Eine Stickerei auf den Sitzen des neuen Spezialfahrzeuges der Polizei Sachsen sorgt seit dem Wochenende für Aufregung. Zahlreiche User auf Twitter und Facebook assoziieren mit der Stickerei Abzeichen, wie sie im Dritten Reich von den Nazis verwendet wurden. Einmal mehr wird klar: Zeichen erzählen Geschichten und sind weit mehr als bloße Dekoration. Ein Kommentar.
Die Geschichte ist schnell erzählt. Kurz nach der Präsentation des neuen Spezialeinsatzkommando-Panzerwagens sieht sich die sächsische Polizei der Kritik von Seiten der Netz-Community ausgesetzt. Aufgrund der Formgebung und der verwendeten Schriftart weckt das Logo des Spezialeinsatzkommandos Sachsen bei vielen Betrachtern Assoziationen zum Dritten Reich. Die Polizei Sachsen weist die Vorwürfe, mit dem Logo solle Nähe zum Nationalsozialismus gezeigt werden, entschieden zurück.
Es geht um dieses Spezialfahrzeug:
Eine Stickerei auf den Sitzen des neuen Spezialfahrzeuges der Polizei Sachsen sorgt seit dem Wochenende für Aufregung. Zahlreiche User auf Twitter und Facebook assoziieren mit der Stickerei Abzeichen, wie sie im Dritten Reich von den Nazis verwendet wurden. Einmal mehr wird klar: Zeichen erzählen Geschichten und sind weit mehr als bloße Dekoration. Ein Kommentar.
Die Geschichte ist schnell erzählt. Kurz nach der Präsentation des neuen Spezialeinsatzkommando-Panzerwagens sieht sich die sächsische Polizei der Kritik von Seiten der Netz-Community ausgesetzt. Aufgrund der Formgebung und der verwendeten Schriftart weckt das Logo des Spezialeinsatzkommandos Sachsen bei vielen Betrachtern Assoziationen zum Dritten Reich. Die Polizei Sachsen weist die Vorwürfe, mit dem Logo solle Nähe zum Nationalsozialismus gezeigt werden, entschieden zurück.
Es geht um dieses Spezialfahrzeug:
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Anscheinend befinden wir uns in einer Zeit, wo überall Nazis gewittert werden und sei es bei einer Schriftform, die lange vor den Nazis entstanden ist und von den Nazis verboten wurde. Wie
kürzlich von der ZDF-Journalistin Nicole Diekmann zu erfahren war, ist ohnehin jeder ein Nazi der nicht GRÜN wählt. Also was soll’s?
[…] von NS-Symbolik bzw. -Stilistik findet nicht statt. Allerdings: ließe sich beispielsweise das SEK Sachsen derlei Blitz-X-Zeichen auf die Rücksitze sticken, würde dies wohl erneut für landesweites […]
[…] Bezeichnungen tragen, bringen diese unerwünschte Konnotation zwangsläufig mit sich, siehe „Das Spezialeinsatzkommando des Königreiches Sachsen“. Auch wenn das neue Logo nicht jedem auf Anhieb gefallen mag, ich finde es übrigens […]
Die deutsche Frakturschrift ist K E I N E Nazischrift! Diese wurde durch Hitlers Sekrätär sogar 1941 verboten. Es wurde von 1941 ab in der Schule diese Schrift nicht mehr gelehrt.
Die Druckereien hatten aber alle noch diese Schriften im”Kasten”(Setzkasten).
Schlimm ist, daß die Regeln der “S”schreibung nicht beherrscht werden. Auch bei der Stickerei auf den Sitzen. Es gibt drei verschiedene “S”: Das s(auch langes s), das Schluß “s” und das “ß”.
Im Wort oder am Anfang des Wortes wird immer das(lange)s verwendet. Nur am Schluß eines Wortes, auch bei zusammengesetzten Worten, wird das (runde)s verwendet.
Wenn schon dann richtig!!!!!
Schade, das die Deutschen ihre Schrift nicht mehr beherrschen!
Übrigens wurde das Manifest von Karl Marx in London auch in Fraktur gesetzt veröffentlicht.