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Flanken in Franken

Flanken in Franken

Hier ein Fundstück aus dem Land des diesjährigen DFB-Pokalsiegers. Ein böses Foul, oder?

Achim Schaffrinna

Achim Schaffrinna ist Designer und Autor. Hier im Design Tagebuch, 2006 von mir gegründet, schreibe ich über die Themen Corporate Identity und Markendesign. Ich konzipiere und entwerfe Kommunikationsdesign-Lösungen und unterstütze Unternehmen innerhalb von Designprozessen. Designanalyse ist Teil meiner Arbeit. Kontakt aufnehmen.

Dieser Beitrag hat 24 Kommentare

  1. sparda -> spar da! also bei der gestaltung. kriegt man ja sowieso bei hinz und kunz für ‘n apple und ein i. [wortspieloverkill]

  2. @kux

    die “tausend und einer nacht dachsilouette” zeigt die KAISERBURG NÜRNBERG (den Austragungsort des SPARDA Cups) >>> vergleichbar mit den Bergen Österreichs und Schweiz (Austragungsort der EM 2008)

  3. Also wenn ich sehe wie die FIFA allein gegen die Verwendung des Begriffes “WM 2006” vorgegangen ist, kann ich mir gut vorstellen, dass die Sparda bald Post von der UEFA, bzw. deren Anwälten, im Briefkasten hat.

    Btw: trotz aller Kritik am EM-Logo, ich finde es gut.

  4. “die “tausend und einer nacht dachsilouette“? zeigt die KAISERBURG NÜRNBERG”
    endlich sagt das mal einer, obwohl, heißt das nicht “Silhouette”?! :-)

    Die Idee mit der Burg is sehr gut – verbessert finde ich die Idee von Euro2008! Aber die Burg ist nicht wirklich gut getroffen!

    Außerdem könnte der Haken um den Ball auch als “g” angesehen werden, von einem Nürnberg-Schriftzug! Dann wäre es originell, oder?

    PS: Sparda heißt die Bank, die dieses kleine Turnier sponsert!

  5. […] heißt – hat sich ein neues Logo und einen neuen Webauftritt gegönnt. Der Jugendsender aus dem Frankenland beschreibt sich folgendermaßen: “Wenn es um Trends in Sachen Radio oder Lifestyle geht, hat […]

  6. Das Logo der UEFA-EURO 2008â„¢ wurde am 7. Juni 2005 in einer feierlichen Zeremonie in der Wiener Hofburg präsentiert. Es wurde von der Design- und Markenfirma English & Pockett hergestellt. Das Londoner Unternehmen wurde 2004 mit dem Projekt beauftragt.

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