80 Kommentare zu “Dorsten im Netz

  1. Na wenn sich, laut Zeitungsartikel, 4 Leute 1Jahr lang an die Entwicklung gesetzt haben, kann ich mir kaum vorstellen, dass man gegenüber einer Agentur sonderlich gespart hat.
    Naja. Den Bericht in der Zeitung finde ich schön.

  2. arrgh. das ist echt grausig. viel schlimmer als das design, finde ich aber die tatsache, dass man sich hier mit barrierefreiheit schmückt, die seite aber mehr barrieren für z.b. screenreader aufbaut. da gibt es z.b. keine skiplinks, die mir erlauben die endlos lange navigationsliste zu überspringen…

  3. Der Satz geht weiter: “Wir haben absichtlich keine externen Fachleute engagiert, weil mein Neffe das für 50 Euro und ‘n Bobbycar macht.” Wer billig kauft, kauft zweimal – eine Rechnung, die immer aufgeht.

  4. Die Seite “Kulturstandort” wird bei mir mit Firefox und Windows völlig korrekt angezeigt.

    Aber das mit dem E-Mail-Formular als PDF ist schon komisch…

  5. Das ist alles ein wenig widersprüchlich:

    Im Footer prangt der völlig überflüssige “valid XHTML 1.0” Badge, während der Quellcode HTML 4.01 als Doctype offenbart und alles Andere als valide ist.

  6. Wenn man die Website kennt, liest sich der Zeitungsartikel eher wie eine Satireschrift. Dass die Verantwortlichen tatsächlich Stolz auf ihre Leistungen sind, ist für mich unverständlich. Da hätte man doch besser jemanden fragen sollen, der sich damit auskennt.

    Im Footer prangt der völlig überflüssige “valid XHTML 1.0″ Badge, während der Quellcode HTML 4.01 als Doctype offenbart und alles Andere als valide ist.

    Und der verweist dann auch noch auf den CSS-Validator.

  7. Man muss kein Grafikdesign studiert haben um gute bis sehr gute Webseiten, CI, CDs usw. erstellen zu können.
    Jedoch hätte diese Seite mit Sicherheit ein Schüler der 8. oder 9. Klasse bereits erstellen können.

    Wie ich es auch bei uns sehe, der Kunde geht und zieht was Eigenes auf, ohne Hilfe und Erfahrung einer Agentur die so etwas schon Jahrelang praktiziert. Und das Ergebnis sieht man ja.

    Mehr Schlecht als Recht.

    Schade.

  8. Dass das ganze nicht so richtig hinhaut, liegt wohl (auch) am CMS dahinter: Pansite. Deren Website funktioniert nämlich auch nicht.

    Abgesehen davon ist es eine mehr als üble Unsitte, wenn eine Website sich über die ganze Fensterbreite “breit macht”, gerade in Zeiten von immer grösser werdenden Bildschirmen.

  9. Sie verlassen das Internetangebot der Stadt Dorsten

    Sie haben einen Verweis (Hyperlink) angewählt, der auf eine externe Internetseite führt. Die Stadt Dorsten ist für den Inhalt von Internetseiten, die über die Anwahl eines Hyperlinks erreicht werden, nicht verantwortlich.

    Das ist ein Witz oder? Wenn sowas jeder einbauen würde müsste man ja immer zweimal klicken, um von einer Internetseite auf andere zu gelangen. Da hat jemand Hyperlinks nicht so ganz verstanden, scheint mir. Und der W3C-Button ist ein Witz, leitet auf den CSS-Validator weiter, nicht auf den (X)HTML-Validator und die Seite ist nichtmal gültiges HTML 4.01 Transitional.

    Optisch wirkt das Ganze altbacken, aber wenigstens klar strukturiert und eindeutig. Prinzipiell könnte man also eine Ganze Menge mit einem schöneren Stylesheet erreichen, denn die Seiten an sich scheinen mir ja relativ logisch ausgezeichnet. Gibt Schlimmeres.

  10. > Sah eigentlich fast besser aus
    Wie man es dreht und wendet. Letztendlich riecht ein getragener Socken auch nicht besser, wenn man ihn umstülpt, oder? Was hier fehlt ist ganz einfach der frische Wind von Außen.

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