Diese Marken haben es ins Viertelfinale geschafft
Schauen wir uns einmal die Marken an, die bei diesem Milliardenspiel in Brasilien auf dem Platz stehen. Zumindest Stand heute lässt sich sagen: die Favoriten Adidas und Nike haben sich mit ihren Teams wieder einmal durchgesetzt. Und dennoch sind nicht Alle in Herzogenaurach glücklich.
Mit Lotto und vor allem Burrda Sport haben es auch zwei Außenseiter ins Viertelfinale der Fußball-WM in Brasilien geschafft. Für die größte Überraschung im Markenwettkampf sorgt wohl Burrda Sport, mit der die belgische Nationalmannschaft aufläuft. Zur WM 2006 in Deutschland gab es diese Sportartikelmarke noch gar nicht.
Für Puma ist die WM bereits zu Ende, dementsprechend enttäuscht dürfte man in Herzogenaurach sein, dem Firmensitz sowohl von Puma wie von Adidas. 2010 bei der WM in Südafrika ist Puma immerhin noch mit Ghana und Uruguay mit zwei Teams im Viertelfinale vertreten gewesen, 2006 durfte man mit Italien sogar den Titel feiern. Zur Erinnerung: 2010 stellte Adidas mit Spanien den Weltmeister, 2002 war es Nike (Brasilien) und 1998 Adidas (Frankreich).







Nun, hier geht es klar um verschiedene Dinge. Die Marke. Das Design. Die Mannschaft. Mittleres ist Geschmackssache, aber auch sehr wichtig. Irgendein renommierter Modeschöpfer kritisierte neulich etwa die Trikots der belgischen Mannschaft. Dass die nicht gerade optimal gestaltet sind, kann ich unterschreiben. Dennoch haben sich die “Roten Teufel” bis ins Viertelfinale gekickt. Burrda ist übrigens vor allem im Rugby sehr aktiv. In den europäischen Profiligen des Rugbysports ist die Marke sehr präsent. Der französische Meister und Sieger des internationalen Heineken Cups, RC Toulon, trägt Trikots von Burrda. In Frankreich, Großbritannien oder auch Italien, wo Rugby vor allem im Norden des Landes sehr populär ist, ist die Marke Burrda kein Novum.
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