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Typo+ Typografie (auch) für Nicht-Typografen

Typo+ – Typografie (auch) für Nicht-Typografen – Verlosung

Typo+ Typografie (auch) für Nicht-Typografen

Auf meinem Tisch liegt die aktuellste Publikation von Viscom, dem Schweizerischen Verband für visuelle Kommunikation. Die Typostudie befasst sich mit theoretischen Grundlagen, der historischen Schriftentwicklung und bietet auf 84 Seiten praxisnahe Lösungsansätze in Bezug auf den Einsatz von Schriften. Es begreift sich als Kompendium aus Vorstufentechnologie, Desktop Publishing, Design und Typographie und zeigt anhand von Interviews, wie sich die Arbeit in Druckereibetrieben in den letzten Jahren verändert hat. Das Editorial von „Typo+“ wurde von Bruno Maag verfasst.

Nokia Pure

Eine neue Hausschrift für Nokia – Nokia Pure

Nokia Pure Font

„Rettungsanker neue Hausschrift“, so könnte man vielleicht die Ankündigung von Nokia interpretieren, eine neue Corporate Schrift einzuführen, die sowohl auf mobilen Endgeräten als auch in den Printmedien zum Einsatz kommen soll. Der Telekommunikationsriese konnte mit den Entwicklungen rund um Smartphones ganz offenbar nicht Schritt halten und ist, so kann man jedenfalls zahlreichen Wirtschaftsmeldungen entnehmen, angeschlagen. Die Konkurrenz, allen voran Apple, bietet smartere Lösungen, zumindest wenn man die Verkaufszahlen als Maßstab nimmt, und so müssen die Finnen sich etwas einfallen lassen. Ob’s gelingen wird, mit einem neuen Typedesign das Image aufzubessern? Hier jedenfalls als Vorschau auf ein zukünftiges Corporate Design von Nokia die neue Hausschrift „Nokia Pure“.

HKS Colourmatch 13

HKS Colourmatch 13

Inspiration in Sachen Druckfarben: Im aktuellen „HKS Colourmatch 13“ wird aufgezeigt, wie man mit Sonderfarben kreativ und effizient arbeiten kann. Fünf HKS-Töne und der Font „Mandatory“ von K-Type kommen zum Einsatz. Gestaltet wurde das Booklet, das seit kurzem auf der folgenden Seite kostenfrei bestellt werden kann, von Clemens Hartmann.

Typomaps

Typomaps - Typographie als Weltkarte

Geografie trifft Typographie. Der in Bonn lebende Designer Dirk Schächter hat die Welt neu gesetzt. Die von ihm gestaltete Weltkarte enthält lediglich Großbuchstaben. Als Font kommt die „Helvetica Neue Black Condensed“ zum Einsatz.

Die „Typomaps“ sind von Hand gesetzt und wurden nicht durch ein Programm automatisch generiert. Die Bögen sind beidseitigen bedruckt – die dunkle Version auf der Vorderseite und die helle Version auf der Rückseite. Die Arbeit wurde mit dem IF Design Award ausgezeichnet und ist zudem nominiert für den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2011.

Im Design Tagebuch werden drei Exemplare verlost.

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