80 Kommentare zu “Dorsten im Netz

  1. Die hätten sich dieses ominöse CMS sparen sollen und das Ganze mit WordPress, Serendipity etc. machen sollen. Schöne und professionelle Vorlagen, die ausbaufähig sind, gibt’s für beide Systeme. Und vernünftig administrieren lässt sich das dann auch, ohne eine Stange Geld zu investieren.

    Aber das hier ist düsterstes Web 1.0. Mega-oberpeinlich.

  2. Weder WP, noch Serendipity sind für solche Anwendungen gedacht, und wären hier KEINE sinnvolle Lösung.
    Da hätte man sie zu Recht noch heftiger für verissen..

  3. …ich staune immer noch über die preise für pansite. ich glaube ich werde auch mal ein cms programmieren und das dann irgendwelchen städten für viel geld verkaufen.

  4. Gerade die öffentlichen Verwaltungen jammern immer über fehlendes Geld. Aber eine Agentur mit einem Raster und einer einmaligen Umsetzung eines Internetauftritts zu beauftragen, der dann durch die 100 Mitarbeiter mit Informationen gefüllt wird, wäre wohl hier der bessere Weg gewesen. Und das hätte die Gemeinde bzw. die Verwaltung wohl nicht in einen Ruin gestürzt.

    Es ist immer wieder verwunderlich wie solche Entscheidungen getroffen werden. Vor allem unter dem Aspekt, dass Öffentlichkeitsarbeit nicht nur aus Text und Information besteht, sondern eben auch darum wie man etwas gut aufbereitet zur Verfügung stellt.

    Hier fehlt entweder Beratungsleistung einer Agentur oder die Aktion bestand aus blindem Aktionismus seitens der Stadt.

  5. Ich möchte nicht in Frage stellen, dass ein solcher Misgriff – alle Unzulänglichkeiten dieses Machwerks wurden nun hinreichend verdiskutiert – zumindest Erwähnung finden sollte. Aber im DesignTagebuch? Das zu erwartende Feedback war ohnehin klar: Völliger Verriss.

    Diletantismus, wie hier gesehen, findet sich leider auch heute noch zu Hauf im Netz. Diese Diskussion darüber hat aber eher den Charakter, es dem geneigten Gestalter leicht zu machen, etwas Unmut zu äußern. Gemessen an der Website, die hier diskutiert wird kann das jedoch keinem ernsthaften Gestalter wirklich Freude bereiten. Diese Diskussion und manch flapsige Kommentare verärgern mich. Sie sind erwiesenermaßen Zeitverschwendung. Und obendrein sehe ich mich auch noch dazu genötigt, mich hier anzuschließen.

    Not amused.

  6. Mensch, dass man tatsächlich hier mal von meiner Heimatstadt Dorsten lesen kann. Ich weiß noch selbst, wie man sich selbst unter Jugendlichen damals über die Website lustig gemacht hat. 16 Jahre alt war ich zu der Zeit noch.

    Mittlerweile hat die Seite zwar ein anderes Design, wirklich besser ist es aber eben ganz offensichtlich auch nicht. Kein Wunder, Dorsten ist bei diesen Themen schon immer etwas „hinterher“.

    – Pascal

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