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Die Plakate zur Europawahl 2014 – Teil 2

Nachdem vor wenigen Tagen im ersten Teil der Wahlplakatanalyse die Kampagnen von DIE GRÜNEN, Piratenpartei und CDU begutachtet wurden, stehen nun die SPD, Die Linke, die Alternative für Deutschland und die FDP im Mittelpunkt.

SPD

Europawahl 2014 – SPD Plakat Wachstum

Selten hat eine Wahlplakatkampagne derart stark polarisiert wie die der SPD im Europawahlkampf 2009. Die in spritzigen Illustrationen verpackten Motive mit Slogans wie „Finanzhai würde FDP wählen“ schlugen in den Medien seinerzeit die zu erwartenden und wohl auch erhofften hohen Wellen. Hohe Wellen produzieren, sprich eine hohe Aufmerksamkeit erzeugen, wird in der Werbebranche gerne als Erfolg gewertet. Ob das Schiff dabei vorankommt, in wie weit die Kampagne tatsächlich effizient ist, ist dabei w…

Achim Schaffrinna

Achim Schaffrinna ist Designer und Autor. Hier im Design Tagebuch, 2006 von mir gegründet, schreibe ich über die Themen Corporate Identity und Markendesign. Ich konzipiere und entwerfe Kommunikationsdesign-Lösungen und unterstütze Unternehmen innerhalb von Designprozessen. Designanalyse ist Teil meiner Arbeit. Kontakt aufnehmen.

Dieser Beitrag hat 25 Kommentare

  1. @AndieArbeit Du hast vollkommen recht. In der Praxis stellt sich das Thema Kontrast anders da, als ich es auf Grundlage des hochauflösenden Bildmaterials beschrieben habe. Insofern bin ich Dir dankbar, dass Du das Foto eingestellt hast. Beim flüchtigen Hinsehen ist so gut wie nichts auf den Themenplakaten zu erkennen. Das ging mir dieser Tage ähnlich. Der kräftige Orangeton, wie in der Besprechung der Plakate zu sehen, zeigt sich im Betrieb fast schon als Sonnengelb, sodass die in weiß und in der Helvetica light gesetzten Buchstaben kaum zu entziffern sind. Ganz klar ein Defizit, das den Gesamteindruck schwächt.

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