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Flickermood 2.0 – Typoanimation

Flickermood 2.0 von Sebastian Lange auf Vimeo.

Sebastian Lange hat wieder an den After Effects- und Final Cut Studio-Reglern gedreht und sein Typoexperiment verfeinert und erweitert. Eine Version 2.0 steht nun bereit und wartet darauf von Typofans und Motion Graphics-Liebhabern begutachtet zu werden. Bin schwer beeindruckt.

Achim Schaffrinna

Achim Schaffrinna ist Designer und Autor. Hier im Design Tagebuch, 2006 von mir gegründet, schreibe ich über die Themen Corporate Identity und Markendesign. Ich konzipiere und entwerfe Kommunikationsdesign-Lösungen und unterstütze Unternehmen innerhalb von Designprozessen. Designanalyse ist Teil meiner Arbeit. Kontakt aufnehmen.

Dieser Beitrag hat 59 Kommentare

  1. weder kann ich mich den begeisterungsstürmen hier anschliessen, noch kann ich die etwas bornierte art von einigen hier verstehen.
    mir ist die argumentation seitens ole vom ersten satz an zugänglich gewesen – dasselbe kann ich nicht für sebastian und achim sagen.
    typografie hat immer mit lesbarkeit zu tun, das kann auch ein begriff wie kinetic-typography nicht ignorieren ( gerade wegen deiner “definitionshörigkeit” ;) ).
    es stört mich ehrlich gesagt sehr, das sebastians arbeit scheinbar deutlich gefallen darf. findet aber jemand eine durchaus nachvollziehbaren ansatz über begrifflichkeiten zu diskutieren , wird er ( in dieser ) diskussion ziemlich kleingehalten … schade.

    zur eigentliche arbeit : ich kann damit wenig bis garnichts anfangen. wenig harmonie und wirklich originell finde ich es auch nicht. wenn ich nur wüßte, was damit transportiert werden soll, könnte ich sicher mehr und vor allem konstruktiveres sagen.
    also nochmal sry sebastian, ich finde einfach keinen zugang.
    gruß c.

  2. “typografie hat immer mit lesbarkeit zu tun”

    stimmt grundsätzlich nicht.
    betrachtet man dadaistische typografie, hat man nicht das gefühl, dass es bei der
    gestaltung in erster linie um lesbarkeit ging (und dennoch ist es typografie).
    moderne typografie orientiert sich oft nicht mehr an der verbesserung der lesbarkeit,
    sondern konzentriert sich vielmehr auf gestaltung und emotionalität.
    zum glück … wie langweilig wäre sonst unsere heutige typowelt.

    “es stört mich ehrlich gesagt sehr, das sebastians arbeit scheinbar deutlich gefallen darf.”

    ???

    “zur eigentliche arbeit: ich kann damit wenig bis garnichts anfangen.
    wenig harmonie und wirklich originell finde ich es auch nicht.”

    was soll man denn mit einem kommentar wie “wenig harmonie” anfangen?
    müssen gute designarbeiten generell ein hohes maß an harmonie vorweisen können?
    wodurch zeichnen sich denn deiner meinung nach originelle motion graphics aus?

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