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Einheitliches Erscheinungsbild für die Universität Hohenheim

Uni Hohenheim Bildmarke

Die Universität Hohenheim, 1818 gegründet, präsentiert sich in ihrem 200. Jubiläumsjahr mit neuem Logo und einer einheitlichen Markenkommunikation. Die Universität werde künftig stärker auf die Dachmarke fokussieren und auf Einzellogos von Lehrstühlen, Instituten und anderen Einrichtungen verzichten.

Im Rahmen eines zweijährigen Prozesses wurde der Markenkern und die Markenkommunikation der Universität Hohenheim definiert. Die fachliche Leitung lag bei Prof. Dr. Markus Voeth vom Lehrstuhl für Marketing & Business Development; die Federführung lag bei der Abteilung Hochschulkommunikation. „Während diesem Prozess reifte auch der Konsens, dass die Gemeinsamkeiten zwischen allen Teilen der Universität so umfassend sind, dass sich die Universität Hohenheim als eine starke Dachmarke präsentieren möchte“, so Prof. Dr. Stephan Dabbert, Rektor der Uni. Außer dem Universitäts-Logo werde es zukünftig keine weiteren Logos von Fakultäten, Fachgebieten, Zentren oder anderen Organisationseinheiten mehr geben.

Das seit Anfang des Jahres im Einsatz befindliche Logo sei markanter, übersichtlicher und für die Verwendung in digitalen Medien optimiert. Auch weiterhin steht im Zentrum der Bildmarke das Schloss Hohenheim als Wahrzeichen des historischen Campus – lediglich der Blickwinkel wurde verändert.

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Achim Schaffrinna

Achim Schaffrinna ist Designer und Autor. Hier im Design Tagebuch, 2006 von mir gegründet, schreibe ich über die Themen Corporate Identity und Markendesign. Ich konzipiere und entwerfe Kommunikationsdesign-Lösungen und unterstütze Unternehmen innerhalb von Designprozessen. Designanalyse ist Teil meiner Arbeit. Kontakt aufnehmen.

Dieser Beitrag hat 20 Kommentare

  1. „Eine Logoanpassung, die sinnvolle Modernisierungsmaßnahmen beinhaltet, bei der gleichzeitig das Traditionelle gewahrt bleibt.”

    Das Traditionelle geht meiner Meinung nach in der vereinfachten Formsprache verloren.

  2. Eine grundsolide Weiterentwicklung des bestehenden Logos. Die Vereinfachung war auf jeden Fall notwendig. Die perspektivische Darstellung mit derart wenigen Details wäre schwierig. Die Frontaldarstellung ist in meinen Augen eine gute Wahl gewesen.

    @Alto: Man kann nicht vereinfachen, wenn man sich an Details aufhängt. Bei einem Logo geht es auch nicht darum alles originalgetreu abzubilden. Aber das wissen Sie sicherlich.

    Die Anwendungsbeispiele sind leider verdammt piefig. Da ist noch Luft nach oben. Schaut ein wenige in die Jahre gekommen aus.

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