In Tokio wurden dieser Tage vom Organisationskomitee für die Olympischen und Paralympischen Sommerspiele 2020 die Piktogramme präsentiert. Im Design Tagebuch werfen wir einen Blick auf die Serie, für die in diesem Fall der japanische Grafikdesigner Masaaki Hiromura verantwortlich zeichnet.
Jede neue Piktogramm-Serie für Olympische Spiele wird stets auch an den von Otl Aicher und seinen Team gestalteten Piktogrammen gemessen, die seinerzeit für die Sommerspiele 1972 in München entwickelt wurden und die in vielerlei Hinsicht nach wie vor Vorbildcharakter haben. Seit dieser Zeit hat sich das Erscheinungsbild von Olympischen Spielen und damit auch das Design von Piktogrammen allerdings signifikant weiterentwickelt – weg vom strengen Funktionalismus hin zu einer spielerischen Formensprache, die starke illustrative Elemente beinhaltet.
In Tokio wurden dieser Tage vom Organisationskomitee für die Olympischen und Paralympischen Sommerspiele 2020 die Piktogramme präsentiert. Im Design Tagebuch werfen wir einen Blick auf die Serie, für die in diesem Fall der japanische Grafikdesigner Masaaki Hiromura verantwortlich zeichnet.
Jede neue Piktogramm-Serie für Olympische Spiele wird stets auch an den von Otl Aicher und seinen Team gestalteten Piktogrammen gemessen, die seinerzeit für die Sommerspiele 1972 in München entwickelt wurden und die in vielerlei Hinsicht nach wie vor Vorbildcharakter haben. Seit dieser Zeit hat sich das Erscheinungsbild von Olympischen Spielen und damit auch das Design von Piktogrammen allerdings signifikant weiterentwickelt – weg vom strengen Funktionalismus hin zu einer spielerischen Formensprache, die starke illustrative Elemente beinhaltet.






Hiessen die in Rio echt Piktorgramme? :D
Also Diving und Marathon-Schwimmen (soll das ein Berg oder was sein?) fand ich sehr unglücklich.