemusik: Die Vorauswahlen, Vorschläge und Playlists sind für mich als Mensch, der Musik eher konsumieren möchte und sich nicht allzusehr damit beschäftigen möchte ideal. Bisher habe ich auf eine ca. 160 GB mp3 Datenbank über itunes zugegriffen. Diese hatte den Stand 2008 und ist somit hoffnungslos veraltet.
Apple Musik ermöglicht mir, absolut unkompliziert auf neueste Songs mit Iphone, Ipad oder Macbook zuzugreifen und sie in dem Raum, in dem ich mich gerade befinde zu streamen.
War heute mit dem Roller unterwegs, der Stream hat auch gut über das 3G Netz funktioniert. Kommt natürlich auf den Netzanbieter und Ort an…
Ich sage nur: congrats apple, zu einem neuen Produkt, dass mein leben vereinfachen und verbessern wird.
Gottseidank muss ich Windows nur beruflich nutzen und zuhause nicht ständig mein eigener Systemadmistrator sein….. Geschlossenes System… Für mich als Privatanwender und Konsument ein Segen und mit Apple Music um einen Quantensprung verbessert!
Wer weiß, dass die erste Airport Express 2003 rauskam, der braucht mir nicht erklären, dass sowas mittlerweile auch mit Windows, SONOS und anderen möglich ist.
Nach 12 Jahre Airport Express ist Apple Musik ein Meilenstein und die Geräte funktionieren immer noch…..
Apple wird mittels ihrer Marktmacht und Werbepower wenigstens eines schaffen:
Das Bewusstsein für Musikstreaming beim normalen User wecken und den Markt zu vergrößern, davon dürfte auch Spotify profitieren. Für mich persönlich gibt es keinen einzigen Grund, warum ich Spotify verlassen sollte…
Im übrigen wird der Wallet Garden Apple mehr und mehr auf die Füße fallen. Vor allem bei Nutzern, die unvoreingenommen verschiedene Plattformen von Betriebssystemen nutzen. Ich habe seit 2 Monaten zwangsweise Apple (war vorher WIN-User und Androider). Und ich hasse den Apfel täglich mehr…
4 Wochen nach Launch von Apple Music die erste Anpassung: Alle Genre-Kategorien werden nun per zentral positioniertem Dropdown aufgelistet. Ich persönlich wünschte mir auch auf einer Kategorie-Seite ein solches Menü, mit dem sich Unter-Genres noch weiter eingrenzen lassen.
Nach wie vor treten Fehlermeldungen wie die nachfolgende auf. Kurios: Der Ok-Button ist zwar sensitiv, jedoch bleibt ein Klick wirkungslos.
Dass Apple an Apple Music wird drehen müssen, war klar. Bereits nach einem Jahr wurde der Dienst komplett redesignt. Ausgerollt soll die neue Umgebung im Herbst 2016 werden.
[…] Music ist derzeit hinter Spotify und Apple Music der nach Abonnentenzahlen drittbeliebteste Musik-Streaming-Dienst weltweit. Im Zuge des jüngsten […]
[…] Millionen Nutzern – Stand 04/2019 – nach wie vor unangefochten an der Spitze, dahinter folgen Apple Music und Amazon Music. Der restliche Markt machen zahlreiche andere Anbieter, zu denen auch Deezer […]