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Eurovision Song Contest – neues Markendesign und Keyvisual für 2026 vorgestellt

Eurovision Song Contest (ESC) Brand Design, Quelle: EBU
Eurovision Song Contest (ESC) Brand Design, Quelle: EBU

Zum 70. Jubiläum bekommt der Eurovision Song Contest ein neues Markendesign. Der ursprünglich 2004 eingeführte scriptuale Schriftzug wurde überarbeitet und die Herz-Bildmarke zu einem kontextualisierten Brand Asset erweitert: Aussehen und Anmutung passen sich jeweils Identität des Gastgeberlandes an. Im Rahmen des im kommenden Jahr in Wien stattfinden ESC kommt das veränderte Markendesign erstmals zur Anwendung.

Der Eurovision Song Contest ist ein seit 1956 jährlich stattfindender internationaler Musikwettbewerb, organisiert von der Europäischen Rundfunkunion (EBU). Über 30 Länder treten mit eigenen Songs live gegeneinander an. Die Zuschauer und Jurys bestimmen gemeinsam den Sieger. Mit über 180 Millionen Zuschauern zählt der ESC zu den größten TV-Events der Welt.

Die 70. Ausgabe des Eurovision Song Contest findet im kommenden Jahr in der österreichischen Hauptstadt Wien statt. Ein entsprechendes Keyvisual/Artwork hat die EBU am heutigen Mittwoch vorgestellt. Österreich ist nach 1967 und 2015 zum dritten Mal Ausrichter des weltweit größten Musikwettbewerbs.

Zum 70. Jubiläum bekommt der Eurovision Song Contest ein neues Markendesign. Der ursprünglich 2004 eingeführte scriptuale Schriftzug wurde überarbeitet und die Herz-Bildmarke zu einem kontextualisierten Brand Asset erweitert: Aussehen und Anmutung passen sich jeweils Identität des Gastgeberlandes an. Im Rahmen des im kommenden Jahr in Wien stattfinden ESC kommt das veränderte Markendesign erstmals zur Anwendung.

Der Eurovision Song Contest ist ein seit 1956 jährlich stattfindender internationaler Musikwettbewerb, organisiert von der Europäischen Rundfunkunion (EBU). Über 30 Länder treten mit eigenen Songs live gegeneinander an. Die Zuschauer und Jurys bestimmen gemeinsam den Sieger. Mit über 180 Millionen Zuschauern zählt der ESC zu den größten TV-Events der Welt.

Die 70. Ausgabe des Eurovision Song Contest findet im kommenden Jahr in der österreichischen Hauptstadt Wien statt. Ein entsprechendes Keyvisual/Artwork hat die EBU am heutigen Mittwoch vorgestellt. Österreich ist nach 1967 und 2015 zum dritten Mal Ausrichter des weltweit größten Musikwettbewerbs.

Achim Schaffrinna ist Designer und Autor. Hier im Design Tagebuch, 2006 von mir gegründet, schreibe ich über die Themen Corporate Identity und Markendesign. Ich konzipiere und entwerfe Kommunikationsdesign-Lösungen und unterstütze Unternehmen innerhalb von Designprozessen. Designanalyse ist Teil meiner Arbeit. Kontakt aufnehmen.

Dieser Beitrag hat 7 Kommentare

  1. Kleines e, großes R, alles gleich, ein bisschen verzerrt.

    Ich finds schlimm.

    Das Herz mit Landesfarben ist nichts neues, und das restliche Design ändert sich eh öfter. Das neue Logo hätten sie sich sparen können!

  2. Das neue Logo wirkt auf mich seelenlos, glatt und einfallslos. Fast so, als hätte es ChatGPT im Erstversuch ausgespuckt.

    Auch die Visuals insgesamt waren in den Vorjahren oftmals ansprechender und in den Animationen hochwertiger umgesetzt.

    1. Ist “sieht aus, als hätte es ChatGPT im Erstversuch ausgespuckt” jetzt eigentlich das neue “sieht aus, als hätte es der Praktikant gemacht”? :)

  3. Irgendwie unnötig und auch rückschrittlich. Das war doch alles schon ziemlich ausgereift. Für eine Weiterentwicklung hätte ich lediglich das Bedürfnis verspürt die Strichstärke dezent zu erhöhen um das Lettering plakativer zu machen. Vielleicht hätte man noch versuchen können, dem Herzen noch mehr von einem »v« einzuhauchen.
    Das neue Design inkl. Typografie und Grafik hat eher an Klasse verloren. Vielleicht also doch auch ein Ausdruck der momentanen Realität?

  4. Barbie hat ein wenig Praktikantin spielen dürfen.
    Das Gute an dem Logo: Es sieht – nett gesagt – sehr preisgünstig aus. Dann kann man ja die Hoffnung haben, dass wir GEZ-Löhner für diesen schlimmen Output nicht auch noch (zusätzlich) zahlen müssen.
    Wobei – analog zu Musik und gesanglichem Talent beim ESC kann dann ja auch gleich die Logoqualität mit abdanken. Passt dann doch also wieder.

  5. Hier wird ohne Not eine funktionierende Marke verfälscht. Die gepinselte Kalligrafie im alten Logo hatte charaktervolle Eigenständigkeit und bot der Binnenfläche “Herz/V” genügen Raum um entsprechend bespielt zu werden. Dieser Raum verkommt in der neuen Version zum Mäusekino und die sekundäre Subzeile wirk kontraproduktiv und schwächt den eigentlichen Markenschriftzug deutlich.

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