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Eberswalde erhält neues Corporate Design

Eberswalde Logo – Bildmarke „Ewald“, Quelle: Eberswalde
Eberswalde Logo – Bildmarke „Ewald“, Quelle: Eberswalde

Eberswalde (Brandenburg) hat ein neues visuelles Erscheinungsbild. Die Außendarstellung der Stadt sei zuletzt uneinheitlich gewesen, das zuletzt in den 1990er-Jahren entwickelte Corporate Design entspreche nicht mehr heutigen Erfordernissen, wie die Stadtverwaltung auf der zugleich relaunchten städtischen Website erklärt.

Unter dem Motto „Verwurzelt in Tradition und stets mit Blick in die Zukunft“ hat sich die brandenburgische Stadt Eberswalde ein neues visuelles Erscheinungsbild samt neuem Markenzeichen zugelegt, einem Eber namens „Ewald“. Die stilisierte Darstellung eines Wildschweins fungiert fortan als Absender der Stadtverwaltung. In einem weiteren Schritt soll auch die touristische Außendarstellung dementsprechend angepasst werden. „Gerade in Bezug auf die Bereiche Tourismus und Stadtmarketing ist eine gemeinsame Sprache bei der Gestaltung sehr wichtig“, wie es seitens der Stadtverwaltung heißt.

Eberswalde Corporate Design – Visual, Quelle: Eberswalde / YouTube
Eberswalde Corporate Design – Visual, Quelle: Eberswalde / YouTube

Das Projekt wurde, so ist der begleitenden Infoseite im Web zu entnehmen, aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe: „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ gefördert.

Die Tourismusangebote der Stadt werden derzeit unter tourismus-eberswalde.de noch im bisherigen Erscheinungsbild präsentiert. Die städtische Website eberswalde.de hingegen wurde vor wenigen Tagen relauncht und auf das neue Design umgestellt.

Eberswalde Logo – vorher und nachher, Bildquelle: Eberswalde, Bildmontage: dt
Eberswalde Logo – vorher und nachher, Bildquelle: Eberswalde, Bildmontage: dt

Das bisherige Corporate Design wurde in den 1990er-Jahren entwickelt (AdlerSchmidt). Im Zuge der Einführung des neuen Logos ändert sich das visuelle Erscheinungsbild der Stadt grundlegend. Anstelle des minimalistischen Signets bestehend aus drei Querstrichen, die zusammen den Anfangsbuchstaben „E“ bilden fungiert als grafischer Absender nun eine Tierdarstellung, ein Eber. „Der Eber prägt das Erscheinungsbild des Eberswalder Markenzeichens und ist ein echter Sympathieträger. Als passender Repräsentant der Stadt verkörpert er neben Freundlichkeit und Dynamik, eine feine Unangepasstheit, die authentisch und echt ist, genau wie unsere Stadt“, wie das neue Logo von offizieller Seite beschrieben wird.

Bislang waren Blau und Grün die zentralen Farben im Erscheinungsbild der Stadt. Fortan sind es allein unterschiedliche Grüntöne, die im Zusammenspiel mit Weiß (Hintergrund) und Schwarz (Text) das Gesicht der Stadtverwaltung prägen.

Entwickelt wurde das neue Corporate Design in Zusammenarbeit mit INTO Branding (München).

Kommentar

Wolfsburg hat einen Wolf, Salzburg eine Burg, Greifswald einen Greif, und Eberswalde einen Eber im Stadtlogo. Vielleicht die bekannteste Tautologie im Kontext städtisches Corporate Design hat Otl Aicher für Bad Waldsee geschaffen. So ungewöhnlich ist die Dopplung respektive Wiederholung sowohl in Textform als auch im grafischen Zeichen nicht. Und dennoch: ein Schwarzkittel im Logo, ein Wildschwein? Als Sympathieträger fielen einem sicherlich hundert andere Tiere und Charaktere ein.

Doch ein Wildschwein ist ein intelligentes, fürsorgliches, anpassungsfähiges, neugieriges, robustes, wehrhaftes Tier. Alles positive Eigenschaften, auch in der Welt des Menschen von hohem Stellenwert. Also, warum denn nicht. Das Story-Telling ist interessant, die grafische Umsetzung ebenfalls. „Ewald“ ist ein merkfähiges, eigenständiges und identitätsstiftendes Zeichen.

Marken, die in Erinnerung bleiben sollen, benötigen Alleinstellungsmerkmale. Im bisherigen Corporate Design wurde der Eber quasi versteckt, im neuen steht dieser im Mittelpunkt. Dass das bisherige Stadtlogo nicht mehr heutigen Erfordernissen entsprechen würde (Digitalität), wie es im offiziellen Statement heißt, ist wenig plausibel. Tatsächlich ist das bisherige Logo mit Drei-Balken-Signet kompakter und somit flexibler in der Anwendung als das neue Stadtlogo mit nachgestellter Bildmarke. Auch mit dem in 1990er-Jahre entwickelten visuellen Konzept ließe sich heute noch gute Kommunikation betreiben. Eine evolutionäre Weiterentwicklung wäre möglich gewesen, beispielsweise eine Anpassung der Typo, der Farben. Doch man hat sich, aus strategischen Gründen, für eine visuelle Neuausrichtung entschieden.

Zwischen den Zeilen lese ich zudem heraus, dass bei der Implementierung bestehender Corporate-Design-Vorgaben über die Jahre ein wenig der Schlendrian eingezogen hat, wie bei vielen Stadtverwaltungen, Unternehmen, Institutionen, etc.. Ein einheitliches visuelles Erscheinungsbild bedarf der Pflege, der kontinuierlichen. Je mehr Agenturen und Personen mit einem Corporate Design arbeiten, um so elementarer ist ein Design-Management.

Ohne ein solches zentrales Design-Management entwickeln externe Dienstleister und Agenturen gerne kreative Ideen, führen nach eigenem Ermessen, goutiert von der eher werblich ausgerichteten denn ganzheitlich denkenden Marketing-Abteilung, neue Gestaltungselemente, Farben und Schriften ein. Was zwangsläufig dazu führt, dass die Einheitlichkeit des Erscheinungsbildes irgendwann auf der Strecke bleibt. Das Corporate Design kommt von Agentur A, Image-Broschüren und Flyer werden durch Agentur B erstellt, für die digitale Präsenz wird Agentur C konsultiert, weitere Medienanwendungen werden auch gerne inhouse von städtischen Mitarbeitern realisiert. Das ist in etwa so, um die Problematik am Beispiel Hausbau zu veranschaulichen, als würden vier (und mehr) unterschiedliche Betriebe alle am selben Gewerk arbeiten. Ohne übergeordnete, koordinierende Hand geht es nicht.

Zwei Eigenschaften von „Ewald“ sind also gefragt, auch im Hinblick auf so manch andere städtische Präsenz, damit ein visuelles Erscheinungsbild nach zehn, zwanzig Jahren nicht mäandert: 1. Anpassungsfähigkeit, an neue Medienanforderungen, sowie 2. Wehrhaftigkeit, gegenüber missbräuchliche / nicht-CD-konforme Adaption.

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Dieser Beitrag hat 24 Kommentare

  1. Ich finde es gelungen und authentisch. Im direkten Vergleich strahlt das neue Logo für mich mehr Charakter, aber auch weniger “sterile Professionalität aus”.
    Was mich irritiert: Ich sehe hier nicht einen “Stoßzahn”, sondern ein offenes, nach oben klaffendes Maul, das ein undefiniertes etwas versucht zu essen. Diese Sichtweise nimmt “Ewald” im ersten Eindruck ein wenig die Sympathie.

    1. Für mich nimmt das leider nicht nur “im ersten Eindruck” die Sympathie – ich muss mich schon wirklich sehr anstrengen, um da keine böse Mimik zu sehen. Man hätte doch den Stoßzahn den Kopf überlappen lassen und mit einer grünen Outline absetzen können, ähnlich zu den Lücken an den Beinen. Das wäre meines Erachtens auch in der Gestaltung stringenter als dieses Spiel mit dem Negativ, das sich sonst nirgends im Eber findet.

      1. Gute Idee, Daniel!

        Aus Ermangelung eines Tools zur Hand habe ich das hier gerade in Paint (!!!) erstellt.
        Da ist handwerklich sicher noch vieles möglich. Aber auf den ersten Blick
        a) verstehe ich damit besser, dass es ein Stoßzahn sein soll,
        b) sieht das Tier damit sympathischer aus.

  2. Ich finde es witzig. Mit hohem Wiedererkennungswert.

    Der “Eber” steckt eben schon im Namen, also lieber was draus machen als das offensichtliche zu verstecken.

    Der Rest der CI gibt dem Ganzen genug Professionalität, da kann man den kleinen Eber mit einem gesunden Augenzwinkern einfach mal durchziehen!

    Wird mir in Erinnerung bleiben!

  3. man beachte – der neue slogan lautet schlicht: ‘näher.’,
    wenn einer agentur im fernen bayern, wozu braucht
    man die eigentlich in brandenburg, sonst nichts einfällt.

    auch dieser neue ‘ewald’ wirkt wie ein recht verstüm-
    melter digitaler clone des maskottchens des örtlichen
    fußballvereins.

    ausgereifter war das vorherige konzept allemal.

  4. Fühle mich da an die Diskussion um Fressnapf zurück erinnert.
    Es gibt vom Ewald wohl 2 Versionen: Grün auf Weiß und Weiß auf Grün – Ersteres erzeugt wieder mal ein “ghostface”, was in Verbindung mit der Schreckhaltung des Tieres (aufrechter Blick, aufgestellte Nackenhaare, durchgestreckte Beine, Körper leicht nach hinten geschoben) eher bedrohlich wirkt. Auch frage ich mich, ob die Blickrichtung zur Seitenmitte hin nicht die vorteilhaftere wäre.
    So gesehen hätte ich wohl eher nicht dafür gestimmt.

    Die Entscheidung für ein Wildschwein ist aber grundsätzlich gut. Eberswalde ist bundesweit bekannt durch seine FH für Naturschutz, Wald, Umwelt und nachhaltige Entwicklung, den ‘Waldcampus’ und den forstbotanischen Garten. Es passt daher durchaus, im Logo die Nähe nicht nur zum Namensgeber sondern auch zur Waldfauna zu betonen. Das dürfte vielen in der Stadt gefallen.
    Die Stadt will wohl auch deutlich machen, dass sie sich nicht mehr in der Rolle der reinen Industriestadt am Donau-Havel-Kanal sieht (ich nehme an, der mittlere Balken im alten Logo soll auf den Kanal hindeuten).

    1. Da mir freundlicherweise das Manual zum bisherigen CD zugespielt wurde, kann ich die Herleitung hinsichtlich der Form des Drei-Balken-Signets wie folgt ergänzen. Demnach steht der oberste Balken für den Oder-Havel-Kanal, der mittlere für den Finow-Kanal und der unterste visualisiert das Thema Landschaft. Die drei Balken zusammen formen ein „E“.

      Stadt Eberswalde Logo (bis 2024) Stadt Eberswalde Logo (bis 2024)

  5. Die Richtung stimmt, doch der Eber selbst ist noch nicht richtig gut.
    Wie Vorredner schon sagten. Der als negative space ins Maul ragende rechte Stoßzahn lässt es als offenen aggressiven Fang wirken – und dustert das Ganze etwas unsympathisch ein. Da müsste man noch mal ran.

    1. Mein erster Gedanke war “ein Wildschwein mit Schnurrbart?”. Aber egal was diese negative Fläche sein soll, das Ergebnis ist eine Fratze, die dem ansonsten coolen Konzept viel von seiner Strahlkraft nimmt.

  6. Kurz und knapp gesagt, er gefällt mir nicht.
    Für mich sieht es aus wie ein rauchender Eber , das soll ein Stoßzahn sein , ist für mich nicht so zu erkennen. Den hätte man sich anders Kreativ austoben können.

  7. Finde nen Eber Icon eigentlich gut. Dennoch sehe ich da auch eher nen Schwein mit Kippe im Maul/Mundwinkel. Wirkt insgesamt etwas random 🤷🏻

  8. Ich komme mit dem Eber nicht klar. Der Ansatz ist sicherlich positiv, aber das Ergebnis sieht so aus, als ob man bei der kreativen Ausführung mittendrin aufgehört hat. Auch der Font hat nix mit dem Borstenvieh zu tun – es interagiert nicht und sieht so aus, als wäre es gerade mal dazu gestellt worden.

  9. Ich weiß nicht, was ihr da Negatives seht? Das Logo ist schmuck und mit dem Ewald kann man viel Anfangen (Tshirts, Tassen ect.) … markant, einprägsam und ich finde ihn recht sympathisch, dynamisch und aus meiner Sicht lacht er fast schon. Er wirkt jung und möchte am liebsten gleich losspriten.
    Wirklich endlich mal kein langweilig-verwechselbares Erscheinungsgedöns einer Stadt, womit man auch im Merchandising viel machen kann und sich wahrscheinlich auch die Jüngeren identifizieren dürften.

    1. Sehe ich genauso!
      Finde das neue CD ne witzige Idee und den Eber knuffig. Das Design wagt sich mal was und hat Charakter. Ich kann diese – provokant formuliert – sehr deutsche Designexegese selbst nicht wirklich nachvollziehen.
      In meinen Augen viel besser als das nichtssagende vorherige Design, bei dem man sich nicht wundern muss, wenn der Schlendrian einzug hält. Ein Design in dem sich niemand wiederfindet, lädt auch nicht dazu ein sich dahinter zu versammeln und es aus eigenem Antrieb zu verwenden.

      1. Ich möchte, besten Dank David für Deinen Kommentar, auf folgende Formulierung eingehen.

        sehr deutsche Designexegese

        Ich nehme an, die Formulierung ist auf jene Kommentare gemünzt, in denen gezielt und im Detail auf die Formgebung des Ebers eingegangen wird, Stoßzahn, Fang, Maul, Mimik betreffend. Weder ist diese Art der Kritik etwas sehr deutsches, noch erscheint mir in diesem Zusammenhang den Begriff Design(exegese) treffend.

        Wer Diskussionen in Designblogs/Fachmedien in anderen Ländern verfolgt, wird schnell feststellen, dass diese in erster Linie auf die Grafik (oder etwa auch auf mikrotypographische Details) abzielende Kritik, länderübergreifend stattfindet – sie ist international, keinesfalls typisch deutsch.

        Das Grafisch-Visuelle und auch die Ästhetik sind (lediglich) Teilaspekte im Design. Ich finde es wichtig, gerade in einem Designblog, hier zu differenzieren. In den Kommentaren, auf die die Formulierung Designexegese Bezug nimmt, wird nicht das (Corporate) Design in Summe thematisiert, sondern rein die grafische Darstellung des Ebers.

        Was mich als Außenstehender abseits des Grafischen interessieren würde, ist, inwieweit Menschen vor Ort am Designprozess beteiligt wurden, Stichwort Partizipation. Weder im Webauftritt oder im Ratsinformationssystem der Stadt noch in der Lokalpresse konnte ich im Zuge der Recherche hierzu eine Info finden. Wie ein solcher Beteiligungsprozess gestaltet wird, ob es diesen gab, interessiert mich persönlich (heutzutage) mehr als die bloße Formgebung einer Grafik.

      2. Da ich auch einen der kritischen Kommentare verfasst habe, auf die du, David, dich vermutlich beziehst: Ich finde es auch total cool, dass das Design “was wagt und Charakter hat”! Aber leider wird das total überschattet von dem Umstand, dass der Eber emotional(!) bei mir das Gegenteil von dem bewirkt, was er vermutlich bewirken soll. Und so scheint es vielen anderen ja auch zu gehen. Anders als bei hier in den Kommentaren bei vielen Logos zu findender Kritik an beispielsweise Kerning, geht es nicht vorrangig um den technischen Aspekt, sondern um die unmittelbare Wirkung, die die Gestaltung auslöst. Und die scheint dann eben doch für viele eben nicht “knuffig” zu sein, sondern eher böse, grimmig, abschreckend.

        Was ich mich aber auch (inzwischen zum wiederholten Male) frage: Gibt es vielleicht hinsichtlich der Darstellung bessere Möglichkeiten, ein CD hier vorzustellen? Die Kommentare dazu beschäftigen sich oft überwiegend mit dem Logo – vielleicht auch, weil es so prominent über dem Artikel prangt und dadurch wesentlich mehr Aufmerksamkeit erfährt?

  10. Also ich kann beim besten Willen nicht nachvollziehen, warum so viele von euch den Eber unsympathisch finden. Ich habe den Artikel hier überhaupt nur angeklickt, weil ich Ewald, im besten Sinne, widerborstig fand. Wortspiel beabsichtigt. Und da sind wir, meiner Meinung nach, auch beim Kern der Problematik. Ich finde die neue Wortbildmarke weißt handwerkliche Schwächen auf. Die unterschiedlichen Schriftgrößen stoßen mir sauer auf. Die Negativform im Symbol ist ja hier auch schon reichlich besprochen worden. Das alte Zeichen hingegen, scheint mir in seiner Klarheit eines zu sein, von dem Design-Dozent*innen gerne in ihren Seminaren schwärmen. So schön schlicht und dann auch sicher gut auf einen Kugelschreiber druckbar! Aber wenn es um Identitäten geht, geht es um Geschichten. Und welche Geschichte erzählt uns das alte Logo? Dass da in Eberswalde irgendwo ein Fluss einen kleinen Kick macht? Da interessiert mich der kantige Ewald einfach mehr.

    1. Das alte Logo erzählt viel Geschichte. Eberswalde ist ursprünglich eine Industriestadt am Finowkanal. Für Norddeutschland ist/war das Wasserstraßensystem bedeutend für die anliegenden Ortschaften und die dahinter liegenden Regionen.
      Andere Städte haben Burgen, Flüsse, Häfen oder römische Zentren, um die sie herum gewachsen sind. Eberswalde hat den Kanal.
      Das alte Logo ist somit durchaus identitätsstiftend.

      Wie ich in meinem ersten Kommentar schon beschrieben habe, sehe ich hier eben einen bewusst aufgezeigten Identitätswandel im Logowechsel – weg von der Industriestadt, hin zur Forstakademischen Stadt innerhalb der brandenburgischen Waldregionen.

  11. Ich stör mich eher am Schlagwort: “Näher.”

    Für mich schwingt da mit, dass Eberswalde nah an allem Möglichen ist, dort selbst aber quasi gar nichts ist. Was vermutlich näher an der Realität ist, als ich es mir vorstellen mag, aber eben doch nicht allzu werbewirksam.

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