Es gibt immer was zu erzählen

Habe eben den neuen Hornbach-Spot aus dem Hause Heimat im Fernsehen gesehen. Das Grinsen hält jetzt noch an.

Es soll Menschen geben, die beglücken Gott und die Welt stets mit ein und demselben Thema. Ob man will oder nicht. Junge Mamas erzählen vom süßen Wonneproppen, Autotüftler vom neu verbauten Subwoofer und Häuslebauer eben vom…

35 Kommentare zu “Es gibt immer was zu erzählen

  1. hmm,.. ich empfand den Spot eher als ekelig und voll unlustig – verstehe nicht so ganz wo der “Witz” an dem ganzen sein sollte – wenn andere Menschen offensichtlich “bekotzt” werden…
    naja…

  2. Ich finde die Idee witzig, fürchte aber auch, dass die Assoziation “Kotzen” den Zuschauern unangenehm – äh – aufstoßen wird.

  3. Naja, von jemanden Dinge “an die Backe gelabert bekommen” kennt doch jeder. Weil die Werkzeuge und Bauteile auch an den Wangen hängen bleiben, bildlich umgesetzt.
    Ich finde den Spot göttlich.
    Die Frage ist natürlich nur, ob das Witzige bestand hat, oder ob dem Betrachter auch ein flauer Nachgeschmack bleibt, denn immerhin sind alle Mitarbeiter von Protagonisten eher angenervt. Dieses genervt sein hat im Grunde nichts mit Hornbach zu tun, aber ist eben auch kein Positives Gefühl, das noch bleibt, während das Logo eingeblendet wird.

  4. Ansich schafft der Spot den Sprung aufs heutige wichtige Treppchen “Kontrovers”. Persönlich bin ich auch mehr von dem “Gekotze” desjenigen angewidert, als von der witzigen Intention hinter dem Spot. Dennoch habe ich irgendwo auch geschmunzelt. Inzwischen schalte ich den Spot generell weg, für seriöse Kunden gibt es die Konkurrenz. Für jede Zielgruppe halt etwas :-)

  5. Für mich tanzt der neue Spot aus der grandiosen Hornbach-Reihe.
    Zeigten die Filme bisher wunderbar surreale Welten mit für Werbung ungewöhnlich inhaltlicher Tiefe, die von Leidenschaft am Bau, Angst vor großen Vorhaben und der reinen Vorstellungskraft spielten. Im Vergleich bleibt der neue Spot nun als ganz lustiges Filmchen schon im Ansatz stecken. Meiner Meinung nach keine schöne Fortführung.

  6. Naja, da hatte Hornbach schon mal was besseres. Schade, dass die “alte” Linie nicht fortgeführt wird. Die war nämlich wirklich gut. Und ob Sprechdurchfall bei der bastelnden Zielgruppe so gut ankommt – naja – man weiß es nicht.

    @ todo: Geniales Sujet!

  7. Finde diesen Sport auch absolut nicht witzig, ehr abstoßend und nicht besonders geschmacksvoll … da gab es echt schon einige bessere von Hornbach

  8. Ich finds wunderbar, wie der Spot polarisiert. Ekel will bei mir einfach nicht aufkommen. Ich sehe auch nicht, dass die Kollegen des Hauptdarstellers “angenervt” sind. Ok, sie wirken zwar nicht sonderlich begeistert aber es wird ja auch nicht das erste Mal sein, dass der Häuslebauer sie mit Infos versorgt. Unter diesen Umständen sind sie sogar äußerst, ja sogar liebevoll höflich, denn sie dürften die Schoten ja bereits allesamt kennen. Dennoch sammeln sie sich alle um ihn herum und hören ihm aufmerksam zu. Das ist fast schon rührend. Nicht nur die Geschichte, sondern wie sie von der Agentur erzählt wird.

  9. Ich sehe hier ganz klar eine Weiterführung der bisherigen Linie.
    Man hat hier – wie eigentlich immer – geschafft, einen Spot zu schalten,
    den man sicherlich nicht so schnell vergisst.
    Ob der eine es eklig findet oder nicht, ist an dieser Stelle eigentlich egal.
    Super Umsetzung und einfach ein toller Stil.

  10. Ich bin, was den Spot angeht, leider auch etwas zwiegespalten, zumal für mich die rausdonnernden Bretter und Fliesen begleitet vom Zementstaub eher nach Abriss, als nach Renovierung aussehen. Ich finde die bisherigen Hornbach-Spots auch wesentlich origineller und
    ansprechender.

  11. Ich schließe mich der “Eklig”-Fraktion an. Die Idee ist vielleicht ganz lustig, aber in der Umsetzung find ich das nicht so fein. So als würde der Typ die ganze Zeit seine Kollegen vollk*tzen. Ob “auch schlechte Werbung ist gute Werbung” hier zutrifft – darüber kann man sich sicher streiten …

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