Cinemaxx modifiziert Wortmarke

Cinemaxx Logo

Die Kinokette Cinemaxx modifiziert behutsam ihr Erscheinungsbild. Bereits im Oktober 2010 wurde mit dem Launch des neuen Unternehmensauftritts unter cinemaxx-ag.de eine veränderte Wortmarke eingeführt. Seit kurzem ist diese Wortmarke, die bei grundsätzlich ähnlicher Anmutung Änderungen im Detail beinhaltet, auch im Publikumsgeschäft unter cinemaxx.de zu sehen.

Cinemaxx Logos

„Um den gestiegenen Anforderungen im stark wachsenden Vertriebsbereich gerecht zu werden, war ein Update der Erscheinung hin zu einem modernen und professionellen Auftritt vonnöten“, so Arne Schmidt, Leiter Kommunikation bei Cinemaxx, über die Beweggründe, das Design zu verändern.

Die Wortmarke wurde neu gesetzt und erhielt im Zuge dessen sowohl einen radialen Verlauf (NE) wie auch einen linearen (X). Der Rotton wurde neu gemischt und erscheint nun dunkler. Das Logo für den Corporate-Auftritt hingegen ist grau. Der Anfangs- und der Endbuchstabe erscheinen vergrößert. C und E wurden harmonisiert und beinhalten den gleichen Bogen. Die Veränderung des Logos läuft unter dem Begriff: „evolutionärer Schritt“. Die vollständige Umstellung auf das veränderte Erscheinungsbild wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen.

Betreut wird Cinemaxx in der Kreation von der Agentur KMF.

38 Kommentare zu “Cinemaxx modifiziert Wortmarke

  1. Der Farbton wie auch das letzte X gefallen mir, bzw. sind passend – für das maxximale Erlebnis. Aber das Premiere-E und auch das C sind mir zu gewollt rund konstruiert, wie damals der Premiere-Schriftzug auch schon. Mir gefiel beim alten Logo auch die mittlere Spitze beim M die jetzt einfach glatt gebügelt wurde.

  2. Ich denke Probleme wird es wegen der Ähnlichkeit zu dem Premiere-Logo nicht geben, da Premiere mittlerweile Sky ist und völlig anders aussieht. Oder sehe ich das falsch?

  3. Ich finde alle negativ Kritik hier immer ziemlich übertrieben. Hier ließe sich der Begriff Relativitätstheorie auch in die Unternehmenskommunikation übertragen. Man kann doch immer Alles irgendwie erklären oder eben zur Sau machen. Ich finde es … PASSEND!

    Aber, Premiere lässt grüßen. Das stimmt. Insofern einziger Kritikpunkt meinerseits: Identität durch Abgrenzung? Nein!

  4. Die ungleichen Strichstärken und die verwendeten Schriftgrößen wirken holperig und willkürlich. Und den Farbverlauf wird die Druckproduktion noch verfluchen, falls das Logo als Schmuckfarbe angelegt sein sollte.

  5. Nein, das ist keine Verbesserung. Warum muss ein Logo einen Farbverlauf haben? Interessanter sieht es dadurch nicht aus.

    Bei dem alten Logo gefiel mir die Schlichtheit besonders, der neue „Effekt“ des letzten X sieht grausam aus. Wie schlecht dieser bei der Verkleinerung des Logos wirkt, kann man live auf der Seite http://www.cinemaxx-ag.de/de/index.html sehen. Nicht schön, vorher DEUTLICH besser.

  6. Das E ist mir recht wurscht, Premiere hin oder her.
    Komischerweise fühle ich mich als erstes an „Conrad“ erinnert. Auch wenn’s eine andere Konstruktion ist, steht das C ähnlich stark am linken Rand. Das zweite X fällt jetzt komplett vom Namen ab, wirkt eher wie ein zu dicht angehängtes Bild. Und in der Verkleinerung im Web wird es tatsächlich sehr unsauber. Und dann noch der Verlauf … Meh …

  7. @Philipp:

    nur, weil beide rot und in Majuskeln gesetzt sind?
    Mich erinnert der Name der Kette immer an meinen eigenen. Skandal! Diese Vergleiche gehen mir jedenfalls auf den Keks, ich glaube es gibt kein Logo was nicht irgendwie an ein anderes erinnert. (Ausser dem goldenen M vielleicht, aber selbst da wird es irgendwo was geben)

    Zum Thema: Das einzige Problem was ich hier sehe ist das vergroesserte X, wenn das neue Logo nun auf Flaechen aufgebracht wird wo vorher das alte Logo zu sehen war muss die Schriftgroesse fuer den Schriftzug (bei gleicher Logo gesamthoehe) verkleinert -ja fast halbiert- werden.

  8. Ich mag die Neuerung, dass das „C“ ebenfall deutlicher herausgestellt wurde. Ebenfalls den weniger aggressiven Rotton und das prägnantere „E“. Premiere hat den Schwung für den Hauptstrich nunmal nicht gepachtet… so what? Damit ist schon viel Gutes getan worden.

    Handanlegen könnte man meiner Meinung nach nochmal an den Strichstärken, die durch den übertrieben Winkel unausgeglichen sind. Damit kann man vermeiden, dass das Logo unsauber verzerrt aussieht (Was den Vorgänger ja auch schon Zuteil wurde). Das fällt bei den Schenkeln von „M“ und dem ersten „X“ besonders auf (Was beim Vorgänger durch die Spationierung nicht so aufgefallen ist). So läßt sich sich sicherlich auch noch der Weißraum etwas harmonisieren, der sichtbar von links nach rechts zunimmt.

    Das schraffierte X ist durchaus Gesschmacksache. Für die Markenprägnaz ist es sehr gut auch wenn es einem, wie ich finde, etwas altmodischen Gestaltungsprinzip folgt.

    jm2c

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