Die Tourismusmarke Franken tritt seit Kurzem mit neuen Logo auf. Das neue Design mit Herzsymbolik spiegele die Essenz Frankens wider, wie der Tourismusverband Franken erklärt. Modern, selbstbewusst und voller Leidenschaft.
Der Tourismusverband Franken ist die Dachorganisation für den fränkischen Tourismus. Unter der Marke FrankenTourismus (frankentourismus.de) werden die Angebote und Aktivitäten der im Bundesland Bayern gelegenen Region Franken gebündelt. Vor wenigen Tagen hat der Verband ein neues Logo samt Claim präsentiert, letzterer lautet „Freude am Entdecken“ (zuvor „Freu’ Dich auf Franken“).
Auszug der Pressemeldung
Unser neuer Claim und das neue Design verkörpern so vieles, was Reisenden wichtig ist: Die Sehnsucht nach neuen Horizonten und unvergesslichen Momenten, die Freude, unberührte Natur zu entdecken, in die prägende Kultur einzutauchen, historische Städte zu erkunden und sich von genussreicher Kulinarik oder in ausgezeichneten Thermen verwöhnen zu lassen. Franken bietet all dies und noch viel mehr – eine Vielfalt, die es zu entdecken gilt und die wir in einem prägnanten Claim zusammengefasst haben: Freude am Entdecken.
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Die Tourismusmarke Franken tritt seit Kurzem mit neuen Logo auf. Das neue Design mit Herzsymbolik spiegele die Essenz Frankens wider, wie der Tourismusverband Franken erklärt. Modern, selbstbewusst und voller Leidenschaft.
Der Tourismusverband Franken ist die Dachorganisation für den fränkischen Tourismus. Unter der Marke FrankenTourismus (frankentourismus.de) werden die Angebote und Aktivitäten der im Bundesland Bayern gelegenen Region Franken gebündelt. Vor wenigen Tagen hat der Verband ein neues Logo samt Claim präsentiert, letzterer lautet „Freude am Entdecken“ (zuvor „Freu’ Dich auf Franken“).
Auszug der Pressemeldung
Unser neuer Claim und das neue Design verkörpern so vieles, was Reisenden wichtig ist: Die Sehnsucht nach neuen Horizonten und unvergesslichen Momenten, die Freude, unberührte Natur zu entdecken, in die prägende Kultur einzutauchen, historische Städte zu erkunden und sich von genussreicher Kulinarik oder in ausgezeichneten Thermen verwöhnen zu lassen. Franken bietet all dies und noch viel mehr – eine Vielfalt, die es zu entdecken gilt und die wir in einem prägnanten Claim zusammengefasst haben: Freude am Entdecken.
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Achim Schaffrinna ist Designer und Autor. Hier im Design Tagebuch, 2006 von mir gegründet, schreibe ich über die Themen Corporate Identity und Markendesign. Ich konzipiere und entwerfe Kommunikationsdesign-Lösungen und unterstütze Unternehmen innerhalb von Designprozessen. Designanalyse ist Teil meiner Arbeit. Kontakt aufnehmen.
Auch wenn ich an die Aktion „Ein Herz für Kinder“ erinnert werde… Das hat was.
Es könnte mutiger sein, das Herz und der starr angeordnete Claim. „Freude am Entdecken“ weckt das so noch nicht. Aber ich denke, das ‚F’ mit den Herz-Hügeln 😏 kann sich toll entwickeln. Entdeckt man die Möglichkeit, kommt die Freude…
und es erinnert an das alte Logo des Bayerischen Rundfunks von 1962!
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/ca/Logo_Bayerischer_Rundfunk_%281962%29.svg
Die Formänderung vom “r” funktioniert für mich einfach gar nicht. Da wirkt die Herzspitze “drübergeschoben”, beim F aber mehr nach Spiel mit Negativraum, weil es dort die Grundform des F ergibt. Ein r hat aber niemals so einen Einschnitt. Aber die Probleme mit dem Herz wurden ja schon ausreichend besprochen. Ich finde ganz hübsch, in Franken die zwei “n” zu haben, dann läuft das hintere aus, nur warum machen sie es dann nicht konsistent so und das m in “Tourismus” hat plötzlich den Schnörkel, obwohl es nicht am Ende steht? Waren da wirklich ausgebildete Gestalter am Werk? Insgesamt kommuniziert das Logo für mich einfach nicht Tourismus und das, was da in der Pressemitteilung steht. Haben die Autoren aber sicher selbst bemerkt und deswegen die alberne “so vieles” Formulierung gewählt. Ich denke da auf jeden Fall eher an Dating-Plattform oder Spielkarten. Insofern gefällt mir die alte Bildmarke tatsächlich sehr viel besser, auch wenn ich die Wortmarke dazu etwas veraltet finde mit der hippen Kleinschreibung. Den “Rechen” fände ich auch eine gute Ausgangsidee. Aber beim Tourismus mag ich es generell etwas historisch fundierter.