38 Kommentare zu “Cottbus hat (wieder) ein neues Logo

  1. Cottbus – ein großer Campingplatz? ;) Das war zumindest meine erste Assoziation.

    Da das andere “Logo” schlichtweg nicht zu untertreffen war, muss man wohl schreiben, dass es “besser” ist. Aber: Blaue Wellen, grüner Hügel, Pfeil von links unten nach rechts oben (= Dynamik!)? So etwas gestaltet man wohl, wenn einem partout nichts einfällt. In meinen Augen oberflächlich und platt.

  2. Puh .. ich fühle mich auch stark an einen Ferienpark oder Outdoor-Erlebnis Anbieter erinnert. Liegt aber auch daran, dass ich nicht wusste, das die Pyramide im Branitzer Park eine so große Sehenswürdigkeit ist und quasi als Wahrzeichen der Stadt gilt. Von daher macht es natürlich Sinn, ist aber durch die Linienführung und den Zeichenstil eher mit anderen, erwähnten Assoziationen aufgeladen. Wie immer, hätte man das ein oder andere anders machen können, aber da per Abstimmung unter den Einwohnern gekürt, soll es das wohl sein. Schlecht gemacht ist auf keinen Fall und unter Umständen animiert es ja zur Recherche. Davon abgesehen wird das Logo wohl hauptsächlich auf Medien eingesetzt, die zur Touristeninformation dienen und daher im Kontext präsentiert. Da lässt sich die Brücke sicher schneller schlagen, als auf nüchterner, weißer Fläche betrachtet.

  3. Camping, Zelt, Wasser, Wellen, Pfeil, Cottbus… AAAHHHH!!!!!
    Also in Cottbus kann man gut zelten. Das ist ja schon mal was. Und dann noch am Wasser. Noch besser. Aber wird mein Zelt überflutet, wenn das Wasser steigt? Soll mir das der Pfeil sagen?
    Sorry, aber ich erkenn da gar nichts draus…

  4. Ja manchmal sind basisdemokratische Entscheidungen schwer zu verkraften. Gerade im Design, wo jeder meint er könne etwas dazu sagen, weil “Geschmackssache”, ist die Weisheit der Massen nicht der rechte Weg. Gute Gestaltung für die Massen- aber nicht durch die Massen!

  5. OMG!
    Meine erste Assoziation waren – wie bereits genannt – Camping, Segeln, Zelten, etc.
    Die Bildmarke hat fast schon die Anmutung eines Cliparts!

  6. Erschreckend finde ich, das so ein Logo/eine Wortmarke in diesen Zeiten noch zustande und sogar abgesegnet werden kann. Ich fühle mich beim Anblick in eine mittelklassige Jugendherberge Anfang der Neunziger zurückversetzt. Keine Spur von Modernität. Als hätte sich der Greisenvorstand in Cottbus zusammengesetzt und eben mal selber ein Logo a la Clipart erstellt. Schlimm, und ein Armutszeugnis für die Stadt Cottbus.

  7. Scheinbar lässt sich dort gut Segeln.
    Schön bunt, und die schwarzen Konturen … könnte aus dem Schwarzwald stammen, ca. aus dem Jahr 1985. Retro?

  8. Also ich verstehe es nicht. Diese Pyramide kennen, denke ich, nur die Einwohner der Stadt – ich hab noch nie was von dem Ding gehört… und wenn ich mir das Foto der Pyramide anschaue (Danke Phillipp) – dann komme ich auch nicht auf das Logo.
    Es wirkt schon sehr Camping u. Centerpark-Like.
    Und wie kommts zum Wasser? Habe grad mal bei Google-Maps von oben auf Cottbus geschaut. Jooaaa – da sind schon zwei Seen (eher nicht so Große) und die Spree fließt durch… aber das finde ich ehrlich gesagt nicht sonderlich charakteristisch für eine Stadt. Anders wäre das bei “Selters AN DER LAHN”…
    @Georg: Typo gelungen? Ich finde das sieht sehr ungelungen aus zwischen L A usitz…
    und das C O TT B U S irgendwie auch…
    Ich schließe mich an: Wann kommt das Nächste?

  9. Wenn Grafiker ein Logo »designen«, dann kommt sowas heraus. Mühsam mit fetten schwarzen (!) Strichen symbolisierte Lebendigkeit—ein Pfeil, der aus dem Wasser nach oben springt soll alles herausreissen. Wasser fliesst von links unten nach oben (!), ein Vogelschnabel (?) wird von schwarzer Kontur umgrenzt. Es ist zum Verzweifeln.

  10. der ölteppich der im fluss schwimmt verschlingt langsam aber sicher auch die pyramide zu cottbus und steuert zielsicher auf die stadt zu …

    oder wie?

  11. Ein Word-Clipart – das war auch meine erste Assoziation. Camping natürlich auch. Hätte ich die Wahl – ohne Zögern das erste Logo (was ich auch insgesamt nicht so unfassbar ungelungen finde, wie viele der Meinung sind).

    Das hier sieht aus wie ein Hobby-Entwurf des Musikschulleiters von Cottbus.

Pingbacks

Antworten auf erold wunderlich Antworten abbrechen

Folgende HTML-Elemente können verwendet werden: <b> <i> <img src="meineurl"> <a> <blockquote>