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Dorsten im Netz

Dorsten Relaunch

Aus der Reihe: Warum es doch manchmal nicht so verkehrt ist eine Agentur mit ins Boot zu holen. „Wir haben absichtlich keine externen Fachleute engagiert“, sagte Dorstens Bürgermeister Lambert Lütkenhorst anlässlich des jüngst durchgeführten Relaunchs. Na denn…

Michael Klein hat über den Relaunch des Stadtportals in der Dorstener Zeitung einen klugen Artikel geschrieben. Der Screenshot oben stammt übrigens von der Seite Kulturstandort unter Firefox/Mac. Er spricht für sich.

Achim Schaffrinna

Achim Schaffrinna ist Designer und Autor. Hier im Design Tagebuch, 2006 von mir gegründet, schreibe ich über die Themen Corporate Identity und Markendesign. Ich konzipiere und entwerfe Kommunikationsdesign-Lösungen und unterstütze Unternehmen innerhalb von Designprozessen. Designanalyse ist Teil meiner Arbeit. Kontakt aufnehmen.

Dieser Beitrag hat 80 Kommentare

  1. …ich staune immer noch über die preise für pansite. ich glaube ich werde auch mal ein cms programmieren und das dann irgendwelchen städten für viel geld verkaufen.

  2. Gerade die öffentlichen Verwaltungen jammern immer über fehlendes Geld. Aber eine Agentur mit einem Raster und einer einmaligen Umsetzung eines Internetauftritts zu beauftragen, der dann durch die 100 Mitarbeiter mit Informationen gefüllt wird, wäre wohl hier der bessere Weg gewesen. Und das hätte die Gemeinde bzw. die Verwaltung wohl nicht in einen Ruin gestürzt.

    Es ist immer wieder verwunderlich wie solche Entscheidungen getroffen werden. Vor allem unter dem Aspekt, dass Öffentlichkeitsarbeit nicht nur aus Text und Information besteht, sondern eben auch darum wie man etwas gut aufbereitet zur Verfügung stellt.

    Hier fehlt entweder Beratungsleistung einer Agentur oder die Aktion bestand aus blindem Aktionismus seitens der Stadt.

  3. Ich möchte nicht in Frage stellen, dass ein solcher Misgriff – alle Unzulänglichkeiten dieses Machwerks wurden nun hinreichend verdiskutiert – zumindest Erwähnung finden sollte. Aber im DesignTagebuch? Das zu erwartende Feedback war ohnehin klar: Völliger Verriss.

    Diletantismus, wie hier gesehen, findet sich leider auch heute noch zu Hauf im Netz. Diese Diskussion darüber hat aber eher den Charakter, es dem geneigten Gestalter leicht zu machen, etwas Unmut zu äußern. Gemessen an der Website, die hier diskutiert wird kann das jedoch keinem ernsthaften Gestalter wirklich Freude bereiten. Diese Diskussion und manch flapsige Kommentare verärgern mich. Sie sind erwiesenermaßen Zeitverschwendung. Und obendrein sehe ich mich auch noch dazu genötigt, mich hier anzuschließen.

    Not amused.

  4. Mensch, dass man tatsächlich hier mal von meiner Heimatstadt Dorsten lesen kann. Ich weiß noch selbst, wie man sich selbst unter Jugendlichen damals über die Website lustig gemacht hat. 16 Jahre alt war ich zu der Zeit noch.

    Mittlerweile hat die Seite zwar ein anderes Design, wirklich besser ist es aber eben ganz offensichtlich auch nicht. Kein Wunder, Dorsten ist bei diesen Themen schon immer etwas “hinterher”.

    – Pascal

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