Fanta, eine Getränkemarke der US-amerikanischen Coca-Cola Company, vollzieht einen umfassenden Markenrelaunch. Bei der Verpackung, dem Geschmack, der Kommunikation und dem Sortiment will man neue Maßstäbe setzen. Ein auffälliges, neues Flaschendesign soll insbesondere junge bzw. jugendliche Käufer ansprechen.
Nachdem der Markenrelaunch von Fanta in Ländern wie Italien und Polen bereits vor einigen Monaten vollzogen wurde, erfolgt nun auch im deutschsprachigen Raum, zunächst in Österreich und der Schweiz, die Einführung eines neuen Flaschendesigns. Das 2004 eingeführte Design, die sogenannte „Splash-Bottle“, macht Platz für eine Flaschenform, die den Eindruck erweckt, als sei die Falsche im unteren Bereich in sich verdreht. „Twist-Bottle“ haben die Markenverantwortlichen das neue Flaschendesign getauft.
Neben der Form der Flasche(n) haben sich auch das Design der Etiketten sowie das Logo geändert. Der Fanta-Schriftzug ist nunmehr in eckigen Großbuchstaben gesetzt. Der grundsätzliche Aufbau sowie die Farbgebung bleiben jedoch erhalten.
Fanta, eine Getränkemarke der US-amerikanischen Coca-Cola Company, vollzieht einen umfassenden Markenrelaunch. Bei der Verpackung, dem Geschmack, der Kommunikation und dem Sortiment will man neue Maßstäbe setzen. Ein auffälliges, neues Flaschendesign soll insbesondere junge bzw. jugendliche Käufer ansprechen.
Nachdem der Markenrelaunch von Fanta in Ländern wie Italien und Polen bereits vor einigen Monaten vollzogen wurde, erfolgt nun auch im deutschsprachigen Raum, zunächst in Österreich und der Schweiz, die Einführung eines neuen Flaschendesigns. Das 2004 eingeführte Design, die sogenannte „Splash-Bottle“, macht Platz für eine Flaschenform, die den Eindruck erweckt, als sei die Falsche im unteren Bereich in sich verdreht. „Twist-Bottle“ haben die Markenverantwortlichen das neue Flaschendesign getauft.
Neben der Form der Flasche(n) haben sich auch das Design der Etiketten sowie das Logo geändert. Der Fanta-Schriftzug ist nunmehr in eckigen Großbuchstaben gesetzt. Der grundsätzliche Aufbau sowie die Farbgebung bleiben jedoch erhalten.






https://www.printmag.com/weekend-heller/weekend-heller-ich-bin-ein-fanta/
Nachdem neulich Lipton ebenfalls das Etikett höher und den Griffpunkt tiefer gelegt hat, ist das vielleicht ein Trend, der auch praktische Gründe hat.
Eventuell ist das Etikett so besser sichtbar (im Kasten: sicher, auf der Palette und im Regal: weiß nicht). Mir scheint aber, dass mit dem Tieferlegen des Griffpunktes ein Problem der vorigen Flasche behoben wird. Beim Trinken einer halbvollen Flasche muss man nämlich bei einem höheren Griffpunkt mehr Kraft aufwenden. Wenn dann das Getränk in die Waagerechte kommt, schwappt einem das Zeug auch mit mehr Wucht gegen den Mund. Der tiefere Griffpunkt macht das Trinken organischer. (Macht den Selbsttest: Auch eine gerade Flasche fasst man mittig oder tiefer an.) Und das war es auch bei der alten Ringflasche.
Ist halt die Frage, ob der Griffpunkt auch wirklich den Griffpunkt festlegt. ;) Ich halte ne Flasche halt immer an der gleichen Stelle, egal wo da jetzt irgendn Geschwurbel ist, denn der Schwerpunkt ist da wichtiger als die Form.
Ich hab gerade echt ein bisschen Pipi in den Augen von dem Kopfkino, das ich von den Kindern hab, die sich begeistert auf die neuen Flaschen stürzen, deren überraschend überforderten Handgelenke kapitulieren und dann erstmal ‘nen halben Liter Klebeplörre-Dusche verpasst bekommen. :’)
Plörre bleibt Plörre, wie auch immer sie prostituiert wird. Die PET sieht aus wie die Jungs, die zuviel gepumpt haben.
Ich kann die Flasche auch zusammen drücken um das gleiche Design raus zu kriegen. Und die Schrift passt nicht zum Flaschendesign. Selbst wenn sie damit erfolg machen, sieht die alte Fanta besser aus
[…] Innerhalb der Label-Gestaltung setzt man nun verstärkt auf Grün und auf eine Ästhetik mit floraler Anmutung und organischeren Formen, offenbar um zu verdeutlichen, dass es sich um ein Bio-Produkt handelt. Auch wenn die bisherige Label-Gestaltung mit Dunkelblau gesetztem Markenschriftzug, technisch gesehen, über einen höheren Farbkontrast verfügt, springt der in weiß gesetzt Schriftzug stärker ins Auge. Ein Wechsel, den übrigens auch Fanta vor zwei Jahren vollzogen hatte (dt berichtete). […]